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Fussball International FIFA The Best Football Awards 2016 09.01.2017 The Best 2016; Cristiano Ronaldo (Real Madrid/Portugal) mit Familie; Schwester Katia, seiner neue Freundin Georgina Rodriguez, Cristiano Ronaldo Ronaldo Jr mit Pokal, Schwester Telma und Mutter Maria Dolores dos Santos Aveiro (v.li.) PUBLICATIONxNOTxINxAUTxSUIxITA

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Cristiano mit Familie! Ganz links: Ronaldos ältere Schwester Katia Aveiro. Bild: imago sportfotodienst

"Wollen meinen Bruder zerstören" – Ronaldos Schwester tobt nach Roter Karte

20.09.18, 11:00

Die umstrittene Rote Karte gegen Cristiano Ronaldo hat die Fußballwelt noch immer nicht verarbeitet. Und Ronaldos Familie erst recht nicht.

Nach dem ersten Platzverweis in der Champions League für CR7 hat Ronaldos Schwester nun Wut-Tiraden auf die Fußballwelt verbreitet. Auf Instagram schrieb Katia Aveiro:

"Schande über den Fußball – Gerechtigkeit wird kommen."

Ronaldos ältere Schwester schrieb weiter: "Sie wollen meinen Bruder zerstören, aber Gott schläft nie. Eine Schande."

Katia und ihr kleiner Bruder Cristiano:

Was war passiert?

Der deutsche Schiedsrichter Felix Brych hatte dem Portugiesen beim Königsklassen-Spiel zwischen seinem neuen Club Juventus Turin und dem FC Valencia nach einer vermeintlichen Tätlichkeit in der 29. Minute die Rote Karte gezeigt. Viele sahen dies als eine harte Entscheidung. Trotz einstündiger Unterzahl setzte sich Juve am Ende mit 2:0 (1:0) durch.

Zahlreiche User und Fans unterstützten die Posts von Ronaldos Schwester in ihren Kommentaren. Andere verwiesen darauf, dass Ronaldo es mit der Gerechtigkeit ja auch nicht so genau nehme und spielten wohl auf seine Steuerhinterziehung an. Die kostete CR7 laut Medienberichten 18,8 Millionen Euro und eine zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung in Spanien.

Der fünfmalige Weltfußballer hatte den Rasen nach dem Platzverweis mit Tränen in den Augen verlassen. Der 33-Jährige war erst vor dieser Saison von Real Madrid nach Turin gewechselt. Es war sein erster Platzverweis im 154. Spiel in der Königsklasse.

Wir sind sicher: Diese Rote Karte wird noch länger diskutiert. 

(bn/dpa)

Auch die Fans tobten – weil sie nichts sehen konnten:

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