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Bild: Getty/iStockphoto/imago images / Future Image/watson-montage

Helene Fischers neuer Freund: "Ein Maulwurf hat uns an die Medien verkauft"

Für Schlager- und Promi-Fans ist es wohl das Interview der Woche, ach was: des Monats. Im "Zeit"-Magazin spricht erstmals Thomas Seitel, der neue Freund von Helene Fischer.

Der 34-jährige Akrobat macht in dem Gespräch nicht nur den Medien schwere Vorwürfe ("Es werden Lügen verbreitet"), er berichtet auch über den Moment, als die Trennung von Helene Fischer und Florian Silbereisen bekannt wurde – und Seitel damit plötzlich seinen Namen in den Schlagzeilen der Boulevardzeitungen wiederfand.

"Wir sind von den Medien überrollt worden", sagt Seitel im Interview. "Wir haben irgendwann mitbekommen, dass Leute mit Informationen an die Öffentlichkeit gehen wollten..."

Im Umfeld von Helene Fischer gab es einen Maulwurf

Seitel nennt im Interview keine Namen, sagt aber: "Es gab hier einen Maulwurf, der mit der Trennungs-Informationen zu den Boulevardmedien gegangen ist und uns quasi an die Medien verkauft hat. "

Das war Ende vergangenen Jahres. Auf Instagram und Facebook verkündete Fischer die Trennung in einem langen Beitrag. Damals berichtete sie auch schon: "Ja, es gibt einen neuen Mann in meinem Leben und daraus will ich kein Geheimnis machen."

Thomas Seitel dazu: "Die Trennung von Florian und Helene zu diesem Zeitpunkt in den Medien zu veröffentlichen, war aber alles andere als gewollt, geschweige denn geplant oder gesteuert, wie es den beiden oftmals vorgeworfen wird."

Er betont: "Wir wussten jedenfalls: Jetzt muss man handeln."

Helene Fischer: "Belastungsprobe" für neuen Freund

Der Akrobat berichtet nicht nur, dass er sich mittlerweile gut mit Silbereisen verstehe ("... zusammen ein Bier getrunken"), sondern auch, welche Folgen die Aufmerksamkeit der Medien für ihn hatte.

"Das war eine große Belastungsprobe, die an die Nerven ging."

quelle: "zeit magazin"

Seine Großeltern seien von Journalisten belästigt worden. "Wie können diese Menschen Interviews von einer 91-jährigen Frau abdrucken? Sich ihr gegenüber am Telefon nicht einmal als Journalisten zu ergeben geben."

In den vergangenen Monaten waren Reporter in Eppertshausen, dem Heimatort von Seitel, sprachen mit den Nachbarn und auch dem Vater von Seitel.

Als eine Art Fazit über das Gefühl, so in der Öffentlichkeit zu stehen, sagt Seitel im Interview: "Man findet auf einmal in den Medien statt, ohne wirklich etwas dafür geleistet zu haben. Es ist ein Gefühl von Ohnmacht."

(ll)

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