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++ Facebook ist ab sofort auch eine Jobbörse ++

Die wichtigsten Kurz-News aus der Digital-Welt 

17.05.18, 12:54 24.05.18, 12:29

Tschüss, Xing, Good bye Stepstone...

Facebook ist jetzt auch eine Jobbörse – und weiß damit in Zukunft noch mehr über uns als bislang.

Am Donnerstag hat das Unternehmen aus dem Silicon Valley den Start von "Facebook Jobs" in Deutschland bekanntgegeben. (Facebook)

Das Unternehmen schreibt:

"Facebook Jobs richtet sich vor allem an Arbeitsuchende, die lokal oder regional eine neue Jobperspektive suchen, sowie an mittelständische und handwerkliche Betriebe, die freie Stellen für Vollzeit-, Teilzeit- und Aushilfskräfte sowie insbesondere Auszubildende und Praktikanten besetzen möchten."

facebook

So funktioniert das Angebot:

Unternehmen können offene Stellen fortan in einem eigenen Reiter auf ihrer Facebookseite anbieten. Jobsuchende finde regionale Jobangebote aber auch im Facebook-Marketplace. Dort lässt sich zu Beginn nicht nur die Region einstellen, in der man sucht, sondern auch Präferenzen zu Branchen und Jobtypen. 

(fh)

Instagram bekommt ein Feature gegen Freunde, die dich (eigentlich) nerven

Für den Menschen in deinem Leben, den du nicht mehr sehen willst – aber immer noch folgen musst: Für diese Kategorie "Freund" hat sich das Soziale Netzwerk Instagram nun ein neues Feature ausgedacht, das in den kommenden Wochen in allen Applikationen der Foto-App verfügbar sein soll. 

Bald gibt's einen neuen "Mute"-Button in der App

instagram

Mit der neuen "Mute"-Funktion lassen sich User, denen man bereits folgt, vorübergehend ruhigstellen. Nach Aktivierung von "Mute" bei einem User, sind die Bilder und Storys des "Ge-Muteten" nicht mehr im Feed zu sehen, erklärte das Unternehmen am Dienstag. (Instagram)

Die Einführung des "Mute"-Buttons war lange erwartet worden: 

"Wir wollen den Feed zum besten Ort machen, an dem Nutzer ihre Inhalte teilen und sich mit Menschen mit ähnlichen Interessen verbinden können", erklärte das Unternehmen in seiner Ankündigung. 

Wie der "Mute"-Button in der deutschsprachigen Variante der App heißen wird, ist noch nicht bekannt. 

(pb)

"Overwatch" sammelt 10 Millionen Dollar für Brustkrebsforschung

Die Spieler des Multiplayer-Spiels "Overwatch" spenden gerade richtig viel Geld für die Brustkrebsforschung und haben dabei auch noch Spaß.

Die "Overwatch"-Macher "Blizzard Entertainment" haben kürzlich ein neues "Skin" für einen der Spielecharaktere freigeschaltet. Das rosa Outfit für den Charakter "Mercy" können Spieler für knapp 15 Euro kaufen – der Erlös geht an die Breast Cancer Research Foundation (Stiftung für Brustkrebsforschung).

Bislang sind laut Angaben von "Blizzard Entertainment" fast zehn Millionen US-Dollar zusammengekommen. 

(fh)

Youtube setzt verstärkt auf Musik

Bild: Getty Images/ deniskomarov

Ab kommendem Dienstag soll das Streaming-Angebot Youtube Music in den USA, Australien, Neuseeland, Mexiko und Südkorea an den Start gehen, teilte die Google-Tochter mit. Nach und nach sollen andere Länder, wie etwa Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Österreich und die Schweiz dazukommen. 

Der Musikstreaming-Markt ist voll mit starker Konkurrenz: 

Erst Anfang April war der weltweit größte Musikstreaming-Anbieter Spotify aus Schweden an die Börse in New York gegangen. Auch Technologie-Riesen wie Amazon und Apple mischen in dem stetig wachsenden Geschäft mit – manche Anbieter, wie etwa Spotify locken die Kunden mit Gratismodellen.

(hd/reuters) 

Instagram sagt dir bald, wie Insta-süchtig du wirklich bist

Scrollen, scrollen, weiterscrollen – die Social Media-App Instagram hat mehr als 800 Millionen Nutzer weltweit. Ein geplantes Feature der Foto-App dürfte für einige besonders aktive Instagramer besonders interessant sein: Denn demnächst soll es möglich sein, in der App genau nachzuvollziehen, wie viel Zeit man mit Instagram verbringt. (Techcrunch)

Der Instagram-CEO erklärte in der Nacht zu Mittwoch:

Hintergrund der geplanten "Usage Insights" könnte laut Techcrunch eine neue Philosophie der Silicon Valley-Giganten wie Facebook und Google sein, die eigenen Nutzer zu einem gesünderen Umgang mit den hauseigenen Apps zu erziehen.

Einige könnten also bald so reagieren: 

giphy

Die Hoffnung: Die Nutzer würden dann insgesamt zufriedener mit den Digital-Angeboten sein.  

(pb)

Tinder bekommt ein neues Feature – und es ist etwas creepy

Die Dating-App Tinder soll offenbar eine neue Funktion bekommen. Die ist zwar praktisch, aber auch ein wenig angsteinflößend.

Tinder "Places" speichert nämlich Orte, an denen Nutzer sich regelmäßig aufhalten. Das können etwa Cafés, Restaurants und Märkte sein. Arztpraxen und andere Orte, die nicht gerade dem Vergnügen dienen, sollen herausgefiltert werden. (The Verge

Anschließend will Tinder versuchen, seine Nutzer mit anderen Menschen zu matchen, die ähnliche Interessen haben. Wie The Verge berichtet, wird die neue Funktion momentan getestet, der Plattform liegen Screenshots von App-Testern vor, die zeigen, wie "Places" voraussichtlich aussehen wird. 

(fh)

Forscher knacken E-Mail-Verschlüsselung

Die zwei wichtigsten Verschlüsselungsverfahren für digitale Kommunikation – in der Fachsprache PGP und S/MIME – sind laut einer Recherche von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" nicht sicher. (tagesschau.de)

Bild: dpa (symbolfoto)

In der Theorie sorgen die beiden Verschlüsselungensverfahren dafür, dass in den verschlüsselten E-Mails für Fremde statt lesbarem Text nur ein Durcheinander aus Buchstaben und Zahlen zu erkennen ist. 

Einem Forscherteam Münster, Bochum und der belgischen Stadt Löwen soll es jedoch gelungen sein, die verschlüsselten E-Mails zu knacken. Betroffene Unternehmen wie Apple oder Microsoft, die das Versenden von verschlüsselten E-Mails anbieten, sollen laut dem Bericht des Recherche-Netzwerks bereits vor Monaten von den Forschern informiert worden sein. 

(pb)

Die heimlichen Befehle für Alexa

imago/collage/pixlr

Sprachassistenten sollen uns jederzeit verstehen, auch wenn wir ihnen ganz leise in die Micro-Ohren flüstern. Das hat in der Vergangenheit schon öfter für Verwirrung gesorgt, weil etwa Amazons Alexa unser Gebrabbel gerne deutet, auch wenn sie es eigentlich nicht verstanden hat:

Hier zum Beispiel schlägt Alexa einem Kind einen Porno vor:

Video: YouTube/f0t0b0y

Noch ein wenig sicherheitskritischer wird es, wenn Alexa sogar Befehle befolgt, die selbst wir Menschen gar nicht hören können.

So haben Forscher aus China und den USA unter  Laborbedingungen gezeigt: Alexa, Siri und Google Assistant rufen Telefonnummern an und besuchen Websiten, wenn man sie mit "geheimen Befehlen" darum bittet. Bald könnten sie auch die Tür aufmachen oder Geldbeträge überweisen. Versteckt haben die Forscher ihre Kommandos in Musikstücken oder in anderen gesprochenen Stücken (New York Times).

Schon 2016 haben übrigens Studenten der University of California ähnliche Befehle in sogenanntem "White Noise", also in akustischem Rauschen, untergebracht und in YouTube-Videos (cnbc).

Generell sind die Befehle, die etwa Alexa erhalten kann, frei programmierbar und lassen sich verändern. Das zeigte auch gerade ein britischer Designer, der seinen Assistenten mal eben zu einer Domina umprogrammierte.

(mbi)

Auf deinem Android-Handy kannst du dich bald mit John Legend unterhalten

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O hat das Unternehmen Alphabet (so heißt Google seit zwei Jahren) neues zum Mobil-System Android verkündet. 

Google CEO Sundar Pichai stellte die geplanten Neuerungen am Dienstag in San Francisco vor.  Bild: eric eisberg/AP

So soll der Google Assistant, den Nutzer bislang mit "OK Google" ähnlich wie Apples Siri oder Amazons Alexa für Fragen und Aufforderungen nutzen konnten, künftig über sechs neue Stimmen verfügen. Dazu gehört in der englischsprachigen Version auch der Sänger John Legend. Die neuen Stimmen sollen in diesem Jahr verfügbar sein. Ein genaues Release-Datum nannte der Konzern am Dienstagabend nicht.  

Zudem soll der Assistant neben der Kommunikation per Sprache mehr Informationen im Display einblenden. Damit Kinder sich durch das Herumkommandieren der Software nicht einen rüden Umgangston angewöhnen, wird der Assistant sie loben, wenn sie höflich zu ihm sind und "bitte" sagen.

Bild: AP

Das Unternehmen teilte ebenfalls mit, dass sein Betriebssystem Android (weltweit am meisten genutzt) eine neue Bedienung erhalten soll. 

Die drei Tasten am unteren Bildschirmrand weichen in der nächsten Version Android P einer Wischgeste, ähnlich wie bei Apples iPhone X. Künstliche Intelligenz soll vorhersehen, welche Apps und Funktionen Nutzer als nächstes aufrufen werden.

(pb/dpa)

Robotertaxi soll Fußgängerin gesehen und ignoriert haben

Nach einem tödlichen Unfall im US-Bundesstaat Arizona mit einem "Robotertaxi" im März sind neue Details bekannt geworden. Das Magazin "The Information" zitiert einen Insider, der behauptet, die Uber-Software habe das Opfer zwar vor dem Aufprall bemerkt, jedoch nicht reagiert.

Zuvor hatte es noch geheißen, der Unfall sei unvermeidbar gewesen. Im März war die Fußgängerin mit ihrem Fahrrad unvermittelt auf die vierspurige Fahrbahn in Tempe (US-Staat Arizona) getreten und von dem autonomen Auto des Fahrdienstleisters Uber erfasst und getötet worden. Darauf wurden Ermittlungen eingeleitet. Uber stoppte alle Testfahrten mit den autonom fahrenden "Robotertaxis".

Unfall mit selbstfahrendem Auto von Uber: Im März war in den USA erstmals ein Mensch bei einem Unfall mit einem Robotertaxi ums Leben gekommen. Bild: ABC-15/AP

Eine Auswertung der technischen Daten soll nun gezeigt haben, dass die Sensoren das 49-jährige Opfer zwar rechtzeitig registriert hatten. Das System habe aber entschieden, das Hindernis zu ignorieren. Der Grund: Die Software stufte die Frau als "False Positive", also eine Art Fehlalarm ein. Normalerweise fallen darunter nur sichtbare Objekte, die für das Auto kein tatsächliches Hindernis darstellen, zum Beispiel eine Plastiktüte.

Demnach wurde der Unfall durch einen schwerwiegenden Software-Fehler verursacht. Das System sollte eigentlich darauf trainiert sein, Fußgänger und Fahrräder eindeutig zuzuordnen und entsprechend darauf zu reagieren.

Angesichts der neuen Vorwürfe gerät Uber stärker unter Druck. So warf bereits die Tatsache, dass zum Zeitpunkt des Unfalls das Notbremssystem deaktiviert war, ernste Fragen auf. Die im Auto sitzende Uber-Mitarbeiterin war zudem offenbar unaufmerksam und hatte ihre Hände nicht wie vorgeschrieben am Lenkrad.

Dieser Text erschien zuerst auf t-online

Dir könnte bald Werbung auf WhatsApp angezeigt werden

Bislang musstest du fürs Chatten auf WhatsApp kein Abo abschließen und keine Werbung ertragen. Das könnte sich bald ändern.

Die App plant sich künftig für Werbetreibende öffnen. Das verkündete der zuständige Manager des Konzerns David Marcus gegenüber CNBC. "Es wird jetzt nicht mehr nur für kleine, sondern auch für größere Unternehmen die Möglichkeit geben, (...) Nutzern von WhatsApp Nachrichten zu senden und welche von ihnen zu empfangen",  so Marcus weiter. 

Ob und ab wann dir die Werbung angezeigt wird, ist noch nicht klar. Auch wo dir die Werbung angezeigt werden könnte ist bisher nur Spekulation. 

(hd)

Du hast einen Twitter-Account? Dann änder mal besser dein Passwort!

Twitter hat seinen mehr als 330 Millionen Nutzern eine Änderung ihrer Passwörter empfohlen, nachdem diese durch eine technische Panne intern im Klartext gespeichert worden sind.

Zwar gebe es keine Hinweise darauf, dass jemand die Sicherheitslücke ausgenutzt habe, schränkte Twitter am Donnerstag in einem Blogeintrag ein. Vorsichtshalber sollten Nutzer aber über einen Passwortwechsel nachdenken.

Manche Tweets können weh tun...

giphy

Grundsätzlich ist es in der Branche üblich, Passwörter immer verschlüsselt oder zumindest mit Hilfe von Algorithmen verschleiert zu speichern.

Auch Twitter speichert die Passwörter verschlüsselt, doch durch einen Softwarefehler seien die Passwörter zwischenzeitlich ungeschützt in einem internen Log gespeichert worden, schrieb der Konzernverantwortliche für Technologie, Parag Agrawal, in einem Blogeintrag. Die Panne sei inzwischen behoben.

Twitter machte keine Angaben darüber, wie lange die Passwörter unverschlüsselt sichtbar gewesen waren.

(pb/dpa)

Neue Sicherheitslücken bei Intel

In den Chips von Intel klaffen laut einem Bericht des Computermagazins "c't" neue gravierende Sicherheitslücken. Fünf Monate nach Bekanntwerden der schwerwiegenden Schwachstellen "Spectre" und "Meltdown" hätten Forscher acht neue Sicherheitslücken in Intel-Prozessoren gefunden, berichtet das Magazin am Donnerstag. Intel halte die Informationen zu den neuen Generation der "Spectre"-Schwachstellen allerdings noch geheim. Das Unternehmen wollte sich am Donnerstag nicht weiter zu dem Bericht äußern.

Was sind "Spectre" und "Meltdown"?

Die Sicherheitslücken ermöglichen es Angreifern, jede Sicherheitsmaßnahme eines Computers zu unterlaufen. Sie können beliebig Daten aus dem Speicher eines Computers abrufen. Dazu gehören Passwörter und Kryptoschlüssel, die sichere Bereiche in einem Betriebssystem verschlüsseln. Betroffen sind im Grunde alle Intel-Chips, die bis dato gebaut waren. Es gibt mittlerweile ein Update, dass die Lücke schließt. Es macht die Chips allerdings langsamer.

Einige der neuen Lücken ("Spectre Next Generation") sollen von Sicherheitsforschern im Google-Projekt Zero aufgedeckt worden sein. Die Google-Hacker haben in der Vergangenheit mehrfach Schwachstellen veröffentlicht, für die der betroffene Hersteller noch keine Fehlerbereinigungen ("Patches") fertig hatte.

Nach Einschätzung der "c't" sind die neuen Angriffsszenarien ähnlich einzustufen, wie die Lücken, die im vergangenen Januar öffentlich wurden.

Die konkrete Gefahr für Privatleute und Firmen-PCs sei hingegen eher gering, schreibt c't. Dort gebe es in aller Regel andere, einfacher auszunutzende Schwachstellen. Wann die ersten Patches für die neuen Spectre-Lücken kommen, ist bislang nicht klar. Anscheinend plant Intel eine erste Patch-Welle im Mai. 

(mbi/dpa)

Hater-Filter für Instagram

Instagram will seine Initiative gegen Cyber-Bullying vorantreiben. Dies gab das Unternehmen am Dienstag bekannt. Ein neuer Filter soll eingeführt werden, der Hater-Kommentare aussieben soll, berichtet die "New York Times". Acounts die besonders oft durch Hass-Kommentare auffallen, will das Unternehmen prüfen und unter Umständen sogar stilllegen, wenn verstoß gegen die Instagram-Community-Richtlinien vorliegt.

Instagram geht weiter gegen Hass im Netz vor Bild: dpa-tmn

Der neue Filter soll außerdem Kommentare verbergen, die das Aussehen oder den Charakter einer Person beleidigen. Die 800 Millionen Nutzer des Netzwerks sollen so besser vor Online-Hass geschützt werden. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kai Hawaii 26.04.2018 10:24
    Highlight Bin zu Posteo.de gewechselt. Für einen schlappen Euro pro Monat.
    1 0 Melden
  • Gesalzenes Moped 03.04.2018 14:55
    Highlight Also ich habe da nicht darauf gewartet, Facebook/WhatsApp darf nur noch meine verschwindende Kehrseite betrachten 😁
    2 0 Melden

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