Amira Pocher hat es in der 15. Staffel von "Let's Dance" ins Halbfinale geschafft.
Amira Pocher hat es in der 15. Staffel von "Let's Dance" ins Halbfinale geschafft. Bild: Joshua Sammer/Getty Images

Amira Pocher: Ihre Mutter macht sich Sorgen – "Freue mich, wenn es auch mal wieder eine ruhige Zeit gibt"

08.05.2022, 16:3208.05.2022, 16:33

Amira Pocher gehört neben Janin Ullmann, Mathias Mester und René Casselly zu den vier Kandidaten der diesjährigen "Let's Dance"-Staffel, die es ins Halbfinale geschafft haben. Dabei verlangt die Tanzshow der 29-Jährigen einiges ab, denn Amira ist noch Mutter von zwei kleinen Jungs, sie ist Unternehmerin und hat mit "Hey, Amira" und "Die Pochers hier!" zusätzlich zwei Podcasts, die wöchentlich erscheinen. Von den unzähligen Trainingsstunden für "Let's Dance" ganz zu schweigen.

Mutter von Amira Pocher freut sich auf "ruhige Zeiten"

Ein ziemliches Pensum, dass die gebürtige Österreicherin bewältigen muss. Diese Tatsache bereitet auch Amiras Mutter, Mirjam Svetnik, Kopfschmerzen. Auf der einen Seite ist sie stolz auf ihre Tochter und deren Leistung bei "Let's Dance", doch auf der anderen Seite macht sie sich auch Gedanken darüber, ob es Amira wirklich gut geht. So offenbarte sie nun im Gespräch mit RTL:

"Manchmal mache ich mir schon Sorgen."

Denn so wie es jetzt laufe, dass Amira rund um die Uhr etwas zu tun habe, das könne man nicht auf Dauer bewältigen, führte sie aus und ergänzte ehrlich: "Deswegen freue ich mich, wenn es auch mal wieder eine ruhige Zeit gibt und dass sie mal wieder aufatmen kann."

Die 50-Jährige versucht ihre Tochter, so gut es geht zu unterstützen, dabei gibt es jedoch ein Problem: Amiras Mutter wohnt nicht in Deutschland, sondern in Österreich. "Ich bin auf jeden Fall so oft ich kann hier. Seit die Kinder auf der Welt sind, bin ich öfter hier und auch für längere Zeit. Die Entfernung macht es natürlich schwieriger, aber was wir tun können, das machen wir."

So hart ist "Let's Dance" für Amira Pocher

Auch Amira gab in ihrem Einspieler in der vergangenen "Let's Dance"-Sendung zu, dass ihr die Doppelbelastung sehr zu schaffen macht. "Es ist für mich schon sehr hart. Ich liebe 'Let's Dance', diese Show und diese Tänze. Aber das muss man nur einmal im Leben machen. Danach ist wieder Familienzeit angesagt." Sie habe in ihrem Alltag nämlich viel zu tun und müsse kochen, vorkochen. "Dann muss ich noch einkaufen und Dinge wegen der Kinder koordinieren", führte die Frau von Oliver Pocher aus.

(swi)

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