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"Zäpfchen geht nicht rein" – Was die Feuerwehren in den Notrufzentralen erleben

Der 11. Februar ist der europaweite Tag des Notrufs 112. In Deutschland wurde hierfür die Aktion Twitter-Gewitter abgefeuert. 41 Berufs-Feuerwehren twitterten unter #112 einen ganzen Tag lang, was in ihren Notrufzentralen und bei ihren Einsätzen so alles erlebten.

Und dass unsere Feuerwehr-Teams nicht nur Brände löschen und Kätzchen von den Bäumen holen, sondern hauptsächlich zu Notrufen ausrücken müssen, dürfte bekannt sein.

Was ist das Ziel der Twitter-Aktion?

Nachwuchsförderung, Wissenswertes zur Arbeit der Feuerwehren vermitteln und Hinweise zum richtigen Verhalten im Unglücksfall geben. Zudem wird mehr Respekt gegenüber den Einsatzkräften eingefordert. Denn immer häufiger wird die Arbeit der Retter durch Pöbler und Gaffer behindert.

Hier kommen 13 abenteuerliche Meldungen während des Twitter-Gewitters. Ein Einblick in den Irrsinn des Retter-Alltags.

Zäpfchen geht nicht rein:

Arzt beim Arzt:

Hilfeschreie:

Tür zu:

Voll aufgedreht:

Ätzend:

Tierisch:

Absturzgefahr:

Mama mia:

Push the button:

Berechtigte Frage:

Taktvoll:

1000 mal Alarm:

Übrigens: Die Berliner Feuerwehr hat es am 11.2. geschafft, 112.000 Follower zu erreichen. Obwohl die Zahl so perfekt zu den Ziffern des Notrufs passt, beteuert Feuerwehrsprecher Finner: "Wir haben es nicht gesteuert."

Ihre Partei will ihn verhindern, doch diese Grüne kämpft erbittert für den Artikel 13

Wütend hält die Europa-Abgeordnete der Grünen, Helga Trüpel, ihr Smartphone in die Luft. "Dieses endlose Negativ-Framing der Leute muss ein Ende haben", schimpft sie bei einem Auftritt zum Thema Artikel 13 am Donnerstag in Berlin. Es geht um einen Protest der Wikipedia. Am Morgen hatten die Macher ihre Website öffentlichkeitswirksam abgeschaltet, um gegen befürchtete Upload-Filter zu demonstrieren.

"Auf dem Handy, wo die jungen Leute ja nachsehen, geht die App aber noch immer", ärgert sich …

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