Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

So wenige Arbeitslose gab es das letzte Mal nach der Wiedervereinigung

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren 2,315 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, wie die Behörde am Mittwoch in Nürnberg mitteilte.

Konkret bedeutet das:

BA-Chef Detlef Scheele erklärte:

"Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setzt sich somit fort, wenn auch schwächer als in den Wintermonaten."

Ein deutlicher Rückgang der Arbeitslosenzahl ist im Mai üblich, weil die Beschäftigung in den Außenberufen regelmäßig saisonbedingt steigt. Allerdings fiel die Abnahme in diesem Jahr etwas schwächer aus als im Durchschnitt der Vorjahre.

Unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen ging die Arbeitslosigkeit im Monatsvergleich laut BA um 11.000 zurück. Banken-Volkswirte hatten ein Minus von 10.000 erwartet.

Die geringste Arbeitslosigkeit seit der Wiedervereinigung war bisher im November 2017 mit 2,368 Millionen Erwerbslosen verzeichnet worden.

(gam/Reuters/afp)

Die <i>watson</i>-Serie zu Armut in Deutschland:

Lea musste wegen Krankheit ihren Job aufgeben – wie die Studentin in Armut lebt

Link to Article

Arzt für Arme erzählt: Wer zu ihm kommt, hat oft einen sozialen Abstieg hinter sich

Link to Article

Winzer Arne: "Betriebe müssen sich überlegen, was ihnen Azubis wert sind!"

Link to Article

Über Armut und Hartz IV redet man nicht. Der Hashtag #unten soll das ändern

Link to Article

"Ich habe kein Kind bekommen, um es abzugeben" – Jana bezieht bewusst Hartz IV 

Link to Article

"An der Uni so: 90 Prozent haben sofort nen Job" – Daniel schafft das seit 4 Jahren nicht

Link to Article

Schornsteinfeger Tim verdient 386 Euro – und zahlt noch das Zimmer für die Berufsschule 🤔

Link to Article

"Ich konnte nur gründen, weil meine Eltern mich unterstützt haben" – Gründer Philip 

Link to Article

"Ich möchte gar nicht Vollzeit arbeiten" – Musiker Hannes in unserer Armutsserie 

Link to Article

"Menschen sehen Blumen als Billigprodukt": Floristin Stefanie in unserer Armutsserie 

Link to Article

"Manchmal arbeite ich ohne Bezahlung" – Wie Tänzerin Larissa mit Armut zurechtkommt

Link to Article

"Ich schalte im Winter den Kühlschrank ab" – Rentnerin Gertrud in unserer Armutsserie

Link to Article

"Ich habe oft Schmerzmittel gespritzt" – Friseur Julian arbeitet, obwohl er krank ist

Link to Article

Kai ist alleinerziehend und lebt vom Geld seiner Kinder

Link to Article

Warum Katharina mit 24 Schulden aufnehmen muss

Link to Article

Unsere Armutsserie startet: So lebt Jan mit 800 Euro im Monat

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Fester Job vs. Selbstständigkeit – jetzt gehe ich meinen Traum an

Unplanbares Einkommen ist seit der Schule mein größter Albtraum. Doch was bringt mir Verbindlichkeit, wenn sie mich nicht glücklich macht?

Manchmal liege ich nachts wach und überlege, wie schnell ich auf der Straße landen könnte. Ein paar Monate keine Miete gezahlt, ein paar Schulden hier, ein paar Schufa-Einträge dort, und zack: wohnungslos.

Was für die meisten wie eine absurde Angst klingt, verfolgt mich als Worst-Case-Szenario seitdem ich Abitur habe. Konstant. Und das, obwohl ich nie nennenswerte Schulden gemacht habe, selten über die Stränge schlage, und seit der Ausbildung nicht mehr im Dispo war. Nein, es reicht …

Artikel lesen
Link to Article