Wirtschaft
Bild

Datenschreddern in analogen Zeiten.

Wirst du auch von Mails geflutet? So reagiert das Netz auf die DSGVO

Am Freitag ist es soweit. Denn am 25. Mai tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Und alle fragen sich, was passiert. 

Mehr Suchanfragen als Beyoncé

Die Aufregung ist groß. Nicht nur in Deutschland. Österreichs Regierung will mögliche Verstöße zunächst nur milde ahnden, zudem wurde versucht, einzelne Bestimmungen durch eine Vewaltungsanordnung auszuhebeln. 

Jan Albrecht, Grünen-Politiker, der den neuen Datenschutz im Europaparlament vorangetrieben hat, zeigt sich aber unbeirrt.

Eine kleine Erklärung des Antreibers

Andere wie Richard Gutjahr versuchen einfach nur die vielen Zustimmungs-E-Mails zu verstehen, etwa von ihrer Bank.

Max Schrems, österreichischer Jung-Jurist, der mit seiner Klage vor dem Europäischen Gerichtshof, Facebook zur Herausgabe seiner Daten zwang, lässt es nun einfach darauf ankommen.

Facebook bietet zwei Alternativen

Die EU-Regelung wurde zwar schon 2015 beschlossen, aber jetzt wacht auch das ein oder andere Ministerium auf und merkt, dass die es ernst meinen in Brüssel.

Ein Ratgeber für Unternehmen vom Finanzministerium

Manche kapitulieren auch einfach, wie der Verkehrsverbund VRR in Nordrhein-Westfalen. Er stellt sein Ticketing über die mobile App ein.

Schluss mit dem E-Ticket für den Nahverkehr im VRR

Manche erlauben sich auch einfach nur einen Spaß, wie der vermeintliche israelische Geheimdienst, der um die Zustimmung zum Tracking bittet.

Immerhin freundlich

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der Spotify-Börsengang erklärt in 5 Songs

Ding-Ding-Ding! Ab jetzt ist Spotify an der Börse.

Sollten wir also alle losrennen und Aktien kaufen?Wir erklären dir in 5 Songs, was bei dem Streaming-Dienst los ist.

Obwohl der Streaming-Dienst seit seiner Gründung vor 12 Jahren immer mehr Nutzer gewinnt (2018 wollen sie die 200 Millionen-Marke knacken), beläuft sich der operative Verlust bislang auf satte 378 Millionen Dollar.

Der Grund: Extrem hohe Investitionen. Dass diese sich irgendwann lohnen, ist natürlich die Hoffnung des …

Artikel lesen
Link zum Artikel