Sex and the City: The Movie Cynthia Nixon, Kristin Davis, Sarah Jessica Parker PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xCraigxBlankenhornx 30590_005

Sex and The City The Movie Cynthia Nixon Kristin Davis Sarah Jessica Parker PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright xCraigxBlankenhornx 30590_005

Bild: imago stock&people

Das würde bei "Sex and the City" heute passieren – sagen die Autorinnen

"Sex and the City" ist seit 2004 abgedreht, aber wir können nicht aufhören zu fragen, wie es weitergegangen wäre.

Was wäre Carries nächster Karriereschritt? Wie geht es Charlotte mit ihrer Tochter? Bleiben die vier weiterhin so gut befreundet?

Jetzt gibt es eine Antwort.

Denn fünf der Drehbuchautorinnen der Show, Jenny Bicks, Cindy Chupack, Amy B. Harris, Julie Rottenberg und Elisa Zuritsky, haben sich gegenüber dem "New York Magazine" geäußert und ihre Ideen für sechs neue Folgen vorgestellt.

Hier sind sie:

"Das natürliche Mädchen"

Charlottes Tochter entdeckt Selbstbefriedigung für sich und kann nicht davon lassen. Samantha findet das wie zu Erwarten großartig, wohingegen sich Miranda für Masturbation im Privaten ausspricht.

Und alle Vier fragen sich: Was wäre aus ihnen geworden, wenn sie ihre Sexualität schon in jungen Jahren so hätten ausleben können?

"Text und Subtext"

Es ist 2018. Alle vier Freundinnen hängen mittlerweile ständig an ihren Smartphones. Bei einem gemeinsamen Essen besteht Carrie darauf, dass alle ihre Smartphones weglegen.

Für eine Zeit geht das gut, doch dann bricht es aus Miranda heraus: Sie ist smartphone-süchtig. Die vier beschließen, gemeinsam einen Smartphone-Cleanse zu buchen.

"Persönlich politisch"

Miranda möchte, genau wie Schauspielerin Cynthia Nixon, die Miranda gespielt hat, Gouverneurin werden. Das bringt alte Probleme mit Steve auf den Plan: Er muss  mehr Geld verdienen, um sie zu unterstützen.

Zwischenzeitlich bucht Samantha ein "Vampir Facial" – dazu wird zunächst ihr Blut getestet und es stellt sich heraus, das sie ein erhöhtes Risiko hat, Gebärmutterkrebs zu bekommen. Soll sie die Gebärmutter entfernen lassen? Die Entscheidung fällt ihr nicht leicht.

"Kann man sich nicht ausdenken"

Carrie schreibt zum ersten Mal fiktive Geschichten. Aber da auch ihre Fiktion noch sehr von ihrem eigenen Leben inspiriert ist, will nun jeder wissen, wie er oder sie selber dargestellt wurde.

Charlotte hat einen neuen Job, doch zugleich auch neue Probleme mit ihrer Tochter Rose, was sie direkt in eine Krise stürzt.

Samantha bringt die Freundinnen zu einer Session mit einem Schamanen – und alle sind völlig geschockt von den Visionen, die sie dabei erleben.

"MeThree"

Einer von Mirandas Lieblingskollegen wurde wegen Vorwürfen sexueller Belästigung gefeuert. Sie selbst ist verunsichert: Sie mochte ihn sehr und weiß nicht, ob den Anschuldigungen zu glauben ist. Auch Samantha beschäftigt #metoo. Sie ist selber wegen sexueller Belästigung eines ehemaligen Kollegen angezeigt. Carrie, Miranda und Charlotte sprechen über ihre eigenen Erfahrungen mit Belästigung und Miranda beschließt, ihrem Sohn Brady vor seinem ersten Date eine Lektion in Konsens zu erteilen. 

"Sex and the City": So sehen die Männer heute aus

1 / 20
"Sex and the City": So sehen die Männer heute aus
quelle: imago stock&people / imago stock&people
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

"Die Eltern-Falle"

Charlotte und Miranda würden sich gerne mit anderen Müttern befreunden. Doch das stellt sich fast noch schwieriger als Dating heraus. Auch untereinander kommen sie mit ihren Mutterrollen in Konflikt. Beide haben nämlich ganz unterschiedliche Erziehungsstile.

Samantha hat keine Lust mehr auf die Eltern-Gespräche und sucht sich drei neue Freundinnen. Drei "Samanthas" – und sie selber muss merken, dass sie in der Runde die "Charlotte" ist.

Carrie fährt zum ersten Mal mit einer neu eröffneten Ubahn. und kann nicht anders, als sich zu fragen; Wie konnte in New York wirklich etwas fertiggestellt werden, das so lange in der Planung war?!

Was denkt ihr? Wie würde SATC heute weitergehen?

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

watson-Story

"Ich habe verlernt, zu lernen": Wie Hybrid-Unterricht und Dauerlockdown uns Schüler an die Grenze gebracht haben

2020/21 war das erste – und hoffentlich letzte – Schuljahr, das von Anfang bis Ende von der Corona-Pandemie geprägt war. Wie hat sich das für Schülerinnen und Schüler angefühlt? Unsere beiden Autoren haben für uns aufgeschrieben, wie es war. Sie besuchen die 10. Klasse eines Gymnasiums in Aachen, im Westen Nordrhein-Westfalens.

Wir kamen nach der ersten Welle der Corona-Pandemie aus den Sommerferien – mit der Hoffnung auf ein besseres Schuljahr. Aber die wurde schon am ersten Schultag erschüttert. Kaum hatte der nämlich seinen Lauf genommen, sprach sich herum, dass eine Mitschülerin aus unserem Jahrgang mit dem Coronavirus infiziert war. Natürlich haben wir dementsprechend besonders gewissenhaft unsere Masken getragen und auf den Mindestabstand im Klassenzimmer geachtet. Trotzdem war unsere Stimmung sofort gedrückt.

Auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel