Leben
Bild

Bild: Christian Vieler

So verrückt sehen Hunde aus, die sich auf ihr Essen freuen

Christian Vieler ist Fotograf. Hundefotograf. Und für seine Hundeporträts hat er sich eine besondere Idee einfallen lassen: Er wirft den Tieren ein Leckerchen zu und fotografiert sie, kurz bevor das Leckerchen im Maul verschwindet. "Dog catching treats" heißt die Reihe.

Bild

Bild: Christian Vieler

Wenn er Leuten seine Hundebilder zeigt, hört er oft, dass die Tiere hässlich aussehen. Mit weit aufgerissenen Mäulern, fliegenden Leffzen und fokussiertem Gesichtsausdruck sehen die Hunde tatsächlich etwas ungewöhnlich aus.

Aber wir finden: Ungewöhnlich ja, hässlich auf keinen Fall!

Zum einen hegen wir die starke Vermutung, dass auch wir Menschen kurz vor dem Biss in einen leckeren Cupcake ein vor Verzückung schräges Gesicht haben. Und zum anderen zeigen die Bilder die Hunde auch einfach in ihrer ganz eigenen Charakteristik.

Christian Vieler sagt:

"In der Momentaufnahme erleben wir unsere besten Freunde so, wie wir es im Alltag selten können: In ihren Gesichtern erkennen wir Panik, Freude, Verlustangst, schieres Verlangen und den Gipfel des Genusses – das ist großes Emotionskino à la Hollywood, wie wir es sonst nur von Menschen kennen."

Hier seht ihr eine Auswahl:

Bild

Bild: Christian Vieler

Bild

Bild: Christian Vieler

Bild

Bild: Christian Vieler

Bild

Bild: Christian Vieler

Bild

Bild: Christian Vieler

(gw)

Noch mehr Hunde! Tolle Fotos von Dackeln

Diese Fotos zeigen nicht, was du jetzt denkst

abspielen

Video: watson/Elisabeth Kochan, Johanna Rummel

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kinder im Dauerstress: Warum die Kindheit mit dem Kita-Besuch aufhört

Ilona Böhnke ist Erzieherin in Dortmund. In ihrer 40-jährigen Laufbahn hat sie eine wichtige Beobachtung gemacht: Kinder verbringen immer mehr Zeit in Kitas, deren Alltag ist durchgetaktet. Dass Spielen nach Stundenplan und das ständige Zusammensein in der Gruppe auch Arbeit für die Kinder bedeutet, wissen viele Erwachsene nicht. Böhnke warnt nun vor möglichen Folgen.

Morgens Mathe, dann Bildungsbereich Natur bis mittags. Nach der Mittagspause Entspannung, vielleicht noch eine Runde Malen oder Singkreis und dann noch Turnen, bis es wieder nach Hause geht.

Was auf den ersten Blick wie der Alltag von mindestens einem Grundschüler wirkt, ist tatsächlich ein ganz normaler Tag für ein Klein- oder Vorschulkind in der Kita. Zeit für freies Spielen? Bleibt da eigentlich gar nicht.

Viele der Probleme, die in deutschen Kitas vorherrschen, sind zwar immer noch nicht …

Artikel lesen
Link zum Artikel