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Snapchat schafft, was sonst nur Taylor Swift kann: Die Wahlbeteiligung erhöhen.

Taylor Swift hat vor einigen Tagen bewiesen, wie einflussreich ihre Stimme ist, wenn es darum geht, junge Wähler an die Urne zu bringen. 

Doch nicht nur Musiker können das erreichen. Auch soziale Medien. Das zeigt nun Snapchat. Die Macher der Plattform boten Usern über 18 Jahren zwei Wochen lang einen Button in ihrem Profil an. Über den gelangten sie zur Seite TurboVote.org. Außerdem waren Videos in der App integriert, die Nutzer zur Wählerregistrierung aufriefen. 

Das hat sich gelohnt.

Denn nun wurde bekannt: Mehr als 400.000 User haben sich so neu registriert und rund 600.000 lassen sich von der Seite an die Wahlen erinnern ("Deadline").

Was hat es mit der Registrierung auf sich?

In den USA kann nur wählen, wer in das offizielle Wahlverzeichnis eingetragen ist. Die Kongresswahlen im November gelten als wichtig für die politische Zukunft des Landes. Bei den Präsidentschaftswahlen vor zwei Jahren hatten rund 80.000 Stimmen den Sieg für Donald Trump bedeutet.

(hd)

Nicht ganz so klug waren diese Promi-Sprüche:

Wie wir uns den Herbst vorstellen und wie er wirklich ist

Video: watson/Marius Notter

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