Digital
Bild

Dann doch lieber Zombies... bild: Imago/t-f-foto

Resident Evil 2 ist dir wegen Mr. X zu gruselig? Dann hol dir diese Mod – obwohl...

Seit Ende Januar ist Resident Evil 2, die Neuinterpretation des Horrorspiel-Klassikers von 1998, auf dem Markt.

Für alle, die es nicht kennen, hier die Kurzversion der Handlung: In der Stadt Raccoon City herrscht Chaos, weil ein Zombie-Virus ausgebrochen ist. Man versucht also, in engen, von Untoten und Monstern verseuchten Umgebungen zu überleben.

Ein Bösewicht verfolgt den Spieler dabei fast die gesamte Zeit: Mr. X, ein ziemlich finsterer und gruseliger Charakter, den man nicht killen kann.

Unter Resident Evil-Fans ist es mittlerweile schon ein Running-Gag, Mr. X zu modifizieren und damit zu "entgruseln". Es gibt zum Beispiel eine Modifikation, in der Mr. X nur mit Badehose bekleidet auftaucht, sowie eine, bei der "X Gon' Give It To Ya" von Rapper DMX läuft, sobald der Fiesling in der Nähe ist.

Die neuste Mr.-X-Mod kommt von den Entwicklern "ZombieAli" und "DJ Pop": Sie haben das Game so umprogrammiert, dass Mr. X durch Thomas, die kleine Lokomotive ersetzt.

Wir sind uns allerdings gerade nicht ganz sicher, ob die dauergrinsende, tuckernde Lokomotive Thomas wirklich weniger gruselig ist als Mr. X...

Bild

Oder!? bild: sreenshot

"Resident Evil 2" ist erhältlich für Playstation 4, Xbox One und PC. Freigegeben ab 18 Jahren.

Gerüchte über "Resident Evil"-Serie

Video: watson/teamwatson

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sexismus in der Gaming-Branche: "Assassin's Creed"-Macher beurlaubt zwei Manager

Kürzlich schilderten auf Twitter weit über 100 Frauen ihre Erfahrungen mit Mobbing und sexuelle Anfeindungen im Gaming-Kontext, unter anderem CNN berichtete darüber. Dabei geht es um Erfahrungen auf Fachmessen und E-Sport-Turnieren, aber auch um Erfahrungen mit anderen Spielern, Streamern, Entwicklern oder auch Managern. Das könnte den Startschuss einer MeToo-Bewegung in der Games-Branche gesetzt haben. Denn kurz darauf folgten erste Schritte seitens eines Unternehmens.

Der Spieleentwickler …

Artikel lesen
Link zum Artikel