Sport
Bild

2000 geboren, mit 10 von Wahlstedt zum HSV gewechselt: Fiete Arp.  imago/Philipp Szyza

Daran scheiterte der Transfer von Fiete Arp zum FC Bayern 

Fiete Arp vom Hamburger SV gilt als eines der größten Talente in Deutschland. Der 18-Jährige hat gerade mal 845 Bundesligaminuten (2 Tore in 18 Einsätzen) auf dem Buckel, aber längst hat der große FC Bayern München seine Fühler nach dem Stürmer ausgestreckt.

Eigentlich war alles fix. Im Frühjahr sah es schon so aus, dass er für acht Millionen Euro an die Isar wechselt. Der Transfer scheiterte dann jedoch und Arp verlängerte im Juli seinen Vertrag bis 2020.

Jetzt kam heraus, warum der Transfer zu Bayern scheiterte

Die "Sport Bild" berichtet nun, warum er sich gegen einen Wechsel zum Rekordmeister und für eine Vertragsverlängerung in Hamburg entschied.

Laut dem Magazin wollte Arp zwar zu den Bayern wechseln, allerdings direkt wieder für zwei Jahre an den HSV zurück verliehen werden. Der FC Bayern hingegen habe Arp nach dem Kauf lieber an die TSG Hoffenheim verleihen wollen. 

So machte es der deutsche Meister übrigens auch, als er vergangenen Sommer Serge Gnabry vom SV Werder Bremen verpflichtete, der daraufhin eine Saison im Kraichgau spielte.

Ablösefreier Wechsel im Sommer 2020?

Wie die "Sport Bild“ weiter berichtet, gebe es aber ein mündliches Agreement zwischen Arp und dem FCB, dass der Stürmer nach Aublauf seines Vertrags im Sommer 2020 ablösefrei nach München wechsele.

(as)

Die süßesten und schockierendsten Maskottchen

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Vertragspoker um Alaba: Langsam reicht es Rummenigge

Der FC Bayern hat mit Leroy Sané seinen Wunschspieler verpflichtet. Bei der Vorstellung am Donnerstag zeigte sich aber, dass die Kaderplanung beim Rekordmeister nicht überall so reibungslos verläuft. Besonders mit Blick auf den Vertrags-Poker mit David Alaba hat Bayern-Vorstand Karl Heinz Rummenigge jetzt den Ton verschärft.

Die Zukunft zweier Spieler steht beim FC Bayern momentan auf der Kippe: Mittelfeldspieler Thiago Alcantara steht vor einem Wechsel. Wohin es den Spanier zieht, ist noch …

Artikel lesen
Link zum Artikel