Leben

Hier kommt die peinlichste Eltern-Kennenlern-Story des Jahres

Es gibt solides Vorabendprogramm und es gibt Jodel, Jahrmarkt uneitler Seelen, die mit großem Unterhaltungswert ihr Privatleben dokumentieren.

In Köln gab es am Wochenende ein Familien-Kennenlernen der besonderen Art – der Erfahrungsbericht eines Jodlers sorgt jetzt für Fremdscham-Freude im Netz.

Und darum geht es:

Sie (23 Jahre alt) stellt ihren Eltern heute Abend ihren Freund vor. Er ist 49. Die Eltern wissen (noch) von nichts.

Bild

Die Jodel-Freunde sind begeistert und stellen die richtigen Fragen: 

Bild

Erste Prioritäten werden gesetzt...

Bild

Natürlich wird das liebe Alter diskutiert...

Bild

Bestimmt hat er einen netten Charakter

Bild

Flirten im Supermarkt funktioniert also wirklich...

Bild

Die Eltern klingen sympathisch.

Bild

Die Spannung steigt ins Unermessliche...

Bild

Wow! Einfach nur Wow!

Bild

OJ's Papa hat's aber auch nicht leicht...

Bild

Papa macht erstmal "Dinner for One"

Bild

Kleine szenische Darstellung zur Unterbrechung

Animiertes GIF GIF abspielen

Vater aus dem Haus – die Mutter regelt das!

Bild

Bisschen wie bei der Serie "Lost": Das Finale enttäuscht

Bild

Wir wünschen der Schwester, der Familie und natürlich auch Markus alles Gute!

Du kannst das überbieten? Erzähl uns deine Kennenlern-Geschichte in den Kommentaren!

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Erzieherin: "Was viele Kollegen in Kitas tun, ist eigentlich Kindesmisshandlung"

Ilona Böhnke arbeitet seit 40 Jahren als Erzieherin in christlichen Kindergärten im Ruhrgebiet. In der Zeit hat sie erlebt, dass einige Kollegen und Kolleginnen oft nicht richtig mit den Kindern umgehen. Was in vielen Kitas falsch läuft und was Eltern dagegen tun können, hat sie für watson aufgeschrieben.

Nach 40 Jahren als Erzieherin habe ich mit vielen Kollegen zusammengearbeitet. Die meisten davon waren tolle Kollegen, doch immer wieder kam es vor, dass ich einschreiten musste. Denn was viele …

Artikel lesen
Link zum Artikel