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Bild: Koike-ya

In Japan gibt es jetzt Chips, die man trinken kann

Es gibt Probleme, an denen beißt sich der kollektive menschliche Geist seit Jahrhunderten hartnäckig die Zähne aus ("Gibt es unendlich viele Primzahlzwillinge?") und dann gibt es Probleme, die werden dank unternehmerischem Erfindergeist im Handumdrehen gelöst. Zum Beispiel das Problem des "wie esse ich Chips und scrolle gleichzeitig durch Instagram?".

Habt ihr noch nicht drüber nachgedacht? Also eine japanische Firma schon. Und sie wartet mit einer Lösung auf. Koike-ya hat "One Hand Chips" entworfen; Chips, die man trinken kann. Man könnte auch sagen: Sie haben Chipskrümel in eine neue Packung gesteckt und vermarkten diese jetzt unter einem neuen Namen. Denn nichts anderes steckt in dem Produkt:

Das "Wall Street Journal" hat die "One Hand Chips" vor kurzem entdeckt und darüber berichtet, seitdem werden die Chips-Krümel in sozialen Netzwerken kontrovers diskutiert:

"Trinkbare Chips. Menschheit vorbei."

"Bester Erfindergeist: Trinkbare Chips."

Was haltet ihr davon?

Trinkbare Chips: Sinnvoll oder gaga?

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Die Corona-Krise sorgte für starke Preissteigerungen in Supermärkten. Klar, wenn die Nachfrage für bestimmte Produkte steigt, wird das Angebot knapper und die Preise höher. Wir alle können uns noch sehr gut an die Bilder von leeren Supermarktregalen im Frühling 2020 erinnern. Doch während sich die hohe Nachfrage zunächst vor allem auf haltbare Lebensmittel, Hygieneartikel und Masken beschränkte, sollen jetzt die Preise für ganz andere Produkte steigen.

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