14 Väter, die sich das Eltern-Sein auf geniale Art leichter gemacht haben

Auf ein Kind aufzupassen muss nicht nerven- und zeitraubend sein. Das haben sich zumindest diese Väter gedacht. Unter #dadhacks teilen sie ihre kreativen Erziehungs-Lösungen auf Social Media.

Den Hof freiräumen und auf das Kind aufpassen? Kein Problem.

How do you watch your 15 month old AND clean the yard? #dadhacks

Ein Beitrag geteilt von Wayne (@whitewhale_woodcraft) am

Eine simple und effektive Lösung ...

Auch zwischen Schaukeln und Bier muss man sich als Vater nicht länger entscheiden.

Hihi.

"Ich habe das Problem gelöst, dass Rory immer mitten in der Nacht aus seinem Laufgitter geklettert ist ... Habe das Laufgitter einfach umgedreht, jetzt ist es wie ein Mini-Gefängnis. Absolut genial #vatertricks"

Das Kind hat Spaß und Papi muss nichts tragen ... Win-win!

Lieber still sitzen als mit Stil sitzen.

Improvisieren will gelernt sein.

Next Level: Tu so, als wärst du gleich neben dem Baby am Haare föhnen, damit es nicht weint.

Hehe.

"Habe soeben meine Kinder davon überzeugt, dass der Weihnachtsmann ein kühles IPA statt Milch bevorzugt, wenn er später vorbeikommt. ;) #vatertricks"

Wenn es Zeit für den Gute-Nacht-Schluck ist, aber gleichzeitig auch für dein Feierabendbier.

Wenn deine Kinder nicht in den Koffer passen.

Ein Haarband spart Arbeit.

Und wenn du mal kein Haarband hast ...

Guten Appetit!

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Ich habe meinen Vater in die Psychiatrie einweisen lassen

Jolina Grubers Vater (Name von der Redaktion geändert) ist psychisch krank: Er hat eine bipolare Störung. Als er vor drei Jahren wieder eine heftige manische Phase hatte, hat Jolina ihn zwangseinweisen lassen. Sie schildert, wie sie die Zeit damals empfunden hat – und warum sie niemals an ihrer Entscheidung gezweifelt hat.

Das Telefon klingelte. Am anderen Ende der Leitung war ein Mitarbeiter der psychiatrischen Klinik, in der mein Vater sich zu diesem Zeitpunkt befand.

"Frau Gruber, Ihr Vater hält uns hier ganz schön auf Zack. Der betreibt hier Geldgeschäfte mit den anderen Patienten", hieß es. Anscheinend gab mein Vater sich auf seiner Station als Anwalt aus, der den Patienten zu ihren Rechten verhilft. Dafür ließ er sich bezahlen.

Dass mein Vater glaubte, jemand zu sein, der er nicht ist, war einer der Gründe, …

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