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"Game of Thrones" und "The Handmaid's Tale" kriegen vielleicht einen Emmy

Die beiden TV-Serien "Game of Thrones" und "The Handmaid's Tale" zählen zu den großen Favoriten bei den diesjährigen Emmy Awards. Bei der Bekanntgabe der möglichen Preisträger des wichtigsten Fernsehpreises der Welt am Donnerstag in Los Angeles wurden die Fantasy-Serie über die fiktiven Kontinente Westeros und Essos sowie "The Handmaid's Tale" über einen autoritären US-Staat der nahen Zukunft in der Hauptkategorie "Herausragende Dramaserie" nominiert.

Gewinnen könnten hier auch "The Americans", "The Crown", "Stranger Things", "This is Us" und "Westworld". Bei den Comedyserien sind unter anderem "The Marvelous Mrs. Maisel", "Atlanta" und "Unbreakable Kimmy Schmidt" im Rennen. Zu den möglichen prominenten Preisträgern zählen auch Alec Baldwin als Donald Trump in "Saturday Night Live" und Sänger John Legend für seine Rolle in einer Live-TV-Aufführung von "Jesus Christ Superstar".

"Game of Thrones" hat in sechs Jahren bereits 38 Emmys gewonnen - im vergangenen Jahr war die Serie allerdings aufgrund der vorgeschriebenen Fristen nicht im Rennen gewesen.

Der Streaming-Dienst Netflix hat in diesem Jahr mit insgesamt 112 Nominierungen die Nase vorn. Er überholte damit HBO, der 108 Nominierungen zählt, und NBC mit 78 Nominierungen.

Die Hauptpreise der 70. Emmy Awards werden am 17. September in Los Angeles vergeben, in Deutschland überträgt TNT Serie die Verleihung.

(czn/dpa/afp)

Flammen bei den Emmy Awards – Jennifer Aniston greift ein

In der Nacht zum Montag sind in Los Angeles zum 72. Mal die Emmys verliehen worden. Die große US-Fernsehpreis-Verleihung mit zahlreichen Stars fiel aufgrund von Corona dieses Jahr allerdings flach. Stattdessen führte Jimmy Kimmel aus dem Staples Center durch eine virtuelle Award-Show. Die über 100 Nominierten wurden stattdessen aus rund 20 Städten hinzugeschaltet. Nur eine war zwischenzeitlich an Jimmy Kimmels Seite: "Friends"-Star Jennifer Aniston.

Während sich Aniston und der Moderator für …

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