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FILE PHOTO: A 3D printed Whatsapp logo is seen in front of a displayed Whatsapp logo in this illustration September 14, 2017. REUTERS/Dado Ruvic/File Photo

Bild: X02714

WhatsApp baut Funktion um – wir kennen sie von Facebook und Instagram

Lange merkte man als User nicht, dass WhatsApp mittlerweile zu Facebook gehört. Okay, die ganze Daten-Sammelei mal ausgenommen. Doch jetzt ändert sich beim Messenger so einiges. Nicht nur, dass bald Werbung bei WhatsApp das Chat-Erlebnis ein wenig nerviger machen wird.

Nein. Jetzt baut WhatsApp seine nächste Funktion um, die die App ohnehin schon von Instagram übernommen hatte (nachdem Instagram das Ganze 1:1 bei Snapchat geklaut hatte).

Es geht um den Status-Bereich bei WhatsApp.

Bislang listet WhatsApp die Status-Updates von Kontakten einfach chronologisch auf. Sprich: die neueste "Story" war oben. Damit soll jetzt Schluss sein.

Künftig soll Algorithmus die Status-Updates nach Relevanz für den jeweiligen WhatsApp-Nutzer sortieren, wie der für gewöhnlich gut informierte Blog "WABetaInfo" berichtet.

Wie genau die Relevanz bestimmt werden soll? Diese Faktoren begünstigen laut Bericht, dass die Status-Updates einer gewissen Person dir weiter oben angezeigt werden:

Bislang testet WhatsApp die neue Reihenfolge der Status-Updates laut "WABetaInfo" in einer Beta-Version für iOS-Nutzer, Berichten zufolge außerdem bei iPhone-Nutzern in Spanien, Brasilien und Indien. Doch bald dürfte das neue Feature wohl auch in andere Länder und auf Android ausgerollt werden.

(hau)

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WhatsApp: Halbe Million Gruppen offen einsehbar – jetzt schnell handeln

WhatsApp-Gruppen gibt es zu aller Art von Themen – von trivial bis äußerst pikant. Dass ein Konfigurationsfehler Hunderttausende Gruppen nun offen einsehbar macht, dürfte viele Nutzer schockieren. Das können Betroffene tun.

Der Journalist Jordan Wildon hat eine Entdeckung gemacht, die alle Nutzer von WhatsApp -Gruppen aufhorchen lassen sollte, wie das IT-Portal Heise.de berichtet.

Tatsächlich ist es derzeit möglich, Einladungslinks in Chatgruppen über Suchmaschinen zu finden und damit die Chatverläufe wildfremder Gruppenteilnehmer einzusehen und den Gruppen beizutreten.

Bei Google scheint diese Lücke mittlerweile geschlossen zu sein – bei anderen großen Suchmaschinen hingegen noch nicht.

Möglich machen das die …

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