Autsch! GoT-Regisseur vergleicht Geheimhaltung am Set mit der Gestapo

Die achte und letzte Staffel von Game of Thrones ist vermutlich eine der am spannensten erwarteten Serien der Geschichte. Und die muss gegen Leaks nach Außen abesichert werden.

Das machen die GoT-Macher auch fleißig, etwa indem sie eigens Fake-Filmszenen drehen, nur um die Neugierigen auf die falsche Fährte zu locken. Dazu kommt Anti-Drohnen-Technologie oder auch falsche Skripte, alles um das Geheimnis zu wahren. (Digital Spy)

Gegenüber der HuffPost hat sich Regisseur David Nutter begeistert ob dieser Geheimhaltungs-Methoden gezeigt. Allerdings ist er dabei auch über das Ziel hinausgeschossen und hat einen recht unpassenden Vergleich gezogen.

"Die Produzenten wollten sicherstellen, dass niemand mitbekommen würde, was passiert. Sie gehen dabei so weit, dass es so ist, wie bei der Gestapo"

Die Gestapo war als geheime Staatspolizei der Nazis für viele der Verbrechen des Regimes mitverantwortlich. Teilweise stundenlangen Verhören folgte oft die Deportation der Gefangenen. Damit will Nutter seine Filmcrew sicherlich nicht vergleichen.

(mbi)

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Das Robert-Koch-Institut (RKI) ist angesichts der derzeitigen Infektionslage für eine Verschärfung des bisherigen Lockdowns in Deutschland. RKI-Epidemiologe Dirk Brockmann sagte am Donnerstag in Berlin, es sei eine "totale Konsensaussage" aller Modellberechnungen, dass die Maßnahmen weiter verschärft werden müssten, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Auch RKI-Präsident Lothar Wieler befürwortete eine Verschärfung als "Option".

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