Digital
February 11, 2019 - New York, New York, United States - Kim Kardashian out in Manhattan on February 7 2019 in New York City New York United States PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAny1_ 20190211_zaf_ny1_065 Copyright: xMikexReedx

Bild: imago stock&people

"Momo" ist zurück – Jetzt warnt auch Kim Kardashian davor und bittet YouTube um Hilfe

Im vergangenen Jahr war "Momo" bloß ein Phänomen in WhatsApp. Jetzt taucht das gruselige Wesen offenbar auch auf YouTube auf. Reality-TV-Star Kim Kardashian hat auf Instagram vor "Momo" bzw. einer "Momo Challenge" gewarnt, die sich in Kindervideos wie "Peppa Wutz" auf der Videoplattform eingeschlichen habe. (people.com)

Kardashian, dreifache Mutter, teilte am Dienstag eine Instagram-Story mit zwei Facebook-Screenshots von Beiträgen anderer Eltern, die vor der "Momo Challenge" warnen. In der Story markierte sie auch @YouTube und schrieb dazu: "Please help!!!!".

In einem der Facebook-Posts, den die 38-Jährige via Instagram teilte heißt es: "Liebe Eltern, gebt bitte Acht, was sich eure Kinder auf YouTube ansehen. Es gibt ein Wesen namens 'Momo', das Kinder dazu aufruft, sich umzubringen, oder ihnen sagt, den Herd anzumachen, während die anderen Familienmitglieder schlafen. 'Momo' droht sogar, die Kinder umzubringen, wenn sie ihren Eltern davon erzählen."

Gegenüber people.com äußerte sich YouTube zu dem Phänomen wie folgt: "Im Gegensatz zu Medienberichten haben wir keine Hinweise auf Videos, in denen eine 'Momo Challenge' gezeigt bzw. beworben wird. Solche Inhalte würden gegen unsere Richtlinien verstoßen und sofort entfernt werden."

Diese Seite, die Internetsicherheitstrainigs an Schulen anbietet, warnt ebenfalls vor "Momo":

Auch Schulen in England warnten bereits davor, dass "Momo" in Kindervideos auf YouTube auftauche: Nach anfangs harmlosen Bildern seien Gewaltszenen zu sehen. (merkur.de)

Wer für die Verbreitung der "Momo-Challenge" verantwortlich ist, ist bislang nicht bekannt. Das Phänomen "Momo" tauchte zuerst im Sommer 2018 auf, als die Gruselfigur plötzlich in den Whatsapp-Kontaktlisten einiger Menschen zu finden war – und zwar angeblich ohne, dass die sie hinzugefügt hätten. Einigen Usern soll "Momo" gruselige Schock-Fotos und Droh-Botschaften mit persönlichen Details geschickt haben.

(as)

Das könnte dich auch interessieren:

"Wer wird Millionär": Oliver Pocher lästert fies über Jauchs Millionen-Gewinner

Link zum Artikel

Helene Fischer verrät, für welche Gage sie am Anfang spielen musste

Link zum Artikel

Gottschalk über Helene Fischer und Florian Silbereisen: "Hatte immer schlechtes Gefühl"

Link zum Artikel

7 Zitate, die zeigen, wie "bürgerlich" Alexander Gauland wirklich ist

Link zum Artikel

Krankenschwester warnt bei Maischberger: "Wir laufen auf eine riesige Katastrophe zu"

Link zum Artikel

2 Handelfmeter? Darum gab es für die DFB-Elf gegen Nordirland keinen Videobeweis

Link zum Artikel

Luke Mockridge macht Andrea Kiewel in seiner Show ein Angebot – die blockt ab

Link zum Artikel

Als Gauland sich im ZDF verteidigen will, reicht es Lanz: "Albern, das ist albern"

Link zum Artikel

Bachelorette Gerda verrät, was in ihrer ersten Nacht mit Keno wirklich passierte

Link zum Artikel

Kontakt mit 2 Bundesliga-Stars – warum der FCB trotzdem keinen Lewandowski-Backup holte

Link zum Artikel

Helene Fischer: Erstes reguläres Konzert für 2020 angekündigt

Link zum Artikel

Alleinerziehend mit Hartz IV: Achtjährige sammelt Flaschen, um Taschengeld zu bekommen

Link zum Artikel

Bei Pressekonferenz nach BVB-Sieg merkt Favre nicht, dass das Mikro bereits an ist

Link zum Artikel

Neue Foto von Lena Meyer-Landrut sorgt für hämischen Helene-Fischer-Kommentar

Link zum Artikel

"Höhle der Löwen": Gründer sorgte für Eklat in QVC-Sendung

Link zum Artikel

"Null Toleranz gegen Rassismus" – und 5 weitere Punkte aus Merkels Bundestags-Rede

Link zum Artikel

Kandidat zwingt RTL, "Bachelorette"-Finale zu ändern: "Wir waren selbst überrascht"

Link zum Artikel

Helene Fischer erklärt, was vor Auszeit geschah: "So etwas noch nie erlebt"

Link zum Artikel

Helene Fischer und Thomas Seitel: Polizei spricht von Einsatz auf ihrem Anwesen

Link zum Artikel

Luke Mockridge traf Kiwi noch kurz vor Auftritt: Wie er beim "Fernsehgarten" alle täuschte

Link zum Artikel

"Zahltag": Buschkowsky erklärt, warum ein Geldkoffer Hartz-IV-Empfängern nicht hilft

Link zum Artikel

Brief ans Jobcenter: Bitte hört auf, meine über 60-jährige Mutter in Jobs zu drängen

Link zum Artikel

Hartz-IV-Show "Zahltag": Wie die Sendung falsche Hoffnungen schürt

Link zum Artikel

In Berlin gab es eine Notlandung mit mehreren Verletzten

Link zum Artikel

Luke Mockridge über die Folgen seines ZDF-Auftritts: "Meine Eltern erhielten Hassbriefe"

Link zum Artikel

"Hätten es besser machen können" – Salihamidzic gibt Fehler in Transferperiode zu

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Eine kleine Werbung von Baden-Württemberg wird gerade weltberühmt – aber warum?

Damit hätten die Marketing-Strategen in Baden-Württemberg wohl nicht gerechnet: Des Ländle isch blödzlich in allr Mund ...

Gut, das ist nun wahrscheinlich kein astreines Schwäbisch, der Kern dieser Botschaft stimmt aber trotzdem. Es geht um den Werbeslogan "Nett hier. Aber waren Sie schon mal in Baden-Württemberg?"

Erfunden wurde der Spruch 1999 im Auftrag der baden-württembergischen Landesregierung, die im Rahmen der Kampagne übrigens auch diesen Spruch in die Welt setzte: "Wir können alles. …

Artikel lesen
Link zum Artikel