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++ Mit "Youtube Music" will Google Spotify  und Apple angreifen ++

Die wichtigsten Kurz-News aus der Digital-Welt 

19.06.18, 11:47 19.06.18, 13:52

Google bringt am Dienstag seinen neuen Musik-Streamingdienst unter der Marke der Videoplattform Youtube rund einen Monat nach US-Start auch nach Deutschland

Googles neuer Anlauf im Musik-Streaming – nachdem sich der bisherige Streamingdienst Play Music bislang nicht durchsetzen konnte –  heißt "Youtube Music". Der Service soll bei den Nutzern damit punkten, dass Videos und reine Audioinhalte in einer App verfügbar sind.

So bewirbt Google sein neues Produkt:

Video: YouTube/YouTube Music

Ähnlich wie bei der Konkurrenz von Spotify und Apple können Nutzer ein Monatsabo abschließen – womit dann Werbung entfällt, und Lieder offline verfügbar zu hören sind. Die neue App ist sowohl für Android als auch iOS zu haben. 

(pb/dpa)

Du kannst jetzt wieder "Donkey Kong" auf dem Nintendo Switch spielen

Der beliebte Klassiker "Donkey Kong" ist seit Freitag zurück auf dem Nintendo Switch. 

Während der E3 2018 hatte Nintendo mit "Arcade Archives: Donkey Kong" ein neues Spiel angekündigt, nun ist es schon Verkauf. 

Bei "Arcade Archives: Donkey Kong" handelt es sich um die erste vollständige Veröffentlichung des Klassikers außerhalb der Arcades. Nintendo schreibt: "'Donkey Kong' Action-Spiel, das 1981 von Nintendo veröffentlicht wurde. In 'Arcade Archives: Donkey Kong' sind die frühe, die etwas spätere und die internationale Version enthalten."

(hd) 

Vorsicht! Auf WhatsApp wirst du jetzt mit Knoppers gelockt

Bild: Getty Images

Immer wieder versuchen Betrüger auf WhatsApp, durch falsche Versprechungen an Nutzer-Daten zu kommen. Diesmal missbrauchen sie die Süßigkeit Knoppers als Köder.

Ein Kettenbrief mit dieser Nachricht verbreitet sich gerade auf WhatsApp. Das berichtet die Webseite Mimikama, eine private Initiative zur Aufklärung von Internetmissbrauch.

Süßwarenhersteller Storck, der unter anderem Knoppers produziert, hat mit dieser Nachricht aber nichts zu tun. Wer den Link im Text anklickt, landet auf einer Webseite die nur so aussieht, als ob sie von Storck wäre. Nutzer werden da aufgefordert, die Nachricht an weitere WhatsApp-Kontakte zu schicken. Außerdem sollst du ein paar Fragen beantworten.

Wenn du hier weitermachst, landest du im letzten Schritt auf einer anderen Webseite, die zu einem Provisionsprogramm gehört. Eine Knoppers-Box gewinnt am Ende keiner. Die Betreiber des Fake-Gewinnspiels verdienen aber durch solche Verlinkungen Geld. Wenn du so eine Nachricht erhälst, solltest du am besten löschen. Falls du den Text bereits weitergeleitet hast, solltest du deine Kontakte vor dem Betrug warnen.

Auf diese Zeichen solltest du achten: 

Kann das stimmen?

Grundsätzlich hilft gesundes Misstrauen, so eine Falle zu vermeiden. Im Falle des "Knoppers-Gewinnspiels" behauptet die Seite, dass Knoppers "50 Jahre" feiern will. Eine kurze Google-Suche zeigt aber: Knoppers gibt es in Deutschland seit 1983. Die Süßigkeit ist also erst 35 Jahre alt.

Sind Rechtschreibfehler im Text?

Ein Beispiel: Eine Frage auf der vermeintlichen Knoppers-Webseite lautet: "Gefällt dir kekse?" Wer auf Rechtschreibung und Fakten achtet, kann sich vor Betrügereien schützen.

 Wirst du nach deinen Daten gefragt? 

Manche "Gewinnspiele" verlangen auch die Eingabe von persönlichen Daten, wie Name, Adresse, Geburtsdatum oder E-Mail-Adresse.

Geb solche Daten auf keinen Fall unüberlegt weiter. Die Betrüger können solche Informationen weiterverkaufen. Im besten Fall erhalten die Opfer nur massenhaft Werbemails. Im schlimmsten Fall kommt es zum Identitätsdiebstahl und Unbekannte können auf Ihre Kosten im Internet einkaufen.

(hd)

Dieser Text ist zuerst auf t-online erschienen.

Facebook veröffentlichte private Nachrichten von 14 Millionen Nutzern. Ups.

Facebook hat gegenüber US-Medien eine weitere Datenpanne zugegeben, wegen der private Nachrichten von zahlreichen Nutzern vorübergehend öffentlich angezeigt werden konnten. Der Fehler trat vom 18. bis zum 27. Mai auf und betraf rund 14 Millionen User, wie die Tech-Portale "Recode" und "Techcrunch" sowie andere US-Medien am Donnerstag berichteten. Während dieses Zeitraums seien die Einstellungen automatisch und ohne die Nutzer in Kenntnis zu setzen so umgestellt worden, dass die gesamte Facebook-Community Inhalte hätte sehen können, die nur für Freunde oder kleinere Gruppen bestimmt waren.

Der Fehler sei inzwischen behoben, teilte die zuständige Facebook-Managerin Erin Egan mit. "Wir möchten uns entschuldigen." Das Unternehmen wolle nun beginnen, betroffene Nutzer zu informieren.

Mal wieder was durch die Lappen gegangen: Facebook-CEO Zuckerberg Bild: imago stock&people

Für Facebook, das nach dem Cambridge-Analytica-Skandal ohnehin schon massiv unter Druck bei Datenschutz und Privatsphäre steht, kommt die Panne zur Unzeit. Es sei aber noch unklar, von wie vielen der etwa 14 Millionen von dem Fehler betroffenen Nutzer in dem Zeitraum tatsächlich private Nachrichten an die Öffentlichkeit gerieten

Facebook räumt auch Huawei Zugriff auf Daten ein

Facebook räumt auch chinesischen Smarthphone-Herstellern den Zugriff auf seine Daten ein. Vor allem in den USA hat dies am Mittwoch für Unmut gesorgt. US Senator Mark Warner, ein führendes Mitglied im Geheimdienstausschuss, forderte vom Online-Netzwerk Aufklärung.

Facebook zufolge wurden die Daten kontrolliert lediglich für die Umsetzung von Funktionen zur Kommunikation mit Freunden freigegeben und blieben auf den Geräten. Senator Warner will unter anderem wissen, wie dafür gesorgt wurde, dass sie nicht auf chinesischen Servern landen.

Die Facebook-Schnittstellen für Smartphone-Anbieter waren erst am Wochenende der breiten Öffentlichkeit bekanntgeworden. Darüber hatten rund 60 Gerätehersteller Zugriff auf einige Informationen von Freunden sowie Freunden von Freunden eines Nutzers, darunter Apple.

Facebook zufolge war das notwendig, um die Nutzung des Online-Netzwerks auf den Mobilgeräten zu verbessern.

Wir sind da dran. Sagt Facebook

Laut einem Bericht der "New York Times" waren unter den Smartphone-Partnern auch die chinesischen Firmen Huawei, Lenovo, Oppo und TCL. Dem Huawei-Konzern, der auch einer der weltweit wichtigsten Ausrüster von Telekommunikations-Netzen ist, werden in den USA oft Verbindungen mit chinesischen Geheimdiensten unterstellt. Das Unternehmen weist dies zurück. 

(pr/dpa)

Die Instagram-Videos deiner Freunde könnten bald bis zu eine Stunde lang sein

Die kurzen Storys und Videos bekommen womöglich bald eine längere Alternative: Laut dem "Wall Street Journal" denkt man bei Instagram offenbar über die Einführung von bis zu ein Stunden langen Videos auf der Plattform nach. 

Im neuen Feature sollen vor allem vertikale Videos (hochkant – oder so, wie deine Mama ihr Handy früher immer gehalten hat) verlängert angezeigt werden. 

Bislang war die Aufmerksamkeitsspanne der Video-Gucker bei Insta deutlich kürzer: Videos in den Instagram-Stories können bis zu 15 Sekunden lang sein, als Post hochgeladene Videos können bis zu 60 Sekunden lang sein. 

Zuletzt hatte Instagram wiederholt mit Influencern und Medienunternehmen über die Einführung von längeren Videos auf der Plattform diskutiert. Ob das neue "Film-Feature" tatsächlich Realität wird, ist aber noch ungewiss. Eine offizielle Ankündigung steht noch aus.

Facebook erklärte, der Datenzugriff solle bis Ende der Woche gestoppt werden.

(pb/hd)

Seitenbetreiber haften für ihre...Likes: Darum bekommst du bald noch mehr Mails

Könnt ihr euch noch an die ganzen Emails erinnern, die euch auf den neuen Datenschutz hingewiesen haben?

Vor einigen Wochen war das. Selbst kleine Seitenbetreiber, Email-Verteiler oder Anbieter von Online-Spielen haben euch Mails geschickt. Wenn ihr nicht mit "Ja, weiß ich" geantwortet habt, wart ihr raus aus ihren Angeboten.

Ihr dachtet, das sei jetzt vorbei? Think again. Auf Facebook werden euch bald noch mehr solcher Mitteilungen begegnen.  

Dafür verantwortlich ist ein neues Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH):

Was bedeutet das?

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zwingt Facebook dazu, euch zu fragen, bevor eure Daten verarbeitet (und/oder verkauft) werden.

Lest hier noch einmal, was der neue Datenschutz für euch bedeutet:

Auf der anderen Seite kommt auf die Betreiber von Seiten Arbeit zu, weil sie jetzt auf die erhobenen Daten ihrer User achten müssen. Auch Facebook selbst wird den Betreibern neue Mittel an die Hand geben müssen, um gesetzeskonform handeln zu können.

Der Rechtsstreit im Detail

Der EuGH hat einen Schlusspunkt unter einen jahrelangen Rechtsstreit.

Das Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein hatte von der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein bereits im Jahr 2011 gefordert, ihre im sozialen Netzwerk Facebook betriebene Fanpage zu deaktivieren.

Weder die Akademie noch Facebook hatten die Besucher der Seite darauf hingewiesen, dass ihre Daten erhoben und zur Verbreitung zielgerichteter Werbung genutzt werden.

Das alles folgt dem Skandal um Facebook, lest hier noch einmal die Hintergründe:

Die Wirtschaftsakademie hatte argumentiert, sie sei für die Datenverarbeitung durch Facebook nicht verantwortlich. Der Fall landete schließlich beim EuGH in Luxemburg.

Das Urteil könnte Signalwirkung haben. Es gibt zahlreiche Angebote, etwa von Werbern, die Facebook-Strukturen für sich nutzen. Müssen sie alle jetzt selbst für den Datenschutz haften, bedroht das direkt ihr Geschäftsmodell.

(mbi mit dpa)

Microsoft kauft Github für 7,5 Milliarden Dollar

Microsoft kauft den Coding-Onlinedienst Github für 7,5 Millionen US-Dollar, wie das Softwareunternehmen am Montag mitteilte. (Microsoft)

Auf Github können Nutzer gemeinsam an Softwareprojekten arbeiten. Im Gegensatz zu der Software, mit der Microsoft bislang sein Geld verdient, sind diese Softwareprojekte Open Source, haben also einen für jeden einsehbaren und veränderbaren Quellcode.

Laut Microsoft-Angaben wird Github von über 28 Millionen Menschen genutzt um "zu lernen, zu teilen, zusammenzuarbeiten und die Zukunft zu gestalten."

Für die Github-Übernahme bezahlt Microsoft nun 7,5 Milliarden US-Dollar (über 6,4 Milliarden Euro) in Microsoft-Aktien.

(fh)

Instagram entscheidet nach diesen 3 Kriterien, was du im Feed zu sehen bekommst

Das Soziale Netzwerk Instagram hat erstmals in einem Pressegespräch vorgestellt, nach welchen Kriterien die Postings im Feed der Foto-App sortiert werden (TechCrunch).

Die Älteren erinnern sich: Im Juli 2016 stellte das Unternehmen den chronologischen Feed ein – seitdem entscheidet ein Algorithmus, welche Bilder und Videos wir zuerst im Instagram-Feed zu sehen bekommen. 

Neben diesen Kernfaktoren haben auch die regelmäßige Nutzung der App und die Anzahl der Leute, denen wir bei Insta folgen, Einfluss auf die Reihenfolge der Beiträge im Feed. 

(pb)

Facebook und Instagram sperren die "Identitäre Bewegung" aus

Der Facebook-Konzern hat Seiten der "Identitären Bewegung" auf Facebook und auf dem zum Unternehmen gehörenden Fotodienst Instagram gesperrt. "Organisationen oder Personen, die organisierten Hass verbreiten, sind weder auf Facebook noch auf Instagram erlaubt", sagte eine Facebook-Sprecherin am Donnerstag.

Die "Identitäre Bewegung" am demonstrieren. Offline. Bild: Alex Halada/dpa

Zuvor war auf einem Twitter-Konto mit dem Namen "Identitäre Bewegung" berichtet worden, dass "die meisten unserer offiziellen Instagram-Accounts" deaktiviert worden seien. "Wir bemühen uns um eine Wiederherstellung", hieß es in dem Eintrag.

Was ist die "Identitäre Bewegung"?

Die "Identitäre Bewegung" ist eine Gruppierung mit französischen Wurzeln, die seit 2012 auch in Deutschland aktiv ist. Sie wendet sich gegen "Multikulti-Wahn", "unkontrollierte Massenzuwanderung" und den "Verlust der eigenen Identität durch Überfremdung". Die Bewegung wird bundesweit vom Verfassungsschutz beobachtet.

Bereits Anfang Mai waren Facebook-Seiten der Identitären Bewegung in Frankreich gesperrt worden.

(fh/dpa)

Das sind die wichtigsten 3 Neuerungen des iOS-Updates

Am Dienstag veröffentlichte Apple eine neue Version seines iPhone-Betriebssystems iOS, die mehrere, seit langem angekündigte Funktionen enthält.

Apple-Fanboys freuten sich auf Twitter – wie immer...

Wie Apple am Dienstag mitteilte, soll der Smart-Lautsprecher HomePod ab dem 18. Juni in Deutschland, Frankreich und Kanada erhältlich sein.

Wie immer gilt: Vorsichtige User warten noch mit der Installation ab, bis verlässliche Erfahrungsberichte vorliegen.

(dsc)

Facebook ist ab sofort auch eine Jobbörse

Tschüss, Xing, Good bye Stepstone...

Facebook ist jetzt auch eine Jobbörse – und weiß damit in Zukunft noch mehr über uns als bislang.

Am Donnerstag hat das Unternehmen aus dem Silicon Valley den Start von "Facebook Jobs" in Deutschland bekanntgegeben. (Facebook)

Das Unternehmen schreibt:

"Facebook Jobs richtet sich vor allem an Arbeitsuchende, die lokal oder regional eine neue Jobperspektive suchen, sowie an mittelständische und handwerkliche Betriebe, die freie Stellen für Vollzeit-, Teilzeit- und Aushilfskräfte sowie insbesondere Auszubildende und Praktikanten besetzen möchten."

facebook

So funktioniert das Angebot:

Unternehmen können offene Stellen fortan in einem eigenen Reiter auf ihrer Facebookseite anbieten. Jobsuchende finde regionale Jobangebote aber auch im Facebook-Marketplace. Dort lässt sich zu Beginn nicht nur die Region einstellen, in der man sucht, sondern auch Präferenzen zu Branchen und Jobtypen. 

(fh)

Instagram bekommt ein Feature gegen Freunde, die dich (eigentlich) nerven

Für den Menschen in deinem Leben, den du nicht mehr sehen willst – aber immer noch folgen musst: Für diese Kategorie "Freund" hat sich das Soziale Netzwerk Instagram nun ein neues Feature ausgedacht, das in den kommenden Wochen in allen Applikationen der Foto-App verfügbar sein soll. 

Bald gibt's einen neuen "Mute"-Button in der App

instagram

Mit der neuen "Mute"-Funktion lassen sich User, denen man bereits folgt, vorübergehend ruhigstellen. Nach Aktivierung von "Mute" bei einem User, sind die Bilder und Storys des "Ge-Muteten" nicht mehr im Feed zu sehen, erklärte das Unternehmen am Dienstag. (Instagram)

Die Einführung des "Mute"-Buttons war lange erwartet worden: 

"Wir wollen den Feed zum besten Ort machen, an dem Nutzer ihre Inhalte teilen und sich mit Menschen mit ähnlichen Interessen verbinden können", erklärte das Unternehmen in seiner Ankündigung. 

Wie der "Mute"-Button in der deutschsprachigen Variante der App heißen wird, ist noch nicht bekannt. 

(pb)

"Overwatch" sammelt 10 Millionen Dollar für Brustkrebsforschung

Die Spieler des Multiplayer-Spiels "Overwatch" spenden gerade richtig viel Geld für die Brustkrebsforschung und haben dabei auch noch Spaß.

Die "Overwatch"-Macher "Blizzard Entertainment" haben kürzlich ein neues "Skin" für einen der Spielecharaktere freigeschaltet. Das rosa Outfit für den Charakter "Mercy" können Spieler für knapp 15 Euro kaufen – der Erlös geht an die Breast Cancer Research Foundation (Stiftung für Brustkrebsforschung).

Bislang sind laut Angaben von "Blizzard Entertainment" fast zehn Millionen US-Dollar zusammengekommen. 

(fh)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kai Hawaii 26.04.2018 10:24
    Highlight Bin zu Posteo.de gewechselt. Für einen schlappen Euro pro Monat.
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  • Gesalzenes Moped 03.04.2018 14:55
    Highlight Also ich habe da nicht darauf gewartet, Facebook/WhatsApp darf nur noch meine verschwindende Kehrseite betrachten 😁
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Seit dem 22. März gibt es in Deutschland ein neues Newsportal: watson.de.

Ist das von Anfang an perfekt? Natürlich nicht. Wissen wir von Anfang an, wohin die Reise geht? Nope. 

Sicher ist aber: Hier sitzen Menschen, die von Anfang an ihr Bestes geben. Die sehr unterschiedlich und diskussionsfreudig sind. Deren Leidenschaft für News, Videos, Geschichten, Unterhaltung und Debatte nur von der Liebe für sehr schlechte und manchmal sehr gute Wortspiele übertroffen wird.

Die wissen, dass es auch ein Stück Luxus ist, wenn man noch mal ausprobieren darf. Und dass das …

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