Leben
Bild

Bild: imago starface

Dürfen wir vorstellen: Herzogin Meghan und ihre "kleine Beule"

Zu Beginn der Pazifikreise im Oktober haben Prinz Harry und Herzogin Meghan kurzen Prozess mit allen "Ist sie oder ist sie nicht"-Spekulationen gemacht und verkündet: Ja, wir bekommen Nachwuchs.

Das erste Kind der beiden soll im Frühjahr auf die Welt kommen, aber Meghans Körpermitte ist natürlich jetzt schon Gesprächsthema.

Während ihrer letzten Station in Neuseeland plauderte Harry laut dem Magazin "Hello!" aus, wie sie das ungeborene Baby derzeit nennen: "Ich und meine Frau und unsere kleine Beule".

Und hier sind sie: Meghan und die kleine Beule

. 19/11/2018. London, United Kingdom. Prince Harry and Meghan Markle, The Duke and Duchess of Sussex, arriving at the Royal Variety Performance in London. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY xi-Imagesx IIM-18890-0032

Bild: i-images/imago

Die "kleine Beule" ist mittlerweile deutlich zu sehen. Bei der "Royal Variety Charity" in London zeigte sich Meghan im ärmellosen schwarz-weißen Abendkleid mit Pailletten, das mit floralen Mustern bestickt war. 

Friede, Freude, Opa Charles wird 70!

Auf den offiziellen Bildern zu Schwiegervater Charles 70. Geburtstag trug Meghan auch schon schwarz-weiß, nur noch ohne "kleine Beule". 

Noch nicht genug Royal Content? You are welcome:

Instagram-ready: Der Royal-Wedding-Kuchen von Meghan & Harry

Video: watson/Lia Haubner

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Hochfunktionale Depression: Wenn niemand merkt, wie krank du wirklich bist

Liliana Kröger (Name von der Redaktion geändert), 34, leidet an einer sogenannten atypischen Depression: Obwohl sie erfolgreich im Beruf ist und ihren Alltag gut bewältigt, ist sie depressiv. Ihre Form der Depression wird manchmal auch "hochfunktionale Depression" genannt. Lilianas Leiden wurde jahrelang nicht diagnostiziert – unter anderem auch, weil sie sich nicht zum Arzt traute, da sie sich nicht "krank genug" fühlte. So empfindet ein Mensch, der nach außen hin seinen Alltag meistert – und tr

Heute morgen wache ich auf und es ist schon hell, aber die Sonne scheint nicht. Zumindest fühlt es sich so an.

Ich drücke den Snooze-Button auf meinem Wecker, nur noch zehn Minuten. Ich fühlte mich wie gerädert, frage mich, wie ich aus dem Bett kommen soll. Die letzte Nacht habe ich wieder schlecht geschlafen, im Traum ist die Welt untergegangen. Das träume ich häufig, wenn es mir nicht gut geht.

Ich quäle mich aus dem Bett, ziehe mich an, lese die Nachricht einer Freundin, die mich heute Abend …

Artikel lesen
Link zum Artikel