Fiona Erdmann spürte gleich eine besondere Verbindung zum Namen ihrer Tochter. Allerdings musste sie ganz schön kämpfen, um diesen durchzusetzen.
Fiona Erdmann spürte gleich eine besondere Verbindung zum Namen ihrer Tochter. Allerdings musste sie ganz schön kämpfen, um diesen durchzusetzen.Bild: Screenshot: Instagram/fionaerdmann

Fiona Erdmann: Der Name ihrer Tochter Neyla war ein Kampf – "wusste nicht, was ich denken soll"

21.06.2022, 10:49

Seit die Influencerin und Ex-"GNTM"-Teilnehmerin Fiona Erdmann zum zweiten Mal Mama geworden ist, hat sich in ihrem Leben viel geändert. Sie und ihr Partner Moe freuen sich aktuell besonders über ihre im Mai geborene Tochter Neyla Mey. Fiona Erdmann spürte gleich eine besondere Verbindung dazu. Allerdings musste sie ganz schön kämpfen, um diesen Namen durchzusetzen. Ginge es nach dem Papa, hieße seine Tochter nämlich anders.

Alltagschaos nach der Geburt: "Ich wünschte, ich könnte mich zweiteilen"

Auf Instagram liefert die Influencerin regelmäßig intime Einblicke in ihren Alltag. So beschreibt sie dort ihren Followern, wie schwierig sie das Leben als Zweifach-Mama findet. Besonders die Tatsache, dass sie nun ihrem Sohn Leo nicht mehr die gleiche Aufmerksamkeit schenken könne wie zuvor, lässt ihr Herz regelmäßig bluten: "Ich wünschte mir, ich könnte mich zweiteilen", verrät sie.

Eine Erfahrung, die wohl alle Eltern mit mehr als einem Kind machen müssen.

So turbulent die Umstellung auch ist, über den Namen ihrer Tochter Neyla Mey freut sich die Influencerin ganz besonders. Auf Instagram offenbart sie, wie sie und ihr Partner Moe darauf gekommen sind. Sie verrät: Die beiden lieferten sich eine regelrechte Debatte.

Sie spürte eine besondere Verbindung zum Namen ihrer Tochter

Fiona hatte demnach schon als 13-Jährige eine Liste angefertigt, auf der sie im Laufe der Zeit mögliche Namen für ihren Nachwuchs gesammelt hat. Der Name "Neyla" habe aber eigentlich gar nicht darauf gestanden. "Ich hatte immer ganz andere auf der Liste", erzählt Erdmann.

Eine besondere Bedeutung hat er für das Model aber dennoch: "Während ich schwanger war, kam irgendwann der Name 'Neyla'." Ein im arabischen Raum altmodischer Name. "Ich weiß nicht, wo ich ihn gesehen habe. Aber es war sofort so eine Verbindung zu diesem Namen da", erklärt sie.

Diese spürte ihr Partner Moe, mit dem seit fast fünf Jahren zusammen ist, aber offenbar nicht. Er habe nochmal über die Namensgebung sprechen wollen. Kommuniziert habe er seine Abneigung dagegen während der Schwangerschaft aber nicht. So war Fiona der Überzeugung, dass dieser schon klargehen würde. Schließlich habe er den Namen ihres ersten gemeinsamen Sohnes, Leo, ausgesucht.

Showdown in der Namensgebung: "Ich will diesen Namen!"

Die Kleine konnte es offenbar kaum erwarten, das Licht der Welt zu erblicken und kam früher als erwartet, am 11. Mai. Dann offenbarte sich Moes Widerwillen gegen den Namen in vollem Umfang. Er habe nur gesagt: "Nein, auf gar keinen Fall darf sie Neyla heißen". Er sei überzeugt davon gewesen, dass seine Tochter mit diesem Namen absolut unglücklich werde. Auch sein Bruder habe gesagt, wie schrecklich dieser Name sei. "Ich wusste dann gar nicht mehr, was ich denken soll", verrät Fiona.

Ginge es nach Moe, hätte die Tochter den Namen Melody oder Diva bekommen. Fiona war davon überhaupt nicht begeistert. "Einfach schrecklich", kommentiert sie diese Vorschläge. Da das Paar nur vier Wochen Zeit hatte, sich auf einen Namen zu einigen, beschloss Fiona schließlich, sich durchzusetzen. "Ich sagte, dass es mir reicht und unsere Tochter jetzt Neyla heißt."

Dafür durfte der Papa den zweiten Namen der Tochter aussuchen. "Zum Glück hat er sich breitschlagen lassen. Ich bin total happy mit dem Namen Neyla Mey", schwärmt die frisch gebackene Zweifach-Mama.

(ast)

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