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BVB-Star Batshuayi rassistisch beleidigt – doch Folgen hat das nicht

Nach den Rassismusvorwürfen von Borussia Dortmunds Profi Michy Batshuayi hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) ihre Untersuchungen eingestellt.

Der 24-Jährige hatte beklagt, dass er während des Europa-League-Spiels im Februar bei Atalanta Bergamo rassistisch beleidigt worden sei. Die Beleidigungen seien von den Zuschauerrängen gekommen, nach Angaben des Belgiers aus dem Block der Atalanta-Fans.

Ohne Angaben von Gründen teilte die UEFA am Donnerstag mit, die Ermittlungen einzustellen. Diese Entscheidung kommentierte der Stürmer via Twitter wenig später mit Ironie.

Anschließend fügte der Spieler noch hinzu: 

"Es waren nur Affengeräusche. Wen interessiert das?"

Michy Batshuayi

Die UEFA verhängte gegen beide Clubs aber wegen anderer Vorkommnisse Geldstrafen. Der italienische Erstligist Bergamo muss 34.000 Euro zahlen, Dortmund 40.000 Euro.

Fans beider Clubs hatten während des Spiels unter anderem Pyrotechnik gezündet.

(pbl/dpa)

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