Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Kylian Mbappe PSG Napoli 06-11-2018 Stadio San Paolo Football Calcio UEFA Champions League 2018/2019 Group C Napoli - Paris Saint Germain Foto Antonietta Baldassarre / Insidefoto PUBLICATIONxNOTxINxITA AntoxBaldassarre

10 Millionen im Jahr, aber pronto! Kylian Mbappé hatte krasse Forderungen, was seinen PSG-Vertrag angeht. Bild: imago stock&people

Privatjet und Chauffeur-Zuschuss – Mbappés absurde Forderungen an PSG

Im Sommer 2017 wechselte der Franzose Kylian Mbappé von der AS Monaco zu Paris St-Germain. Zunächst für 45 Millionen Euro Leihgebühr, dann für eine Ablösesumme von 135 Millionen.

Der 19-jährige Weltmeister gilt mittelfristig als DER Superstar des Fußballs, ist vor allem für seine atemberaubende Geschwindigkeit bekannt.

Der Stürmer hatte bei seinem Transfer aus dem Fürstentum in die französische Hauptstadt aber auch atemberaubende Forderungen, was seinen Vertrag angeht. 

Das geht aus Dokumenten der Enthüllungsplattform "Football Leaks" hervor, über die das Magazin "Der Spiegel" berichtete.

Mbappé wollte ...

... 50 Millionen für fünf Jahre

So forderte er insgesamt 50 Millionen Euro Gehalt bei einer Vertragslaufzeit von fünf Jahren. 

Diese Forderungen wurden laut "Football Leaks" von PSG erfüllt. Außerdem hat der Stürmer einen Unterschriftsbonus von fünf Millionen Euro erhalten.

... Topverdiener werden, wenn er Weltfußballer wird

Den Wunsch, bestbezahlter Spieler im PSG-Kader zu werden, falls er den Ballon d'Or gewinnt, lehnte der Club von Trainer Thomas Tuchel ab. Der Kompromiss: Er bekommt im Falle des Sieges 500.000 Euro. Netto.

... 50 Stunden Privatjet pro Jahr

Auch diese Forderung erfüllten die Pariser nicht: Mbappé wollte, dass ihm der Club jedes Jahr jeweils 50 Stunden einen Privatjet sponsert.

... einen Zuschuss für persönliche Mitarbeiter

Mbappé forderte außerdem, dass er einen monatlichen Zuschus von 30.000 Euro erhält, um persönliche Mitarbeiter wie Chauffeur, Hausmeister, Bodyguard zu bezahlen. PSG willigte ein.

Soccer Football - Champions League - Paris St Germain Training - Ooredoo Training Centre, Saint-Germain-en-Laye, France - November 5, 2018   PSG's Kylian Mbappe during training   REUTERS/Gonzalo Fuentes

Was kostet die Welt? Bild: X02443

30.000 Euro! Zuschuss! Pro Monat!

Bei knapp zehn Millionen Euro Gehalt im Jahr! Von diesem "Zuschuss" leben andere Menschen ein ganzes Jahr...

... Zugang zum Trainingsgelände für Papa

Des Weiteren gab es seitens des Youngsters die Forderung, dass sein Vater Wilfrid uneingeschränkten Zugang zum Trainingsgeländer der Pariser bekommt, also bei jedem Training dabei sein darf. PSG lehnte dies ab.

Für einen Profi, der für seine Bescheidenheit gelobt wurde, als er seine WM-Prämien spendete, sind das ganz schön raffzahnige Forderungen...

(as)

12 dramatische Finals der Champions League

Wir haben FIFA 19 "ohne Regeln" getestet

Play Icon

Video: watson/Benedikt Niessen, Gavin Karlmeier

Was im Sport gerade noch alles wichtig ist:

"Deutschland vs. Heidenheim, Sonntag 13:30" – die lustigsten Reaktionen zum DFB-Abstieg 

Link to Article

"Duft von verfaulten Eiern" – Darts-Star beschuldigt Gegner des Furzens

Link to Article

5 Gründe, warum Favre aktuell der bessere Trainer als Kovac ist

Link to Article

Zverev erreicht ATP-Finale – doch Federer-Fans sprechen nur von der "Balljungen-Szene"

Link to Article

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Schlecht von uns" – Eintracht-Profi da Costa gibt bestes Interview des Jahres! 

"Ich kann die Fragen und Antworten selber geben", sagte Danny da Costa nach dem 3:2-Sieg seiner Frankfurter Eintracht bei Apollon Limassol in der Europa League. Was danach folgt, ist das wohl beste Interview des Jahres. 

Der 25-Jährige stellt sich einige Fragen selbst und beantwortet sie mit einem kurzen "Ja". Er offenbart damit nicht nur die meistens sehr austauschbaren Field-Interviews nach Spielen, sondern geht anschließend noch einen Schritt weiter: Als einer der Journalisten da Costa …

Artikel lesen
Link to Article