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Jon Snow HBO

Das kommende GoT-Finale könnte die epischste Schlacht der Filmgeschichte werden

(Vorsicht: Spoiler!)

Es ist noch nicht lange her, da dachten wir Fans: Der Ritt der Rohirrim im dritten Teil von "Herr der Ringe" wird sich nie niemals überbieten lassen. Wem läuft es nicht eiskalt über den Rücken, wenn König Theoden vor 10.000 Reitern die Worte „Tod!“ brüllt?

Top, bis dahin.

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Aber dann entschieden sich die Macher der Serie „Game of Thrones“ zum ersten Mal, es in ihrer Show richtig zu übertreiben.

Sie drehten die „Schlacht der Bastarde“ (Staffel 6), inszeniert von Regisseur Miguel Sapochnik. Jon Snow wird darin mit seinen Mannen von gegnerischen Soldaten eingekesselt, fast zerquetscht, unter einem Berg von Leichen begraben und dann nur knapp von den Rittern des Hauses Arryn gerettet.

Dreck, Blut, Riesen, unfassbar episch.

Top, vielleicht bist jetzt.

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In einem nun gelöschten Post auf Instagram rutschte Co-Regisseur Jonathan Quinlan die Zeit heraus, die das GoT-Team brauchte, um die entscheidende Schlacht des Finales von Game of Thrones zu drehen. In ihr kämpft Feuer gegen Eis. Daenerys Targaryen und Jon Snow gegen die White Walker und den Nightking.

Das GoT-Finale brauchte: 55 Drehnächte

Wer kurz nachrechnet, erkennt: Das sind mehr als doppelt so viele Tage wie damals bei der Schlacht der Bastarde, die das Team an 25 Tagen drehte.

Schnell löschte Quinlan seinen Post wieder, längst verbreiten sich aber Screenshots im Netz. Etwa hat die Fan-Seite Watchers On the Wall das Ganze für uns alle konserviert:

Das schrieb Quinlan über die finale Schlacht in Game of Thrones:

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Screenshot Watchers on the wall

(mbi)

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