Du hast ein seeeehr altes Smartphone? Dann hast du vielleicht bald kein WhatsApp mehr

WhatsApp soll auf Handys mit älteren Android- und iOS-Versionen künftig nicht mehr unterstützt werden. Den Nutzern bleibt aber genug Zeit, sich darauf einzustellen.

Das offizielle Support-Aus für veraltete Betriebssysteme ist erst für den 1. Februar 2020 angekündigt. Alte Smartphones mit den Betriebssystemen Android "Gingerbread" (Version 2.3.3 bis 2.3.7) und iOS 7 werden dann nicht mehr von WhatsApp unterstützt.

Es könnte aber auch schon vor dem Termin zu Einschränkungen und zur Abschaltung von einzelnen Funktionen kommen, kündigt WhatsApp an. Während der Messengerdienst nämlich fortlaufend weiterentwickelt wird, findet für die oben genannten Plattformen keine aktive Pflege mehr statt.

Überraschend ist das nicht: Die oben genannte Android-Version ist beispielsweise schon fast acht Jahre alt. Es sind nur noch wenige funktionierende Geräte mit diesem Betriebssystem im Umlauf. Laut der offiziellen Google Statistik beträgt der Anteil der Android-Smartphones, die auf Gingerbread laufen, nur 0,3 Prozent. Am weitesten verbreitet ist die Android-Version 6 (Marshmallow), gefolgt von Version 7 (Nougat).

Da ein Smartphone mit einem veralteten Betriebssystem auch ein potenzielles Sicherheitsrisiko darstellt, wird dringend zu einem Versions-Update geraten. Auch das Apple-Betriebssystem iOS 7 wurde längst abgelöst. Kürzlich wurde die Version iOS 12 vorgestellt.

Dieser Artikel erschien zuerst auf t-online.de 

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Whatsapp schränkt das Teilen in großen Gruppen ein – um Gewalt zu verhindern

Whatsapp möchte in Zukunft das Weiterleiten von Nachrichten an mehr als 25 Empfänger unterbinden. Damit hofft die Facebook-Tochter, die Verbreitung falscher Informationen auszubremsen. 

Die Nachrichten-App geriet zuletzt negativ in die Presse, weil sich über sie in Indien, Myanmar und Sri Lanka Gerüchte verbreitet hatten, die zu tödlichen Attacken auf Unschuldige geführt hatten – die Opfer waren vorher in Whatsapp-Gruppen als Kriminelle denunziert worden. 

In einem Blogpost kündigte …

Artikel lesen
Link zum Artikel