Leben
Bild

Immer noch wüten drei Großbrände im Norden und Süden Kaliforniens. Auch das Haus von Hollywood-Star Gerard Butler liegt in Schutt und Asche. Bild: Gerard Butler/Instagram

Diese Stars fliehen vor der Feuer-Hölle in Kalifornien

Es sind erschreckende Bilder, die um die Welt gehen. Im US-Bundesstaat Kalifornien haben mittlerweile 31 Menschen ihr Leben verloren. Über 200 Opfer sind immer noch vermisst.

8.000 Feuerwehrleute kämpfen sich durch das Höllen-Feuer. Insgesamt wurden mehr als 15.000 Personen evakuiert. Die Häuser vieler US-Stars im Promi-Hotspot Malibu sind komplett abgebrannt. Die Anwesen liegen nur noch in Schutt und Asche. Was die Betroffenen sagen, seht ihr hier: 

Miley Cyrus

Bild

Bild: Instagram/Miley Cyrus

"Ich bin eine der Glücklichen. Meine Tiere und DIE LIEBE MEINES LEBENS haben es sicher herausgeschafft und das ist alles, was im Moment zählt. Mein Haus steht nicht mehr, aber die Erinnerungen bleiben, die ich mit Familie und Freunden geteilt habe. Ich bin dankbar für alles, was ich noch habe. "

Gerard Butler

"Nach der Evakuierung bin ich zu meinem Haus in Malibu zurückgekehrt. Es ist herzzerreißend, was gerade in Kalifornien los ist. Wie immer bin ich inspiriert von dem Mut, der Einstellung und der Aufopferung der Feuerwehrmänner." 

Orlando Bloom

"Dies ist meine Straße vor zwei Stunden. Ich bete für die Sicherheit meiner gesamten Malibu-Familie und bin dankbar für unsere mutigen Feuerwehrleute." 

Emma Schweiger

Bild

Bild: Instagram/Emma Schweiger

"Alles, was ich will, ist nach Hause gehen, in mein eigenes Zimmer und zu schlafen ... aber ich kann nicht."

Dana Schweiger

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

OUR HOMETOWN

Ein Beitrag geteilt von Dana Schweiger (@danaschweiger) am

"Ich kann meine Trauer und mein Glück gar nicht für alle meine Freunde ausdrücken, die ihr Zuhause verloren haben, aber in Sicherheit sind. Danke an unsere Sheriff-Abteilung, die sich um uns gekümmert hat. Um 7 Uhr gab es den Evakuierungsalarm, danach 6 Stunden Fahrt mit allen unseren 8 Kindern und Freunden aus Deutschland und unseren Tieren!  Vielen Dank, wir sind so dankbar für unsere Freunde, die uns ihre Häuser angeboten haben."

Caitlyn Jenner

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Update from us

Ein Beitrag geteilt von Caitlyn Jenner (@caitlynjenner) am

"Ein kurzes Update: Wir sind endlich wieder zurück in unserem Haus. Sophia ist hier, wir haben es geschafft, unser Haus steht noch."

Alyssa Milano

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

We are safe.

Ein Beitrag geteilt von Alyssa Milano (@milano_alyssa) am

"Die Pferde sind endlich sicher. Meine Kinder sind in Sicherheit. Mein Zuhause ist in Gefahr, aber alles mit einem Herzschlag ist sicher. Vielen Dank für eure Anteilnahme."

Paris Jackson

"Ich denke an alle, die so viel verloren haben, ihr Haus und ihre Tiere. Ich sende viel Liebe an die vielen Feuerwehrmänner, die ihr Leben riskieren, um unser geliebtes Zuhause, Kalifornien, zu beschützen. Es ist so herzzerreißend, die Zerstörung und die Hölle in unserer Stadt zu sehen. Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, was ich fühle. Ich hoffe, jeder ist sicher und wir schaffen das."

Augenblicke – Bilder aus aller Welt

Wie mich die Klimaignoranz nervt

Video: watson/Saskia Gerhard, Lia Haubner

watson-Story

"Kanakenschlampe": Wie ich das Vertrauen in die deutsche Polizei verlor

Rassismus innerhalb der Polizei sorgte in den vergangenen Wochen immer wieder für Schlagzeilen: Sei es rechte Hetze in Chatgruppen der Beamten oder ihre Verstrickungen mit der NSU. Doch viele Fälle sind viel harmloser, kleiner und entwickeln erst als strukturelles Problem ihre Brisanz – zum Beispiel, wenn Rassismus-Opfer keine Unterstützung durch die Polizei erfahren.

"Das ist leider häufig", erzählt Roman Jeltsch, der für die Beratungsstelle "Response" arbeitet und viele solcher Fälle auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel