Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Soldat Florian Crosbie wollte 15 Jahre bei der Bundeswehr dienen. Der MAD glaubte in ihm allerdings einen eingeschleusten Salafisten zu erkennen und überwachte ihn. Die Folge waren Bournout und psychische Probleme, weil der Alltag des Mannes aus dem Saarland vollkommen aus den Fugen geriet. Nun ist der Fall Thema im Bundestag und wurde bei einer Rede von Christine Buchholz dargestellt.

Florian Crosbie im Bundestag Frank schwars/linksfraktion

Von der Bundeswehr als Salafist verdächtigt: Florian Crosbie will klagen

Prolog: Die Höhle des Löwen

Florian Crosbie krallt seine Finger tiefer in das Polster seiner Sitzbank. Von der Besucher-Tribüne des Bundestags aus starrt der ehemalige Soldat auf einen Mann mit roter Krawatte, der gerade an das Podium tritt. 

Es ist Mitte April 2018. Crosbie ist am Vortag acht Stunden mit dem Auto von Saarbrücken nach Berlin gefahren. Jetzt hockt der 28-Jährige Saarländer da, zuppelt sein dunkelblaues Sakko zurecht und wartet darauf, dass sein Name über die Lautsprecher schallert.

Die Verteidigungsministerin soll hören, wie die Bundeswehr ihn zum Salafisten gemacht hat. Die Abgeordneten des Bundestags sollen es hören und die Öffentlichkeit. Dies soll sein Moment der Gerechtigkeit sein.

Doch erst einmal kommt ihm der Mann unten am Podium dazwischen, der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels (SPD) ist zuständig für die Dokumentation von Missständen in der Bundeswehr. Heute stellt er seinen Jahresbericht für 2017 vor. Er spricht von mangelhafter Ausrüstung für die Truppe, von Problemen mit Rechtsextremen, von der Jagd nach Islamisten in den Reihen der Soldaten.

Bartels sagt:

"Besser dreimal hinschauen und dann feststellen, es gab keine Terror-Zelle in der Bundeswehr als einmal zu wenig."

Weiter oben schnaubt Crosbie auf.

Bartels "Jagd“ ist in den Augen Crosbies dafür verantwortlich, dass er dreimal in die Klinik musste und seit Jahren zur psychischen Behandlung geht. Sie ist für ihn auch der Grund dafür, dass er die Bundeswehr verlassen musste, obwohl er nie woanders hinwollte. "Nach allem, was passiert ist“, sagt Crosbie, "ist meine Loyalität gegenüber dem deutschen Staat erschüttert“.

Der ehemalige Soldat besucht im April den Bundestag, um ein Stück Anerkennung wieder zu erlangen. Um die Deutungshoheit über sein Leben und das, was ihm wiederfahren ist, zu behalten. Sein Leben, beziehungsweise das, was nach dem ganzen Drama davon übrig geblieben ist.

Als Crosbie noch Soldat war, beschuldigte der Geheimdienst der Bundeswehr, der Militärische Abschirmdienst MAD, ihn des islamistischen Terrorismus. Crosbie sagt, der MAD habe damit Vorgesetzte gegen ihn aufgebracht und ihn monatelang im Dunkeln über die Beschuldigungen gelassen. Er sagt, Kameraden hätten sich von ihm abgewandt.

Seitdem kämpft Crosbie verzweifelt um Wiedergutmachung, wenigstens finanziell. Es ist ein langer Kampf, der auch zeigt, wie wenig wir über die Arbeit der Geheimdienste wissen, und wie schwer es ist, sie zur Verantwortung zu ziehen.

Auch heute noch kämpft der Soldat und bittet im Oktober auch die Crowd um Hilfe, um gegen das Verteidigungsministerium zu klagen.

Crosbies Geschichte:

Soldat C. muss zum Verhör

September 2012. Es ist ein ganz normaler Arbeitstag für den Soldaten Florian Crosbie, bis kurz nach der Mittagspause das Kommando kommt: "Crosbie, die Chefin möchte Sie sprechen, schnappen Sie sich ein Auto!“

Crosbie war eigentlich bis 2025 bei der Bundeswehr verpflichtet.

Image

bild: privat

Der Feldwebel für elektronische Kampführung erinnert sich noch gut, wie er sofort losgefahren ist. Sein Ziel ist die benachbarte Kaserne der deutsch-französischen Eurokorps in Straßburg. Worum es geht, weiß der Soldat damals nicht. Er hatte sich kurz zuvor für den Dienst in Afghanistan beworben. Vielleicht, so denkt er, bestellt man ihn deshalb ein. 

Angekommen, schickt man ihn in einen kleinen Konferenzsaal. Seine Unruhe wächst, als er er davor drei seiner Vorgesetzten begegnet. "Die haben nur mit dem Kopf geschüttelt und sind weitergegangen“, erinnert sich Crosbie. Dann beginnen die fünf Stunden, die Crosbies Leben für immer verändern sollen.

Zwei Männer bitten ihn in den Raum. Sie stellen sich als Mitarbeiter des MAD vor, Abteilung Extremismus und Terrorismus. Dann hätten sie ihn ausgefragt, sagt Crosbie:

Dokumentiert sind diese Fragen nirgendwo. Auf Anfrage von watson sagt ein MAD-Sprecher: Es habe sich um eine Routine-Befragung gehandelt, weil es "bestätigte“ Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund von Crosbie gegeben habe. 400 solcher Fälle gehe man im Jahr nach, um Soldatinnen und Soldaten zu schützen.

Soldat Crosbie weiß damals nicht, um was es in Wirklichkeit geht. Er habe keine Ahnung gehabt, erzählt er, warum er plötzlich in einem Verhör saß.

Crosbie mit einem Kameraden:

Image

Bild: privat

"Die haben mir ein Bild von meinem eigenen Führerscheinfoto gezeigt und mich gefragt, wer das ist", erzählt er. Die MAD-Männer hätten seine Handydaten und seine Kontoauszüge einsehen wollen. Dann hätten sie versucht, ihn zu verunsichern. "Wollen Sie sich mal das Näschen pudern gehen?“ Solche Fragen.

Oder:

"Wenn wir Ihnen etwas nachweisen können, dann nagele ich Sie fest, Herr Crosbie."

Die Situation erinnert den Soldaten an einen schlechten Agenten-Film. Der MAD geht auf Anfrage von watson nicht darauf ein, ob sich das Gespräch wirklich so zugetragen hat.

Erst am nächsten Tag erfährt Crosbie von seiner Kompaniechefin, dass gegen ihn der Verdacht wegen "Tätigkeit im extremistischen Umfeld“ vorliegt. Ein Brief an das Verteidigungsministerium seitens des Eurokorps, der watson vorliegt, beschreibt die Vorwürfe so:

Eine weitere Stellungnahme des Ministeriums zeigt außerdem: Sowohl MAD als auch Kompanie-Chefin gingen schon damals davon aus, dass es sich um eine Verwechslung handeln könnte. Die MAD-Befrager selbst konstatieren: Crosbie sei vermutlich der Falsche. Nur sagt das, aus welchen Grund auch immer, niemand dem Soldaten. Doch dazu später mehr.

Soldat C. wird fallen gelassen

Das Verhör und der anschließende Vorwurf lassen Crosbie verstört und alleine zurück. Der erste Schock verwandelt sich schnell in Paranoia.

Crosbie war 2010 in die Bundeswehr eingetreten, verpflichtete sich auf 15 Jahre.

"Viele fragen mich, wie ich nach nur einem Verhör so abstürzen konnte“, sagt Crosbie. "Aber meine Vorgesetzten sind mir aus dem Weg gegangen, das Verhältnis zu allen in der Truppe schien gestört zu sein", behauptet er. "Das Problem ist, dass niemand das Urteil eines Geheimdienstes anzweifelt."

So sieht Crosbie das, doch von Seiten der Bundeswehr heißt es, er hätte den Kontakt zu seinen Vorgesetzten überhaupt nicht gesucht. 

Unter seinen Kameraden habe sich schnell herumgesprochen, dass Mitarbeiter des Geheimdiensts ihn befragten. Gegen drei Soldaten legt Crosbie Beschwerde ein, sie hätten Gerüchte verbreitet. Mehr als eine Zurechtweisung gibt es laut Crosbie nicht. Freundschaften gehen kaputt.

"Das Schlimmste war die andauernde Unwissenheit“, sagt Crosbie.

Er erinnert sich so an die Zeit:

"Die sagen zu dir, sie kommen wieder, aber sie kommen nicht."

Der Soldat fühlt sich überall beobachtet. Er traut sich nicht mehr, in der Kaserne zu schlafen, pendelt stattdessen jeden Tag stundenlang nach Saarbrücken. Nachts habe er anonyme Anrufe erhalten, kein Wort sei gefallen, dann sei wieder augeflegt worden. Am Ende wagt Crosbie sich nicht einmal mehr, abends in die Kneipe zu gehen. "Anstatt zu leben, lebt man nicht", sagt er.

Der MAD sagt zu watson, es habe nie eine Überwachung von Crosbie gegeben. Aber der 28-Jährige versteht nicht, woher die Informationen stammen, die ihn als vermeintlichen Salafisten identifiziert haben wollen. Vielleicht, so denkt er, schaut die ganze Zeit jemand zu. 

Der Soldat rutscht in dieser Zeit in eine tiefe Depression. Er sperrt sich in seine Wohnung ein, kann nicht schlafen, hat panische Phasen mit Weinkrämpfen. Sechs Monate nach dem Verhör weist ein Stabsarzt ihn in eine psychiatrische Klinik in Koblenz ein. Auf dem Krankenschein der Bundeswehr steht nur "Depression“.

Als sich Crosbie schließlich zum ersten Mal wieder in der Kaserne zurückmelden muss, steht da schon wieder ein MAD-Offizier.

Eine Entschuldigung, die Soldat C. nichts bringt

Was nun passiert, schildern sowohl Crosbie als auch das Bundesverteidigungsministerium ähnlich.

Crosbie erinnert sich an diese Worte des MAD-Manns:

"Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass mir und meinen Kollegen ein Fehler unterlaufen ist. Wir haben jemanden gesucht und haben Sie mit dieser Person verwechselt. Aber Sie wissen ja: Fehler sind menschlich und wir sind auch nur Menschen!"

Auch das Ministerium schreibt, man sei betont freundschaftlich auf Crosbie zugegangen, weil man um seinen Zustand wusste.

Woher die Informationen gekommen sind, die ihn zum Salafisten machten und wie der MAD gerade auf ihn kam, sagt der Mann Crosbie noch immer nicht.

Der MAD schreibt watson, man habe schon früh von der Verwechslung gewusst, habe den Soldaten aber nicht erreichen können. In früheren Medienberichten heißt es außerdem, der MAD habe wegen dessen psychischer Erkrankung von direkter Kontaktaufnahme abgesehen.

Wenn Crosbie das hört, schüttelt er wütend mit dem Kopf. "Die kannten meine Daten von der Adresse bis zur E-Mail, das ist der Geheimdienst, was soll heißen, die konnten mich nicht erreichen?"

Klar ist für den Soldaten: Die Entschuldigung macht die Situation nur noch schlimmer. Crosbies Depression kehrt zurück, er muss wieder in die Klinik, diesmal nach Ulm. Insgesamt 18 Monate ist er krankgeschrieben. Im Oktober 2014 verlässt er schließlich die Bundeswehr. In seinem Zeugnis steht in dicken Buchstaben: "wegen Dienstunfähigkeit".

Soldat C. wehrt sich

Nach seiner Entlassung, so erzählt Crosbie, sei ihm klargeworden: "Du hälst deinen Kopf hin für diese Nation, bist bereit, dein Leben zu geben und dann lassen die dich alleine."

In der Folgezeit versucht er, sein Leben auf die Reihe zu bekommen. Er zieht nach Paris und arbeitet dort ein Jahr lang bei der Polizei. Ausgerechnet in dieser Zeit überfallen Terroristen den Nachtclub Bataclan und töten Dutzende Menschen. Crosbie ist während der folgenden Tage im Einsatz auf der Straße, durchlebt die Panik der Franzosen ohne Filter.

Kurze Zeit später kündigt er, um als Militärpolizist bei der US-Airforce in Ramstein anheuern zu wollen. Kontakte hatte er schon lange:

Image

bild: privat

Aber der Job ist schlecht bezahlt, für Crosbie schlicht keine Alternative zur Bundeswehr.

Er beschließt zu kämpfen, beantragt bei der Bundeswehr erfolglos Entschädigung für die Verwechslung. Ein Anwalt des Bundeswehrverbands sagt ihm, er habe sowieso keine Chance. Und so kommt es auch: Die Bundeswehr verwehrt Crosbie eine sogenannte Wehrdienstbeschädigung. Begründung: Die Ermittlungen hätten ihn auch als zivile Person treffen können und nichts mit seiner Aufgabe bei der Bundeswehr zu tun. Eine Rechtslücke.

Crosbie tritt an die Öffentlichkeit und fängt an, E-Mails an die Presse zu schreiben. Erste Medien und Politiker werden auf den Fall aufmerksam.

Das WDR-Magazin "Monitor" berichtet über ihn:

Play Icon

Video: YouTube/ARD

Darin kommt auch die Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz zu Wort. Sie fordert zum ersten Mal öffentlich Gerechtigkeit für den Soldaten. "Dier Fall muss aufgeklärt werden", sagt die Verteidigungspolitikerin der Linksfraktion.

Auch das Magazin "Vice" veröffentlicht einen Bericht über die Verwechslung. Und dann kommt Politikerin Buchholz die Idee, Crosbie auf die ganz große Bühne zu heben.

Soldat C. tief im Reichstag

Der grelle Alarm kommt Crosbie vor wie eine Gefängnis-Sirene. Kurz bevor er sich auf die Tribüne im Bundestag hockt, leitet ihn ein Angestellter der Abgeordneten Buchholz durch ein Labyrinth an Gängen. Die Linksfraktion hat dort ihre Büroräume.

Der Alarm ruft die Abgeordneten eigentlich nur zur Wahlurne, aber Crosbie macht er nervös. Einen Besucher-Ausweis haben sie ihm ans Sakko geklemmt. Jetzt trottet der Soldat, der einst so stolz in Uniform auf Fotos posierte, verunsichert hinterher Richtung Plenarsaal.

Bucholz wird heute etwas für ihn tun, was sie nach eigenen Worten noch nie getan hat: Sie wird ihre Rede im Bundestag Crosbie widmen. Sie wird erklären, dass bei aller Diskussion um Ausrüstung bei der Bundeswehr eine Sache vergessen wird: Um die psychischen Probleme der Soldaten kümmere sich die Bundeswehr zu wenig, vor allem wenn die Truppe selbst der Auslöser für diese Probleme ist.

Sie wird Crosbie zum Prototypen machen für alle Ungerechtigkeiten, denen Soldaten ausgesetzt sind. Der ehemalige Soldat weiß durchaus, dass sein Fall instrumentalisiert wird. Immer wieder sagt er aber: "Das ist mir Recht, wenn sich dadurch etwas ändert."

Während Crosbie also schließlich auf der Bühne dem Wehrbeauftragten zuhört, wartet er eigentlich auf die Abgeordnete Buchholz. Sein Fall, das sagt er an diesem Tag oft, tauche überhaupt nicht im Jahresbericht von Bartels auf, auch wenn er ihn gemeldet habe.

Auch die eigens für Soldatinnen und Soldaten eingerichtete Beratungsstelle für Missbrauch habe ihm nicht geholfen. "Keine Stelle innerhalb der Truppe will die Bundeswehr als solche belasten", wirft er vor. Jetzt soll ihm die Plenar-Rede einer Oppositions-Politikerin Gehör verschaffen.

Das sagte die Abgeordnete Christine Buchholz im Plenum:

Play Icon

Video: YouTube/Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Im Moment der Rede wirkt Crosbie starr. Aber danach ist er erleichtert. "Mein Name war Teil der Rüstungsdebatte im Bundestag", sagt er. Weniger grimmig, als stolz. "Das hat sie echt gut gemacht."

Die Verteidigungsministerin hat seine Geschichte gehört und auch der Wehrbeauftragte. Buchholz hat Bartels sogar direkt zum Handeln aufgerufen. "Ich bin wirklich gespannt, was jetzt passiert", sagt Crosbie.

Epilog: Der Kampf des Soldaten C. geht bis heute weiter

Ob wirklich etwas passiert, lässt sich schwer sagen. Die rechtliche Lage spricht noch immer gegen Crosbie. Den Zusammenhang zwischen seiner Depression und der MAD-Befragung müsste er nachträglich nachweisen und selbst dann ist nicht klar, ob die Bundeswehr ihm Entschädigung zahlt.

Aber für den ehemaligen Soldaten war die Rede ein riesiger Schritt raus aus der Passivität. Keine Woche später hat er bereits einen langen Brief an Bartels geschrieben, in dem er noch einmal detailliert seine Geschichte aufdröselt und Fragen stellt.

Über die nächsten Monate wird Crosbie sich immer wieder bei Bartels melden. Zwischenzeitig sieht es sogar so aus, als könnten sich der MAD und das BMVg ofiziell beim Soldaten entschuldigen – aber daraus wird nichts. Der MAD lehnt es im Oktober dann sogar ab, überhaupt noch einmal mit Crosbie zu reden. Die Akte soll endgültig geschlossen werden.

Aber auch jetzt kämpft der Soldat weiter. Er will gegen das Ministerium klagen. Sein Anwalt glaubt, er könne 300.000 Euro bekommen. Um den aufwändigen Prozess zu finanzieren, sammelt Crosbie jetzt per Crowdfunding-Kampagne. Eins wird klar, er wird die Sache nicht Ruhen lassen.

Habt ihr eine Ungerechtigkeit erlebt, über die wir berichten sollen? Meldet euch bei max@watson.de
(PGP: bit.ly/maxpgp)

So waren die Mega-Proteste in London gegen den Brexit:

Natürlich darf SPD-Politikerin Sawsan Chebli Rolex tragen

Play Icon

Video: watson/Yasmin Polat, Lia Haubner

Noch mehr Menschen, die für Gerechtigkeit kämpfen:<br>

"Ich möchte gar nicht Vollzeit arbeiten" – Musiker Hannes in unserer Armutsserie 

Link to Article

Schornsteinfeger Tim verdient 386 Euro – und zahlt noch das Zimmer für die Berufsschule 🤔

Link to Article

"Ich konnte nur gründen, weil meine Eltern mich unterstützt haben" – Gründer Philip 

Link to Article

"Ich habe kein Kind bekommen, um es abzugeben" – Jana bezieht bewusst Hartz IV 

Link to Article

"Manchmal arbeite ich ohne Bezahlung" – Wie Tänzerin Larissa mit Armut zurechtkommt

Link to Article

Unsere Armutsserie startet: So lebt Jan mit 800 Euro im Monat

Link to Article

Winzer Arne: "Betriebe müssen sich überlegen, was ihnen Azubis wert sind!"

Link to Article

"An der Uni so: 90 Prozent haben sofort nen Job" – Daniel schafft das seit 4 Jahren nicht

Link to Article

"Menschen sehen Blumen als Billigprodukt": Floristin Stefanie in unserer Armutsserie 

Link to Article

"Ich habe oft Schmerzmittel gespritzt" – Friseur Julian arbeitet, obwohl er krank ist

Link to Article

Warum Katharina mit 24 Schulden aufnehmen muss

Link to Article

Über Armut und Hartz IV redet man nicht. Der Hashtag #unten soll das ändern

Link to Article

"Ich schalte im Winter den Kühlschrank ab" – Rentnerin Gertrud in unserer Armutsserie

Link to Article

Kai ist alleinerziehend und lebt vom Geld seiner Kinder

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Gegen die CDU, für die CDU – Dieser Student will die Partei als Chef erneuern

Seit Monaten arbeitet ein Jura-Student in Berlin an seiner Kandidatur gegen Angela Merkel. Auf Facebook sammelt Jan-Philipp Knoop Unterstützer, er gibt Interviews, in Debatten zeigt er konservative Kante. Viele Chancen hatte er nie, aber einen Namen machte sich Knoop als junger Herausforderer der Kanzlerin. Dann aber kam es für den 26-jährigen CDUler gleich doppelt anders.

Seit August ringt er mit der CDU-Spitze um seine Kandidatur. Der Kampf des Studenten scheint symptomatisch für die …

Artikel lesen
Link to Article