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This infrared satellite image made available by NOAA shows Hurricane Michael approaching the Florida panhandle on Wednesday, Oct. 10, 2018 at 11:40 a.m. EDT. (NOAA via AP)

Bild: NOAA

Wirbelsturm "Michael" erreicht Florida – und das sind die ersten Bilder

Hurrikan "Michael" hat in Florida das US-Festland erreicht. Die Wolkenwand, die unmittelbar das Auge des Wirbelsturms umschließt, treffe zwischen der Insel St. Vincent und der US-Stadt Panama City auf Land, teilte das nationale Hurrikan-Zentrum am Mittwoch mit. Es sei mit katastrophalen und lebensbedrohlichen Winden zu rechnen.

"Michael" ist mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern pro Stunde ein Wirbelsturm der Kategorie vier; die höchste ist fünf. Eine halbe Million Menschen sind aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Es ist der zweite Hurrikan binnen weniger Wochen, der auf den Südosten der USA trifft. Hurrikan Florence" hatte Mitte September dort Milliardenschäden verursacht.

Der Präsident spricht von einem "Monster"

US-Präsident Donald Trump ließ sich ständig über das Ausmaß der Schäden informieren. Er sprach von einem "Monster". Ein Ungetüm, das auch ihm gefährlich werden kann. US-Präsident George Bush geriet 2005 wegen seines miesen Managements nach den Überflutungen durch Sturm "Katrina" heftig in Kritik. Auch Trump war nach nach dem mageren Katastrophenplan nach Sturm "Harvey" im Vorjahr kritisiert worden. Unruhe kann sich Trump vor den Kongresswahlen im November aber nicht erlauben. 

Ein Blick auf die ersten Bilder des Sturms. 

(dpa, afp, rtr)

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