Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Amerikanerin verklagt Cristiano Ronaldo offenbar wegen Vergewaltigung

Eine Frau aus den USA erhebt schwerwiegende Vorwürfe gegen Cristiano Ronaldo, der sie 2009 in Las Vegas vergewaltigt haben soll. Das berichtet der Spiegel. Ronaldo soll ihr anschließend 375.000 US-Dollar gezahlt haben, damit sie schweigt. 

Der Spiegel berichtete im vergangenen Jahr schon über die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Ronaldo. Ronaldo bestritt dies vehement. Laut Spiegel soll Ronaldo behauptet haben, dass der Sex einvernehmlich gewesen sei. 

Die Frau soll laut noch am Tag der mutmaßlichen Tat die Polizei informiert haben. In einem Krankenhaus sollen bei ihr Schwellungen und eine Risswunde im Analbereich festgestellt worden sein.

Der Spiegel erklärte, dass ihm der Untersuchungsbericht vorliege. Das mutmaßliche Opfer sah damals aber von einer Klage gegen Ronaldo ab. Dafür soll es später zu Vergleichsverhandlungen zwischen den Anwälten Ronaldos und der Amerikanerin gekommen sein. Ronaldo soll ihr anschließend 375.000 US-Dollar gezahlt haben. Nun soll der Anwalt dieses Abkommen in einer Zivilklage in Nevada anfechten. 

September 26, 2018 - Turin, Italy - Juventus v Bologna - Serie A .Cristiano Ronaldo of Juventus at Allianz Stadium in Turin, Italy on September 26, 2018.Photo / NurPhoto Juventus v Bologna - Serie A PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAn230 20180926_zaa_n230_1552 Copyright: xMatteoxCiambellix

Bild: imago sportfotodienst

Warum wird der Fall nun wieder aufgerollt?

Für die Klage stütze sich der Jurist unter anderem auf ein Dokument. "Sie hat mehrfach Nein und Stopp gesagt", wird der Fußballer laut Spiegel in dem Papier zitiert. Der Anwalt bewertet das Schweigeabkommen auch deswegen als rechtswidrig.

In dem Text des Spiegels erklärt das mutmaßliche Opfer, dass sie das damalige Schweigeabkommen unterschrieben habe, weil sie Angst gehabt habe. Angst vor Ronaldo, seinen Fans und davor, dass die Welt erfährt, was ihr widerfahren ist. Die #MeToo-Bewegung soll sie ermutigt haben, nun etwas gegen Ronaldo zu tun. Zudem sei es ihre einzige Chance herauszufinden, ob noch andere Frauen behaupten, von Ronaldo missbraucht worden zu sein.

(bn)

Der Sporttag – was noch wichtig ist

Vom Hundebiss bis zum Torwart-Tor – die 6 besten Revierderbys im Ranking

Link to Article

Mit dieser genialen Idee kontern die St.-Pauli-Frauen die sexistischen Dresden-Banner

Link to Article

Zuschauer beleidigen Raheem Sterling rassistisch – und der holt zur Medienkritik aus

Link to Article

Robben macht im Sommer Schluss bei Bayern – alle seine Saisons im Ranking

Link to Article
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Referee lässt Platzwahl per Papier, Schere, Stein entscheiden. Und dann passiert das...

Kann ja mal passieren. Schiedsrichter David McNamara sollte unlängst in der englischen Frauenliga die Partie Manchester City gegen Reading leiten. Sein Problem: Er hatte die Münze für die Platzwahl vergessen. In die Kabine mochte der Referee nicht zurück, das Spiel wurde live im Fernsehen übertragen. 

So bat McNamara die Kapitäne der beiden Teams die Platzwahl per Schnick-Schnack-Schnuck zu entscheiden: Papier, Schere, Stein!

Der englische Fußballverband FA fand das gar nicht witzig. Er …

Artikel lesen
Link to Article