Was will uns das pikante Detail auf dem Bayern-Adventskalender sagen?

Gutes Essen, Geschenke, ganz viel Liebe und einen Harry-Potter-Serien-Marathon. In zwei Monaten ist Weihnachten <3. Und weil wir es nicht abwarten können, schmücken Lebkuchen, Dominosteine und Adventskalender schon die Regale in den Supermärkten. Und auch der FC Bayern hat seinen Adventskalender schon in den Verkauf gegeben. Mit einem pikanten Detail.

Neben Ribéry, Neuer, Kimmich und Co fehlt nämlich ein ganz wichtiger Teil des Bayern-Teams auf dem Kalender: Der Trainer, Niko Kovac. Das liegt aber nicht an Kovac, sondern an seinem Vorvorgänger. Denn der Rekordmeister hat aus der vergangenen Saison gelernt.

Letztes Jahr hatte der FC Bayern seinen Adventskalender mit einem Foto des damaligen Trainers Carlo Ancelotti produzieren lassen und schon an die Fans verkauft. Dumm nur: Der Italiener wurde Ende September gefeuert und durch Jupp Heynckes ersetzt. Nur auf dem Kalender strahlte noch der Ex-Trainer.

Der FC Bayern musste handeln: Der Club verschickte anschließend den Gratis-Sticker "Jupp-Update" zum Überkleben an die Käufer. In dieser Saison wollte man den Fehler nicht nochmal wiederholen und ließ den Trainer ganz weg. 

Aber, liebe Fans: Das muss natürlich gar nichts heißen. Spätestens nach der Pressekonferenz am Freitag sind wir uns sicher, dass dies nur ein weiterer genialer Schachzug war, um Coach Kovac die Ruhe zu geben, eine gute Arbeit zu leisten. Nach dem Sieg gegen Wolfsburg am Wochenende ist sowieso klar: Es gibt keine Krise. 

(bn)

Oder doch? Die Reaktionen auf die Bayern-Pressekonferenz:

13 italienische Trainer, die unfassbar gut angezogen sind

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