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Jetzt lacht auch noch Matthäus über Ribérys Goldsteak

An der Speisekarte scheiden sich die Geister – diese Erfahrung macht auch Bayern Münchens Starspieler Franck Ribéry. Ribéry hatte als Reaktion auf böse Worte gegen seine Person nach dem Verzehr eines vergoldeten Steaks mit obszönen Beleidigungen im Internet reagiert.

Laut Club-Angaben war der Franzose dafür mit einer hohen Geldstrafe belegt worden. 

Hohe Strafe für den Bayern-Spieler, größere Freude für die Fußball-Fans:

Das Steak ist noch heiß, auch die Promi-Welt schaltet sich ein:

In einer Kolumne für das Nachrichtenportal t-online.de schreibt der frühere Bayern-Spieler Stefan Effenberg: "Das Strafmaß ist angemessen. Das Problem ist, dass niemand kommuniziert, wie hoch diese Geldstrafe wirklich ist – und wohin das Geld geht. An den FC Bayern oder an einen gemeinnützigen Zweck? Wenn das im Verborgenen bleibt, ist es kein Wunder, dass weiter diskutiert wird. Transparenz wäre hier der wichtigste Punkt", schrieb Effenberg.

Und auch eine andere Bayern-Ikone meldet sich zu Wort: Am Montagabend postete Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus ein Foto vom Abendessen – und servierte neben einem Austern-Teller direkt eine Anspielung auf das Ribéry-Drama dazu.

"Familien Dinner - aber nur mit Golden Toast...😉"

Lothars Beilage der besonderen Art sorgt bei seinen Fans für große Freude: "Loddar, lass es dir schmecken und genieße das Leben!!", schreibt ein Fan. Ein anderer tritt dann doch eher gegen den Bayern-Veteran nach – und meint: "Einmal in seinem Leben 'nen Konter gelandet."

Auch Star-Koch Alfons Schuhbeck wollte wohl dringend an den Herd der Debatte – und erzählte der Nachrichtenagentur DPA: "Als Koch des FC Bayern München kann ich zu Franck Ribérys Essverhalten nur sagen, dass er keinerlei merkwürdige Vorlieben hat."

Aus Sicht Schuhbecks hat Blattgold in der Küche allerdings "nichts mit kulinarischem Mehrwert oder gutem Geschmack" zu tun, "sondern nur mit schillernden Vorlieben der 'Bling-Bling'-Gesellschaft". "Deshalb gibt's vergoldete Tomahawk-Steaks auch nicht in den Sternerestaurants von München, Paris oder Barcelona, sondern an extravaganten Schauplätzen der Glitzerwelt", sagte Schuhbeck.

(pb/dpa)

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