February 11, 2019 - New York, New York, United States - Kim Kardashian out in Manhattan on February 7 2019 in New York City New York United States PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAny1_ 20190211_z ...
Bild: imago stock&people
Digital

"Momo" ist zurück – Jetzt warnt auch Kim Kardashian davor und bittet YouTube um Hilfe

28.02.2019, 12:3128.02.2019, 21:14

Im vergangenen Jahr war "Momo" bloß ein Phänomen in WhatsApp. Jetzt taucht das gruselige Wesen offenbar auch auf YouTube auf. Reality-TV-Star Kim Kardashian hat auf Instagram vor "Momo" bzw. einer "Momo Challenge" gewarnt, die sich in Kindervideos wie "Peppa Wutz" auf der Videoplattform eingeschlichen habe. (people.com)

Kardashian, dreifache Mutter, teilte am Dienstag eine Instagram-Story mit zwei Facebook-Screenshots von Beiträgen anderer Eltern, die vor der "Momo Challenge" warnen. In der Story markierte sie auch @YouTube und schrieb dazu: "Please help!!!!".

In einem der Facebook-Posts, den die 38-Jährige via Instagram teilte heißt es: "Liebe Eltern, gebt bitte Acht, was sich eure Kinder auf YouTube ansehen. Es gibt ein Wesen namens 'Momo', das Kinder dazu aufruft, sich umzubringen, oder ihnen sagt, den Herd anzumachen, während die anderen Familienmitglieder schlafen. 'Momo' droht sogar, die Kinder umzubringen, wenn sie ihren Eltern davon erzählen."

Gegenüber people.com äußerte sich YouTube zu dem Phänomen wie folgt: "Im Gegensatz zu Medienberichten haben wir keine Hinweise auf Videos, in denen eine 'Momo Challenge' gezeigt bzw. beworben wird. Solche Inhalte würden gegen unsere Richtlinien verstoßen und sofort entfernt werden."

Auch Schulen in England warnten bereits davor, dass "Momo" in Kindervideos auf YouTube auftauche: Nach anfangs harmlosen Bildern seien Gewaltszenen zu sehen. (merkur.de)

Wer für die Verbreitung der "Momo-Challenge" verantwortlich ist, ist bislang nicht bekannt. Das Phänomen "Momo" tauchte zuerst im Sommer 2018 auf, als die Gruselfigur plötzlich in den Whatsapp-Kontaktlisten einiger Menschen zu finden war – und zwar angeblich ohne, dass die sie hinzugefügt hätten. Einigen Usern soll "Momo" gruselige Schock-Fotos und Droh-Botschaften mit persönlichen Details geschickt haben.

(as)

Das könnte dich auch interessieren:

Alle Storys anzeigen
Elon Musk: User wittern fiesen Seitenhieb gegen gefeuerte Twitter-Angestellte

Als neuer Besitzer von Twitter hat sich Tech-Milliardär Elon Musk gleich zum Einstand viele Feinde gemacht. Nachdem er die Online-Plattform Ende Oktober für 44 Milliarden Euro gekauft hatte, feuerte der umstrittene neue Chef kurzerhand rund 50 Prozent der circa 7.500 Angestellten.

Zur Story