Leben

Fisch-Schlappen sind schon jetzt der ekligste Sommertrend des Jahres

Fisch-Schlappen!

BildBild

Bild: Giphy

Ja, ihr lest richtig! Das neueste und vermutlich auch ekligste Mode-Gagdet des Sommers kommt mit einem Zungenbrecher daher: Fisch-Schlappen für die Flossen von Fisch-Fans.

(Und jetzt sag es ganz oft und ganz schnell hintereinander!)

Woher kommt das jetzt schon wieder? 

Den wohl ersten großen Auftritt hatten die Latschen im Januar auf der Berlin Fashion Week. Der Designer William Fan ließ seine Models damit über den Laufsteg schlurfen – kombiniert mit Fishnet-Strumpfhosen. 

So sieht das aus:

Bild

Bild: dpa

Das ist doch ein Laufsteg-Ding, oder? 

Vielleicht. Wir haben aber die leise Vermutung, dass wir den Trend bald auch auf der Straße sehen werden. Next-Generation Adilette quasi. Und ohnehin ist ugly ja gerade total angesagt. Denkt nur mal an Tennis-Socken, Dad-Sneaker oder Bauchtaschen... 

Auf Instagram trägt man die Fisch-Schlappen jedenfalls jetzt schon

Hier an den Füßen von Bill Kaulitz

In grün scheinen sie besonders beliebt zu sein: 

Es gibt sie aber auch in orange: 

Und in blau: 

Wie findest du die Fisch-Schlappen? Schreib es uns in die Kommentare! Oder trägst du sie längst? Dann wollen wir ein Bild sehen! 

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1

Hochfunktionale Depression: Wenn niemand merkt, wie krank du wirklich bist

Liliana Kröger (Name von der Redaktion geändert), 34, leidet an einer sogenannten atypischen Depression: Obwohl sie erfolgreich im Beruf ist und ihren Alltag gut bewältigt, ist sie depressiv. Ihre Form der Depression wird manchmal auch "hochfunktionale Depression" genannt. Lilianas Leiden wurde jahrelang nicht diagnostiziert – unter anderem auch, weil sie sich nicht zum Arzt traute, da sie sich nicht "krank genug" fühlte. So empfindet ein Mensch, der nach außen hin seinen Alltag meistert – und tr

Heute morgen wache ich auf und es ist schon hell, aber die Sonne scheint nicht. Zumindest fühlt es sich so an.

Ich drücke den Snooze-Button auf meinem Wecker, nur noch zehn Minuten. Ich fühlte mich wie gerädert, frage mich, wie ich aus dem Bett kommen soll. Die letzte Nacht habe ich wieder schlecht geschlafen, im Traum ist die Welt untergegangen. Das träume ich häufig, wenn es mir nicht gut geht.

Ich quäle mich aus dem Bett, ziehe mich an, lese die Nachricht einer Freundin, die mich heute Abend …

Artikel lesen
Link zum Artikel