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AMFG14 zu St. Pauli?

Göttliche Aufnahmen von Alex Meier aus seiner St.-Pauli-Zeit

Bild: imago

watson sport

Eintracht Frankfurts Fußballgott Alex Meier steht wohl vor einer Vertragsunterzeichnung beim FC St. Pauli.

Laut Bild-Zeitung soll der 35 Jahre alte Stürmer bis Saisonende den verletzten Henk Veerman (Kreuzbandriss) ersetzen. Eine offizielle Bestätigung des Vereins gibt es noch nicht.

Meier ist bei der Eintracht eine lebende Legende. 14 Jahre spielter er für die SGE und schoss in 370 Spielen 137 Tore. 2015 wurde er mit 19 Treffern sogar Torschützenkönig der Bundesliga

Meier sah in seinen XXL-Trikots und der eher klumpfüßigen Anlagen nicht wie ein Top-Fußballer aus, doch das Tor traf er stets. Dafür gaben ihm die Eintracht-Fans den Spitznamen AMFG14 – Alex Meier Fußballgott 14.

Viele vergessen, dass Meier bereits für St. Pauli spielte. In der Zweitliga-Saison 2002/03 schoss er für die Kiezkicker in 25 Ligaspielen 7 Tore. Danach kehrte er zu seinem Jugendverein Hamburger SV zurück, wo er nie wirklich eine Chance bekam und daher nach Frankfurt wechselte.

Die Vorstellung, Meier nochmal in einem anderen Trikot als dem der Frankfurter zu sehen, wirkt so surreal, dass es einer kleinen Erinnerung an den Millerntor-Meier bedarf.

Hier kommen die schönsten Bilder aus Meiers St.-Pauli-Zeit:

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2002 beim Foto-Termin der Neuzugänge. Meier (3. v.r.) da schon mit Goalgetter-Lächeln. Das Steuer übernahm Kapitän Holger Stanislawski (vorne).  imago

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Unverkennbar: Die Meiersche Kopfball-Mimik mit aufgerissenem Kiefer. imago

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Sie wurde auf den Platz gebracht, wenn es um etwas galt. Hier im Punktespiel gegen den KSC. imago

Alexander Meier (St. Pauli)

Babyface, aber oho. Bild: imago sportfotodienst

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Bremens Krisztián Lisztes durfte im DFB-Pokal auch Meiers Technik begutachten.  imago

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Besonders gut verstand sich Meier anscheinend mit Ebenfalls-Neuzugang Torsten Traub. imago

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Anders ist dieses gemeinsame Foto-Shooting nicht zu erklären. Salat und Roulette? Nennt man das Schanzen-Frühstück? imago

(tl)

Schalkes Abschied vom Bergbau – die Zechen-Trikots:

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Ist dieser FIFA 19-Trick eines Profis schon jetzt die unfairste Aktion des Jahres?

Schwalben mag auf dem Fußballplatz keiner, wildes lamentieren auch nicht – mindestens genauso unbeliebt sind aber die Zeitspiel-Könige, die mit einer knappen Führung im Rücken auf einmal jegliche Lust am Fußball verloren haben. 

Der gegnerische Strafraum? Total uninteressant. In der Bundesliga spielt man die Pille dann lieber nochmal einmal hinten rum, oder dribbelt sich an der Eckfahne fest – Hauptsache, man verliert den Ball nicht, und leitet so einen möglichen Angriff des Gegners …

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