Optimismus statt Pessimismus: Wir schauen nach vorn und nicht zurück. Es kann 2021 nur besser werden.
Optimismus statt Pessimismus: Wir schauen nach vorn und nicht zurück. Es kann 2021 nur besser werden.
Bild: iStockphoto / Mumemories

Ihr seid froh, dass 2020 vorbei ist? Wir sagen euch, welche Nachrichten wir für 2021 mitnehmen – denn es sind die guten, die uns Hoffnung machen

01.01.2021, 10:1301.01.2021, 17:01

Es ist vorbei: Das Jahr 2020 war in jeder Hinsicht eine Herausforderung. In dessen Fokus stand eine globale Pandemie, die weltweit hunderttausende von Leben forderte, allein in Deutschland fielen über 30.000 Menschen dem Coronavirus zum Opfer. Wir haben gelernt, zu verzichten – aufs Reisen, aufs Essen im Restaurant, auf den Besuch in der Lieblingsbar – und häufig auch auf das Treffen unserer Liebsten. Viele haben finanziell gelitten, andere standen wegen Kinderbetreuung im Homeoffice oder Homeschooling vor neuen Hindernissen.

Was uns nach diesem Jahr bleibt, ist: der Blick nach vorne. Um den zu behalten, hat watson die guten Nachrichten aus 2020 zusammengetragen, die wegen der Pandemie vielleicht untergegangen sind. Denn nun sind es die guten Nachrichten, die wir brauchen werden, um gestärkt ins Jahr 2021 starten zu können.

Politik

Mit der großen Krise kam die große Verunsicherung: Während der Corona-Pandemie äußerten Bürger und Bürgerinnen nicht nur Bedenken wegen der Maßnahmen, einige von ihnen, wie zum Beispiel Attila Hildmann oder Michael Wendler, drifteten auch in Verschwörungsmythen ab. Die Auftritte der Corona-Schwurbler waren laut und schrill, über Social Media und Messenger konnten sie zehntausende für Demos mobilisieren – aber sie waren immer in der Minderheit.

Die Bewegung hinter den Corona-Demos zerfällt gerade – Teile von ihr werden wohl trotzdem (oder gerade deshalb) gefährlich bleiben. Ihr Einfluss auf die breite Masse der Bevölkerung ist aber in Deutschland, im Gegensatz etwa zu den USA und Brasilien, erfreulich gering geblieben. Die Zustimmung zu Einschränkungen gegen die Pandemie lag in Deutschland immer weit über 50 Prozent, im Dezember forderten laut der repräsentativen Umfrage für das ZDF-"Politbarometer" sogar 49 Prozent härtere Maßnahmen.

2020, das war für die Historikerin Hedwig Richter ein Jahr, in dem die allermeisten Menschen in Deutschland der Vernunft gefolgt sind. Richter forscht und lehrt an der Universität der Bundeswehr in München unter anderem zur Geschichte der Demokratie. Ihr Buch "Demokratie. Eine deutsche Affäre." war eines der am lautesten gelobten Sachbücher des Jahres. Richter sagt gegenüber watson über das vermeintliche Horror-Jahr 2020:

"Am wichtigsten war die Erfahrung, dass eine wirklich überwältigend große Mehrheit der Menschen vernünftig ist, die Schutzmaßnahmen für richtig hält - und sich intensiv mit Sachfragen auseinandersetzt. Die Corona-Krise ist die Zeit der informierten Bürgerin und des sachorientierten Bürgers – auf die demokratische Systeme angewiesen sind. Der beliebte Drosten-Podcast ist dafür das Symbol."
Der Demokrat Joe Biden hat sich gegen Donald Trump durchgesetzt.
Der Demokrat Joe Biden hat sich gegen Donald Trump durchgesetzt.
Bild: www.imago-images.de / Biden Transition TV

Zudem hat uns das Jahr 2020 gezeigt, wie stark unsere Demokratien tatsächlich sind: Der Populist Donald Trump hat die US-Präsidentschaftswahl nicht gewonnen, demokratiefeindliche Parteien wie die AfD an Zuspruch verloren – und das trotz des heftigsten Wirtschaftseinbruchs seit Jahrzehnten. So erschütternd das Jahr 2020 also war, es hat uns gezeigt, wie widerstandsfähig unsere offene Gesellschaft und wie verbreitet der Glaube an die Vernunft doch eben sind.

Leben

Ja, die Corona-Pandemie hat unser Leben nachhaltig verändert. Gleichzeitig hat uns diese globale Herausforderung gezeigt, zu was wir und die Forschung fähig sind: Noch niemals wurde ein Impfstoff gegen so eine Krankheit so schnell entwickelt wie gegen Covid-19. Während es meist Jahre dauert, ein wirksames Vakzin zu finden, zu testen und zu produzieren, haben Wissenschaftler weltweit es geschafft, in nur wenigen Monaten einen wirksamen Impfstoff zu produzieren. Die Nase vorn hatte dabei das Mainzer Unternehmen Biontech, das gemeinsam mit seinem US-amerikanischen Partner Pfizer den ersten zulässigen mRNA-Impfstoff entwickelte. Seit dem 27. Dezember werden auch Menschen hierzulande damit geimpft.

Corona hat auch gezeigt, wie widerstandsfähig junge Menschen sind: Obwohl Schüler und Schülerinnen das ewige Hin und Her aus Präsenz- und Fernunterricht mitmachen mussten, während des Lockdowns Klausuren geschrieben haben und teils unter sehr erschwerten Bedingungen gelernt haben, tragen sie extrem viel Verantwortung während der Krise und achten auf ihre Mitmenschen. "Über 70 Prozent der Teilnehmer halten sich an die AHA-Regeln, verzichten bewusst auf soziale Zusammenkünfte wie Partys und zeigen sich solidarisch mit älteren Menschen", fasst Jugendforscher Klaus Hurrelmann im Interview mit watson die Ergebnisse eine Umfrage bei jungen Menschen zusammen.

Auch zeigte eine Recherche von watson, dass zumindest die Abiturjahrgänge 2020 kaum Unregelmäßigkeiten im Vergleich mit den Vorjahren aufweisen: In Berlin beispielsweise fiel das Abitur mit einem Durchschnitt von 2,3 sogar leicht besser aus als 2019 (2,4). Gerade während einer globalen Krise, in der Schüler nur unter erschwerten Bedingungen lernen konnten, ist das eine besondere Leistung.

So haben Abiturienten in Moers ihre Zeugnisse entgegen genommen: mit viel Abstand an der frischen Luft.
So haben Abiturienten in Moers ihre Zeugnisse entgegen genommen: mit viel Abstand an der frischen Luft.
Bild: www.imago-images.de / Christoph Reichwein (crei)

Corona hat auch den menschlichen Zusammenhalt in den Fokus gerückt: Besonders während des ersten Lockdowns haben vor allem jüngere Menschen ihren älteren Nachbarn Hilfe angeboten, um sie zu schützen. Jeder von uns hat sicherlich mal im Treppenhaus oder auf der Straße Zettel gesehen, auf denen Einkaufshilfe angeboten wird für diejenigen, die sich wegen des Virus besonders schützen müssen. Gebündelt wurde diese Hilfe von Aktionen wie "Corona Care: Deutschland hilft sich" von "Focus online", "T-Online" und watson.

Und natürlich gibt es auch gute Nachrichten aus dem Leben-Bereich außerhalb von Corona: Beispielsweise gab es im Vergleich zu den Vorjahren weniger Frühgeburten in Deutschland. In Afrika wurde Polio durch eine Impfkampagne ausgerottet. Und seit Beginn des Jahres kosten Tampons und Binden wegen der erkämpften Mehrwertsteuersenkung etwas weniger.

Nachhaltigkeit

Beim Kampf gegen die Klimakrise stehen wir noch ganz am Anfang, das hat auch 2020 wieder gezeigt. Doch einige Nachrichten beweisen, dass ein immer stärkeres Umdenken stattfindet – hin zu mehr Nachhaltigkeit. Die Corona-Pandemie hat das in manchen Bereichen sogar verstärkt. Nehmen wir den Verkehr: Durch die Zeit im Homeoffice waren 2020 deutlich weniger Autos auf den Straßen, und das bedeutet im Umkehrschluss mehr Platz für Fahrräder. So sind in vielen Städten Pop-up-Radwege entstanden – und einige davon bleiben auch nach der Pandemie. Initiativen arbeiten außerdem in vielen Städten daran, die ganze Innenstadt oder zumindest einzelne Straßen autofrei zu machen. Für weitere Entfernungen plant die Bahn neue Nachtzug-Verbindungen durch ganz Europa, und die EU will in emissionsfreie Autos und Schiffe investieren.

Der Rückgang des Autoverkehrs sorgte 2020 auch für eine deutlich bessere Luftqualität. Die weltweiten CO2-Emissionen sanken um sieben Prozent, so stark wie nie zuvor. Gleichzeitig konnten sich vielerorts Tiere – ungestört von Touristen oder sonstigen menschlichen Störenfrieden – ihren Lebensraum zurückerobern. Der Anteil der erneuerbaren Energien war außerdem so hoch wie nie zuvor. Klar ist aber auch: Das Ganze ist nur ein kurzfristiger Effekt, der größtenteils den weltweiten Lockdowns geschuldet ist. Fürs nächste Jahr heißt es deshalb: dranbleiben. Die EU hat ihr Klimaziel immerhin schon einmal verschärft. Und in den USA haben die Wähler dafür gesorgt, dass bald kein Leugner des Klimawandels mehr im Oval Office sitzt.

Unser Berg aus Verpackungsmüll ist in diesem Jahr leider weiter gewachsen – logisch, wenn es das Curry oder die Pasta nur noch To Go gibt. Zum Glück gibt es aber immer mehr Startups, die auch für To-Go-Essen oder Lieferdienste Mehrwegboxen anbieten. Und die EU hat mit ihrem Verbot die Weichen dafür gestellt, dass Einwegplastik bald unserer Vergangenheit angehört, Alternativen gibt es schon jetzt jede Menge. Überhaupt scheint die Wegwerfmentalität immer mehr einem nachhaltigeren Konsum Platz zu machen: Second-Hand- und Tauschplattformen erlebten in diesem Jahr einen Boom.

Unterhaltung

Die Pandemie hat natürlich auch die TV- und Promi-Welt vor Herausforderungen gestellt. Viele Serien- und Filmproduktionen mussten pausieren und TV-Shows umdisponiert werden. Zuschauer wurden ausgesperrt, TV-Liebespaare gingen vor der Kamera auf Distanz, Talk-Gäste oder Juroren wurden mit Sicherheitsabstand oder durch Plexiglasscheiben voneinander getrennt platziert. Aber gerade im Fernsehen gab es trotz allem 2020 auch sehr schöne Momente zu beobachten.

"Let's Dance" sorgte während des ersten Lockdowns für etwas Ablenkung.
"Let's Dance" sorgte während des ersten Lockdowns für etwas Ablenkung.
Bild: TVNOW / Stefan Gregorowius

So tanzten bei "Let’s Dance" trotz des ersten Lockdowns und aller Ungewissheit die Promis und Profitänzer jeden Freitagabend bei RTL eng umschlungen übers Parkett. Die Show brachte somit etwas Normalität in die plötzlich von Corona auf den Kopf gestellte Welt. Aber RTL kassierte auch immer wieder Kritik, weil eben auch gegen Abstandsregeln verstoßen wurde. Moderator Daniel Hartwich fasste die seltsame Situation damals in einem Interview mit der "FAZ" passend zusammen:

"Uns ist klar, dass wir uns da vielleicht mehr rausnehmen, als das andere Shows tun. […] Natürlich sind wir wie andere Menschen einfach auch froh, noch arbeiten zu können. Der wachsende Zuspruch des Publikums in den letzten Wochen zeigt uns aber, dass es offensichtlich für viele einen Wert hat. Ich finde den Gedanken gar nicht übertrieben, dass es eine Art Ersatz ist. Ich weiß nicht, ob es die Substitution des Bedürfnisses ist, andere Menschen anfassen zu dürfen – aber ist es die Substitution der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Oberflächlich gesagt, machen da andere Leute Party für all die, die es im Moment eben nicht machen können."

Den Sieg sicherte sich am Ende übrigens Lili Paul-Roncalli.

Für viele Künstler ist 2020 sicher das bitterste Jahr ihrer Karriere. Konzerte und andere Veranstaltungen mussten ausfallen, Kinopremieren wurden verschoben oder abgesagt. Und wann das alles wieder möglich ist, steht noch in den Sternen. Aber einige Musiker haben die Zeit genutzt, sich intensiv der Songproduktion zu widmen oder ihr Comeback zu planen. Dazu gehört auch Helene Fischer.

Helene Fischer feierte ihr TV-Comeback.
Helene Fischer feierte ihr TV-Comeback.
Bild: Andreas Rentz/Getty Images / Andreas Rentz

Sie krönte den Dezember mit ihrer Rückkehr ins TV und bescherte ihren Fans damit quasi ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Am 5. Dezember trat Helene Fischer bei der "Ein Herz für Kinder"-Gala auf, wie watson vorab enthüllte. Dort gab sie mehrere Songs ihres Best-of-Albums zum Besten und nahm Spendenanrufe entgegen. Nur einen Tag später war sie dann bei Günther Jauchs Jahresrückblick "Menschen. Bilder. Emotionen" bei RTL zu Gast. Auch dort konnten Fans die Schlagersängerin wieder und über ihr Corona-Jahr plaudern hören. Dabei verriet sie, dass sie die Zeit viel zum Kochen und für ihre Familie genutzt hat.

Zum krönenden Anschluss servierte Helene außerdem mit „Helene Fischer Show - Meine schönsten Momente“ ein neues Album und im TV natürlich auch noch ihre alljährliche „Helene Fischer Show“ am ersten Weihnachtstag. Letztere war zwar aufgrund der Pandemie dieses Mal nur ein Best-of, aber den Quoten hat das nicht geschadet.

Für Heidi Klum und ihre Familie war 2020 definitiv auch ein besonderes und aufregendes Jahr. Das Model zeigte sich nicht nur kuschelnd und busselnd mit Tom Kaulitz in Amerika, sondern tatsächlich auch schwer verliebt in Berlin. Anlässlich der Dreharbeiten zur 16. Staffel von "GNTM" reiste die 47-Jährige im Oktober mit ihrem Liebsten nach Deutschland. Als besonderes Highlight brachte Heidi zum ersten Mal für einen längeren Zeitraum ihre Kids Leni, Henry, Lou und Johan in ihr Heimatland mit.

Ab diesem Zeitpunkt konnten die Klum-Fans virtuell mitverfolgen, wie Heidi am Alexanderplatz schlenderte, mit den Hunden am Grunewaldsee spazieren ging oder sogar, wie sie durchs Set der Modelshow stolzierte und vor dem Bode-Museum mit den Kandidaten ein Ballerina-Shooting absolvierte. Sie nahm ihre Follower auf Instagram sogar beim Duschen mit. In dem pikanten Video war auch Tom Kaulitz zu sehen.

Übrigens: Bei einem Termin nahm uns Heidi nicht mit und das war bei einem Einkaufsbummel im Fetisch-Laden. Die 47-Jährige shoppte beim "Schwarzen Reiter" in Begleitung von Mama Erna Klum und Toms Bruder Bill Kaulitz. Ein wahres Fest für die Paparazzi vor Ort.

Sport

Vor lauter FC-Bayern-Dominanz im Jahr 2020 sind in der Berichterstattung einige besondere und positive Nachrichten aus der Welt des Sports in den Hintergrund gerückt. Klar, was der Fußball-Rekordmeister mit dem Triple aus Meisterschaft, Pokalsieg und Champions League, dazu den Ehrungen für Robert Lewandowski als Weltfußballer und Manuel Neuer als Welttorhüter auf die Beine gestellt hat, war schon aller Ehren wert.

Doch kurz vor dem Jahreswechsel möchten wir auch nochmal auf drei deutsche Sportler, die 2020 Großes geleistet oder zumindest einen großen Schritt gemacht haben, blicken:

Da wäre zum einen der 25-jährige Leon Draisaitl. Der Kölner Eishockey-Star wurde Topscorer in der nordamerikanischen Profiliga NHL und zudem zum Wertvollsten Spieler (MVP) gewählt. Diese Kombination gelang noch keinem Deutschen in einer der großen US-Ligen NHL, MLB, NFL und NBA.

Womit wir schon beim nächsten deutschen Sportstar wären. Der Braunschweiger NBA-Star und Basketballnationalspieler Dennis Schröder hat einen großen Karriere-Step zu den Los Angeles Lakers gemacht. Als Teamkollege von LeBron James hat der 27-Jährige beim amtierenden Champion nun die Chance, NBA-Meister zu werden – der einzige deutsche Basketballer, dem das bisher gelang, war 2011 Dirk Nowitzki mit den Dallas Mavericks.

Satou Sabally ist in Berlin aufgewachsen und spielt nun bei den Basketball-Profis in den USA.
Satou Sabally ist in Berlin aufgewachsen und spielt nun bei den Basketball-Profis in den USA.
Bild: www.imago-images.de / Cody Glenn/Icon Sportswire

Und zum Abschluss wollen wir auch die talentierte Basketballerin Satou Sabally, 22, nicht unerwähnt lassen. Die in Berlin aufgewachsene gebürtige New Yorkerin wurde im Draft, also der jährlichen Talenteziehung, an zweiter Stelle von den Dallas Wings ausgewählt. Das ist deutscher Rekord in einer US-Profiliga. In Zeiten von "Black Lives Matter" setzt sie sich zudem stark gegen Rassismus ein.

2021 wird noch besser – daran glauben wir fest!

2020 wird als eines der krisenreichsten Jahre in die Geschichte eingehen, so viel steht fest. Umso wichtiger ist es, sich noch einmal bewusst zu machen: Auch dieses verflixte Jahr war nicht so schlimm wie sein mieser Ruf und es sind auch gute Dinge passiert, die uns Hoffnung auf 2021 machen. In diesem Sinne: Die watson-Redaktion wünscht euch einen guten Start ins neue Jahr!

(ak/as/ftk/je/se)

watson-Story

"Ich habe verlernt, zu lernen": Wie Hybrid-Unterricht und Dauerlockdown uns Schüler an die Grenze gebracht haben

Das Schuljahr 2020/21 war von Anfang bis Ende von der Corona-Pandemie geprägt. Laut einer aktuellen Bildungsstudie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) waren die Schulen in Deutschland zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 20. Mai 2021 im Bereich der gymnasialen Oberstufe durchschnittlich an 83 Tagen geschlossen. Das waren zwar weniger als im Durchschnitt der von der OECD betrachteten Länder (101 Tage), aber dennoch: Die Auswirkungen der Pandemie und der …

Artikel lesen
Link zum Artikel