Leben
Bild

Comedy central/montage

"Takeshi's Castle" kommt zurück 👊 und Oliver Kalkofe moderiert 

...und wieder bricht ein Tag auf der Burg des Fürsten Takeshi an!

Die Kult-Action-Show "Takeshi's Castle" kommt zurück nach Deutschland

Sende-Termin steht fest

Der TV-Sender Comedy Central wird die neuen Folgen ab dem 5. Mai immer um 22 Uhr ausstrahlen.

1999 liefen erstmals Folgen der Abenteuer-Show im deutschen Fernsehen. Bis 2001 liefen 120 Folgen im früheren TV-Sportsender DSF – dann folgte die "Takeshi's Castle"-Endlosschleife mit alten Folgen auf verschiedenen Kanälen.

Langweilig wird's nicht

Die "Takeshi's Castle"-Fans werden sich wohl nicht um ein dünnes Comeback ärgern müssen. Immerhin 20 neue Folgen wurden in Thailand produziert. 

In jeder Folge versuchen jeweils 100 Kandidaten, in teils irrwitzigen Aufgaben das Schloss des Fürsten Takeshi zu erstürmen. 

Comedian wird moderieren

Die Kandidaten der Show müssen vor allem Pleiten ertragen, selten enden die Challenges mit einem Kandidaten-Erfolg.

Für die neuen "Takeshi's Castle"-Folgen hat Comedy Central auch einen Moderator gefunden: Oliver Kalkofe soll die neue Stimme der Kult-Show werden. 

In einer Pressemitteilung freut sich Kalkofe auf die neue Show: "Schon lange vor allen Ninja Warriors und Dschungelcampern war 'Takeshi’s Castle' bereits ein ganz besonderes Kleinod des gehobenen TV-Irrsinns – entsprechend freue ich mich sehr, als Teil dieses glorreichen Formats gemeinsam mit dem Zuschauer erneut Zeuge zu werden, wie schön Scheitern doch sein kann." 

Einen Trailer gibt's auch schon

Am Donnerstag veröffentlichte Comedy Central auf seiner Facebook-Seite einen ersten Einblick in die neuen Folgen von "Takeshi's Castle".

Es ist mal wieder Zeit für Nostalgie, 90er-Kids!

Themen

"Corona-Diktatur" und "Rückführungspatenschaften" zu Unwörtern des Jahres 2020 gewählt

"Corona-Diktatur" und "Rückführungspatenschaften" sind die Unwörter des Jahres 2020. Die Entscheidung gab die Jury aus Sprachwissenschaftlern und Publizisten am Dienstag in Darmstadt bekannt. Damit wurden zum ersten Mal zwei Unwörter des Jahres gekürt, üblicherweise vergibt das Expertengremium den Negativtitel lediglich an einen Begriff.

Mit der Doppelvergabe nehme die Jury einerseits Rücksicht auf die Dominanz des Themas Corona in der Öffentlichkeit, wolle zugleich aber auch darauf hinweisen, …

Artikel lesen
Link zum Artikel