Sport

Ernsthaft? Ein Bayern-Star ging an Halloween als Selbstmord-Attentäter

Auf der ganzen Welt versuchten sich begeisterte Gruselfans an Halloween mit unheimlichen Kostümen zu übertreffen. Natürlich gingen auch die Profis des FC Bayern auf eine Halloween-Party. Ein Bayern-Spieler schoss mit sienem Kostüm aber übers Ziel hinaus.

Der brasilianische Außenverteidiger Rafinha ging nämlich nicht wie Leon Goretzka als Vampir oder wie Sandro Wagner als Batman. Er kleidete sich arabisch und trug zwei Fake-Bomben unterm Arm.

Auf Twitter beschwerten sich vor allem viele muslimische Fans:

Ihr Kritikpunkt: Rafinha stellt jeden Araber als Selbstmordattentäter dar.

Das Foto wurde sogar vom offiziellen Account des FC Bayern gepostet und nach kurzer Zeit wieder gelöscht. Auch anderen Spieler, die das Mannschaftsfoto veröffentlicht hatten, löschten es sofort wieder.

Rafinha entschuldigte sich mittlerweile auf Twitter für sein Outfit: "Halloween ist ein Gruselfest mit übertriebenen Kostümierungen, es lag nicht in meiner Absicht, irgendjemanden durch meine Verkleidung zu verärgern oder in seinen Gefühlen zu verletzen.", schrieb er.

(bn)

Jürgen Klopp wendet sich mit emotionaler Weihnachtsrede an die Fans

Jürgen Klopp, Trainer des FC Liverpool, wendet sich mit einer emotionsgeladenen Weihnachtsansprache an alle Fans. Auf Twitter erzählt er in einem Video von Kindheitserinnerungen und seinen besten Momenten in diesem Jahr. "Jeder Mensch – alt, jung, egal welche Altersgruppe – liebt Weihnachten, ich selber eingeschlossen", beginnt Klopp seine Rede.

Mit besinnlichem Klavierspiel unterlegt, erklärt Klopp die Weihnachtstraditionen in Deutschland und erzählt von seiner Kindheit. "In meiner Familie gab …

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