Bild

Ruud van Nistelrooy bei seinem letzten Tor für den HSV – gegen den BVB.  bild: imago sportfotodienst

Ruud van Nistelrooy trägt all seine Ex-Clubs auf einem Trikot – findet ihr den HSV?

324 Tore in 514 Spielen – so sieht die unglaubliche Torausbeute von Rutgerus Johannes Martinus van Nistelrooij aus. Der ehemalige Stürmerstar ist uns allen natürlich besser bekannt als Ruud van Nistelrooy. Und dessen fast 20-jährige Profikarriere wurde nun auf einem Trikot verewigt.

Das Shirt wurde von "Blood In Blood Out" designt, die immer mal wieder Mashup-Shirts für Profi-Fußballer entwerfen. Das von Ruud ist die bisher wohl ruhmreichste Hommage. Und der heute 42-Jährige sieht auch in diesem Shirt noch immer beängstigend torgefährlich aus.

Auf dem Mashup-Trikot des langjährigen Champions-League-Rekord-Torschützen (56 Tore in 73 Spielen) wurden unter anderem Real Madrid und Manchester United auf der Brust verewigt – und natürlich ist auch der Hamburger SV dabei.  

Für den HSV spielte van Nistelrooy in seinem Spätherbst der Karriere noch ganze anderthalb Jahre bis Sommer 2011. Doch das Tor traf die Stürmer-Legende trotzdem: In 36 Bundesliga-Spielen machte er zwölf Treffer für den HSV. Der Hamburger Trikot-Fetzen ist aber nicht so einfach zu finden. 

Du hast den HSV nicht gefunden? Achte mal auf den Kragen.

Hinten prangt der Schriftzug "HSV" auf dem Kragen:

Alle Stationen von van Nistelrooy als Profispieler:

(bn)

Noch mehr Generationen: 7 Fußballstars und ihr Nachwuchs

Sekundenlange Stille: Reiner Calmund kämpft in TV-Interview mit den Tränen

"Wir haben eine Prinzessin aus dem Waisenhaus adoptiert", sagt Reiner Calmund stolz. Der ehemalige Fußballfunktionär ist inzwischen 72 Jahre alt und erzählt in der Sendung "Meine Geschichte – das Leben des Reiner Calmund" auf Sky Sport News emotional von seiner Adoptivtochter Nicha.

Acht Jahre ist es mittlerweile her, dass Calmund und seine Frau Sylvia das Mädchen aus Thailand adoptiert haben. Eine Frage, die ihm Sky-Moderator Riccardo Basile dazu nun stellte, setzte Calmund jedoch sichtlich zu.

Artikel lesen
Link zum Artikel