Luis Suárez trägt Lionel Messi auf Händen.
Luis Suárez trägt Lionel Messi auf Händen.Bild: reuters

2. Minute der Nachspielzeit, 5:1-Führung – dann macht Messi das schönste Tor des Jahres

31.01.2019, 12:1831.01.2019, 12:37

Es war eigentlich schon alles entschieden: Am Mittwochabend führte der FC Barcelona in der zweiten Minute der Nachspielzeit bereits mit 5:1 im Pokalspiel gegen den FC Sevilla. 

Zuvor hatten die Katalanen bereits bärenstark einen 0:2-Rückstand zur Halbzeitpause aufgeholt. Zeit, einen Gang herunterzuschalten? Nicht mit Lionel Messi. 

Der 31-jährige Argentinier ist derzeit mal wieder in Bestform – und lässt auch in der Nachspielzeit nicht nach. 

Im Internet sind sich nicht nur Messi-Jünger sicher: Diese Bude zählt zu den schönsten Toren des Jahres. 

Und was war sonst noch so auf dem Platz los? Aus deutscher Sicht eher wenig: Im Gegensatz zum Hinspiel kam Ex-Bundesliga-Profi Kevin-Prince Boateng ebenso wie der deutsche Auswahltorhüter Marc-Andre ter Stegen bei Barca nicht zum Einsatz. Mit dem Kantersieg gegen Sevilla wahrte der Spitzenreiter der Primera Division die Chance, zum fünften Mal in Serie die Copa del Rey zu gewinnen. 

(pb/dpa)

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Florian Neuhaus von Borussia Mönchengladbach muss sich gerade vorkommen wie im falschen Film. Letztes Jahr galt er noch als einer der kommenden Leistungsträger im deutschen Fußball, der sowohl im Verein als auch in der Nationalmannschaft mit wichtigen Toren und konstant guten Leistungen punktete. Doch aktuell ist die Realität für ihn eine andere: Unter dem neuen Gladbach-Trainer Adi Hütter hat Neuhaus seinen Stammplatz verloren und kommt oft nur noch von der Bank. In der Bundesliga stand er nur sechs Mal in der Startelf, über die vollen 90 Minuten durfte er nur in den ersten beiden Ligaspielen ran.

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