Best of watson
Broken heart on blue background. breakup concept

Bild: iStockphoto

Die schönsten Schlussmach-Sprüche: Was ihr von Helene und Florian lernen könnt

Sich trennen ist nicht einfach. Wir wissen das alle. Man will die andere Person nicht verletzten, aber man will sich auch selber nicht verletzbar machen.

Und so greifen Zeitgenossen, die nicht ganz so viel Wert auf ihr Karmakonto legen, gerne auf Strategien zurück, die eine schrammenlose Abwicklung versprechen. Zumindest für den oder die sich Trennende selbst: Ghosting, Benching – das sind Methoden, mit denen man sich heimlich aus zu viel Nähe stiehlt.

Trennen geht aber auch anders. Elegant, gefühlsbetont, und dennoch klar in der Sache.

Wie bei Helene Fischer und Florian Silbereisen, dem Paradebeispiel für ein gesittetes Ex-Pärchen, seit der Tod nicht mehr scheidet.

Wir haben für euch also die #HelFlo-sesten Trennungszitate aus den Facebook-Posts der beiden rausgefischert (höhö), damit ihr in Zukunft genauso vorbildlich der Liebe lebewohl sagen könnt. Für fast jeden Trennungsgrund ist was dabei.

Hinweis: Ja, auch wenn ihr es nicht glauben könnt – es handelt sich tatsächlich um direkte bzw. minimal abgewandelte Zitate aus den Trennungs-Postings, die Helene Fischer und Florian Silbereisen am Mittwochabend auf Facebook veröffentlichten.

Du hast dich in jemand anderen verknallt:

"Ja, es gibt einen neuen Mann in meinem Leben und daraus will ich kein Geheimnis machen."

Es läuft nicht so smooth wie erhofft:

"Ich finde es so bedeutend und berührend, mit welcher Größe du damit umgehst."

Du leidest an Gefallsucht, aber eine Trennung ist nicht der Moment, diese abzulegen:

"Ich bin nicht nur für XX wundervolle Jahre dankbar, sondern jetzt auch dankbar, solch einen Freund in meinem Leben zu wissen."

Du bist der "Das Glas ist halbvoll"-Typ:

"Wir gehen aus dieser bitteren Erfahrung schöner und kraftvoller hervor."

Du redest manchmal einfach nur, weil dir deine Stimme versichert, dass du nicht alleine bist:

"Wir werden als Freunde noch enger aneinanderwachsen."

Du weißt gar nicht mehr, was du sagen sollst:

"Ich bin sehr traurig. Aber ich möchte irgendwann mal glücklich getrennt sein."

Für alle, die noch nicht genug haben: Hier die volle Pulle

(gw)

Auch solo: Das sind die neuen Bachelor-Kandidatinnen

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kinder im Dauerstress: Warum die Kindheit mit dem Kita-Besuch aufhört

Ilona Böhnke ist Erzieherin in Dortmund. In ihrer 40-jährigen Laufbahn hat sie eine wichtige Beobachtung gemacht: Kinder verbringen immer mehr Zeit in Kitas, deren Alltag ist durchgetaktet. Dass Spielen nach Stundenplan und das ständige Zusammensein in der Gruppe auch Arbeit für die Kinder bedeutet, wissen viele Erwachsene nicht. Böhnke warnt nun vor möglichen Folgen.

Morgens Mathe, dann Bildungsbereich Natur bis mittags. Nach der Mittagspause Entspannung, vielleicht noch eine Runde Malen oder Singkreis und dann noch Turnen, bis es wieder nach Hause geht.

Was auf den ersten Blick wie der Alltag von mindestens einem Grundschüler wirkt, ist tatsächlich ein ganz normaler Tag für ein Klein- oder Vorschulkind in der Kita. Zeit für freies Spielen? Bleibt da eigentlich gar nicht.

Viele der Probleme, die in deutschen Kitas vorherrschen, sind zwar immer noch nicht …

Artikel lesen
Link zum Artikel