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Bild: gettyimages/twitter/montage

"ADHS tut weh" – Ein Mann erklärt, wie sich sein Leben mit ADHS anfühlt

Stell dir vor, du musst dein ganzes Leben lang mit Vorurteilen kämpfen.

So geht es dem Twitter-User @YasharAli. Der Grund: Er ist krank. Wie etwa zwei bis sechs Prozent der Bevölkerung hat er ADHS. Weil er aber keine Lust mehr auf Vorurteile und Halbwissen von Kollegen, Bekannten, Freunden und Familie hat, begann er bei Twitter, von seinem Leben mit ADHS zu erzählen.

In 34 Tweets klärt er auf, erzählt, wie es für ihn ist und sagt uns, wie wir Menschen wie ihm im Alltag helfen können.

Was ist ADHS?

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist die häufigste kinderpsychiatrische Erkrankung und bezeichnet eine neurobiologische Störung, die innerhalb aller Altersgruppen auftreten kann.
Annahmen zufolge leiden in etwa zwei bis sechs Prozent aller Kinder und Jugendlichen an dieser Störung. Etwa die Hälfte bis zwei Drittel der in Kindheit und Jugend Betroffenen leidet auch im Erwachsenenalter unter Symptomen der ADHS.
Hauptsymptome sind:
- Unaufmerksamkeit
- Gesteigerte Impulsivität
- Störung der motorischen Aktivität

Die einzelnen Symptome müssen hierbei nicht alle zusammen auftreten und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

adhs-information

"Wir sind nicht alle gleich"

"Ich möchte über ADHS sprechen. Bei mir wurde ADD diagnostiziert, als ich 13 Jahre alt war. Zu sagen, dass es missverstanden wird (sowohl von Leuten, die ADHS haben, als auch von Leuten, die es nicht haben), ist eine Untertreibung. Was die Menschen über diejenigen von uns wissen müssen, die ADHS haben, ist, dass wir nicht alle gleich sind."

"Wir bekommen nicht die Unterstützung, die wir brauchen"

"Da viele Menschen denken, dass Menschen mit ADHS alle ähnliche Symptome und Herausforderungen haben, bekommen wir oft nicht das Einfühlungsvermögen und die Unterstützung, die wir brauchen. ADHS ist etwas, womit wir jeden Tag, jede Stunde, jede Minute leben. Es kann unser Leben zerstören und du wirst es vielleicht nicht einmal wissen."

"ADHS tut weh"

"Wenn Leute mich in der Vergangenheit gebeten haben, zu beschreiben, wie sich ADHS anfühlt, gebe ich Details darüber, wie es sich auf mein tägliches Leben auswirkt. Aber ich betone immer, dass ADHS für mich sehr viel emotionalen Schmerz verursacht hat. Es ist eine frustrierende, wütende Krankheit."

"Ich spreche nicht für alle mit ADHS"

"Ich möchte klar stellen, dass ich nicht für alle mit ADHS spreche, aber ich habe in den vergangenen zwei Jahren mit genügend Menschen mit ADHS gesprochen, dass ich mich wohl fühle, wenn ich öffentlich darüber spreche."

"ADHS wird oft missverstanden"

"Menschen, die kein ADHS haben, vereinfachen oft zu sehr, was es bedeutet, ADHS zu haben. Ich kann es ihnen nicht verübeln, sie leben nicht mit ADHS. Aber das ist einer der Gründe, warum ADHS so missverstanden wird, weil es alles andere als einfach ist. Deshalb ist es so verletzend, wenn Leute scherzhaft 'Eichhörnchen' sagen"

"Wir können uns konzentrieren"

"Immer wenn jemand ADHS erwähnt, wirkt es so, als könnten wir uns auf nichts konzentrieren. Falsch! Zum Beispiel lese ich zwei bis drei Bücher pro Woche! Ich weiß nicht, ob viele Menschen mit ADHS das können. Aber für mich fühlt es sich an, wie den Mount Everest zu besteigen, wenn ich die Kleidung aus dem Trockner nehmen und sie falten muss."

"Wir brauchen dein Mitgefühl"

"Diejenigen von uns mit ADHS brauchen deine Sympathie nicht, wir brauchen dein Mitgefühl. Du musst verstehen, dass wir zu so viel fähig sind, aber du musst nur verstehen, was unsere Grenzen und Herausforderungen sind. Wir wollen nicht, dass du unsere Grenzen/Herausforderungen als Entschuldigung betrachtest ... das sind Erklärungen...."

"Wir wollen nicht so sein"

"Zum Beispiel werden die Menschen oft sagen, dass Menschen mit ADHS dazu neigen, zu zögern. Das ist ein völliges Missverständnis dessen, worum es bei ADHS geht. Prokrastination hat die Konnotation, etwas aus verschiedenen Gründen absichtlich zu verschieben. Wir wollen nicht so sein."

"Es ergibt für Menschen ohne ADHS keinen Sinn"

"Für Menschen mit ADHS ist das Problem oft die Schwierigkeit, mit Dingen anzufangen. In bestimmten Kategorien ist das eine enorme Herausforderung. Die einfachsten Dinge können anstrengend sein und fühlen sich an, als sei es unmöglich sie zu beginnen/zu beenden. Für Menschen ohne ADHS ergibt das keinen Sinn."

"Wir verstecken Dinge, die uns peinlich sind"

"Das ist oft der Grund, warum wir diese Dinge verstecken, die wir herausfordernd finden, weil uns das peinlich ist. Mir hat mal jemand mit ADHS, der ein gutes Leben führte, erzählt, dass er jahrelang keine Rechnungen bezahlt hatte, auch als Sachen abgeschaltet wurden. Es war ein Kreislauf aus dem er fast nicht raus kam."

"Wir verbergen eine Menge Scham"

"Um herauszukommen, musste er seinen Kredit aufbrauchen. Das ging nur, weil seine Frau die Rechnungen bezahlte, als sie heirateten. Menschen mit ADHS verbergen eine Menge Scham und verschweigen es, weil Menschen unsere Diagnose nicht verstehen."

"Wir können mit kaum jemanden reden"

"Wegen dieser Scham sprechen wir nicht allgemein über ADHS. Wir können nur mit nahen Familienmitgliedern oder einem Psychiater darüber sprechen, aber wir sprechen nicht mit unseren Freunden darüber und schon gar nicht mit Kollegen (ich weiß, dass dies eine Verallgemeinerung ist und auf dich vielleicht nicht zutrifft)."

"Wir müssen darüber reden"

"So egoistisch das auch klingen mag, ich hoffe wirklich, das zu ändern. Ich habe über Monate darüber nachgedacht, über ADHS zu sprechen und schließlich verstanden, wie wenig Erwachsene es verstehen. Weil wir nicht darüber reden, hat ADHS einen großen Einfluss auf Arbeit und unser Privatleben.

"Es braucht Zeit"

"Ich weiß, dass es ein Privileg ist, darüber reden zu können. Die Menschen befürchten zu Recht, dass sie bei der Arbeit anders gesehen werden könnten oder keine Aufträge erhalten, die sie eigentlich verdient haben. Dies ist ein Schritt-für-Schritt-Prozess, der eine Weile dauern wird ... aber er ist so wichtig, weil ADHS einen Einfluss hat .."

"Bei Kindern wird ADHS zu oft diagnostiziert"

" (...) Einige Leute denken, dass ADHS zu oft diagnostiziert wird ... Ich weiß nicht, ob es das ist oder nicht, aber ich denke, es wird bei Kindern zu oft diagnostiziert. Bei Erwachsenen wird es nicht zu oft diagnostiziert. (...)"

"Bei Frauen wird es oft nicht diagnostiziert"

"Viele Menschen sehen ADHS (wegen der Hyperaktivitätskomponente ... die nicht alle Menschen mit ADHS haben) als eine Erkrankung des Jungen/Mannes ... Das führt dazu, dass ADHS bei Frauen oft nicht diagnostiziert wird."

"ADHS macht Beziehungen schwerer"

"ADHS kann einen großen Einfluss auf unsere Beziehungen haben. Wir haben es schwer, organisiert und ordentlich zu bleiben. Dies kann Auswirkungen auf die Beziehungen haben. Ich habe mir im Laufe der Jahre viele Tricks angeeignett, aber vielen Menschen mit ADHS wird nicht beigebracht, auf ihre Krankheit zu achten."

"Wenn viel los ist, in meinem Leben, kann ich mich schwer organisieren"

"Willst du wissen, warum ich so viele Handtücher habe? (...) Nur so kann ich Ordnung im Badezimmer halten. Ich habe festgestellt, dass es für mich sogar schwer ist, besonders wenn viele Dinge in meinem Leben passieren, mein Handtuch über den Handtuchhalter zu legen."

"Ich wollte so nicht mehr leben"

"Mein Handtuch lag oft auf dem Boden und ich wollte nicht mehr so leben. Irgendwann stellte ich einfach einen Korb in mein Badezimmer, in den ich Handtücher hinein warf. Ist es verrückt, ein Handtuch nur einmal zu benutzen und es dann zu waschen? Ohne Zweifel ... aber die Alternative war nicht sehr attraktiv."

"ADHS kann Leben zerstören"

"Was ich über ADHS gelernt habe, ist, dass es das eigene Leben zerstören kann, wenn man die kleine Dinge schleifen lässt. Ich wusste, wenn ich das Handtuch immer wieder auf dem Boden liegen lassen würde, würde ich mein Bett nicht machen, und meine Kleider nicht weglegen. Dann würde mich das dazu bringen, mit dem Zustand meiner Wohnung unzufrieden zu sein."

"Ich werde nicht aufhören, es zu erklären"

"Und das würde sich dann auf meine Arbeit auswirken. Ich hatte unterschiedlichen Erfolg, den Leuten meinen Auslöser zu erklären. Einige denken, dass ich Ausreden erfinde, oder sie verstehen einfach nicht, warum eine einfache Sache wie das Aufhängen eines Handtuchs eine Herausforderung ist. Aber ich werde nicht aufhören, es zu erklären."

"Es war nicht immer einfach"

"Vergangenes Jahr traf ich mich mit Menschen aus einem Unternehmen, das mich einstellen wollte, und ich sagte ihnen, dass ich ADHS habe und es schwierig finden würde, in einer offenen Büroumgebung zu arbeiten ... die Leute, mit denen ich sprach, verstanden das und waren glücklich. Aber es war nicht immer einfach."

"Konzentration ist eine Herausforderung"

"Eine der Herausforderungen für mich ist es, mich auf so etwas wie das Schreiben zu konzentrieren. Außer ich möchte nicht ertappt werden, aber ansonsten muss ich wirklich alles rauslassen. Aber die Leute verstehen nicht, dass ich nicht hin und her wechseln kann, wenn ich mich so fühle."

"Es dauert nur eine Minute"

"In der Vergangenheit (...) habe ich oft eine E-Mail von einem Freund oder Kollegen erhalten, der um ein Gespräch bat. Ich sagte ihm, dass ich mich auf die Arbeit konzentrierte und sie sagten oft: "Es dauert nur eine Minute!" Sie haben es nicht verstanden, wenn ich ihnen diese Minute nicht geben konnte."

"Menschen denken, ich bin schwierig"

"Denn: Dann kann ich meine Arbeit nicht machen. Darüber ärgern sich Menschen und denken, dass ich schwierig bin. Das ist der Grund, warum ich jetzt über ADHS spreche. Ich hoffe, dass die Leute auf beiden Seiten achtsamer werden, und sehen, was funktioniert und was nicht.

"Einfache Dinge können unser Leben zerstören"

"Die beste Art und Weise, wie jemand mal meine ADHS-Symptome erklärte, war 'ein Mengen-Diagramm mit vielen Kreisen'. Aber es läuft alles darauf hinaus: Wir haben Dinge, die uns herausfordern, Dinge, die dir vielleicht einfach/sehr einfach erscheinen, aber es sind Dinge, die unser Leben übernehmen und zerstören können, wenn sie nicht angesprochen werden."

"Sagt nicht 'Oh ich habe heute ADHS'"

"Das ist der Grund, warum es schmerzhaft ist, wenn Leute sagen, dass sie ADHS verstehen, weil ein Familienmitglied es hat oder sie einmal mit jemandem mit ADHS zusammen waren. Deshalb ist es schmerzhaft, wenn Leute Dinge wie 'Oh, ich bin heute so ADHS' sagen. Ich sage oft zu diesen Leuten: 'Wirklich? Weil ich jeden Tag ADHS habe ... '"

"Wir funktionieren durch Unterstützung"

"Wir funktieren normalerweise nicht mit starker Liebe, wir funktionieren durch Unterstützung. Eines der freundlichsten Dinge, die Freund je für mich getan hat war, dass er, als ich ein Projekt zu Ende bringen musste, mit mir im Raum blieb und leise arbeitete. Weil er wusste, dass ich mich motiviert fühlen würde, es zu erledigen, wenn er dort bleibt."

"Wir wollen dich nicht verärgern"

"Wir möchten, dass du verstehst, dass wir nicht beabsichtigen, dich mit etwas zu verärgern, das dir wie ein Misserfolg erscheint. Wir wollen dich nicht im Stich lassen. Wenn du ADHS hast, ist es wie etwas in einer Glasvitrine zu sehen, an das du nicht hinkommst. Wir wollen hinkommen wir brauchen aber die Schlüssel."

"Macht keine Witze über Medikamente"

"Apropos Schlüssel, weißt du, was sich für mich alles verändert hat? Als ich vor acht Jahren anfing, Medikamente (in meinem Fall Adderall) zu nehmen. Es hat mein Leben auf eine Weise verändert, die ich nicht in einem Tweet erklären kann. Was diejenigen von uns mit ADHS nicht von dir brauchen, sind Witze über Medikamente."

"Sag uns nicht, wie viele Medikamente wir nehmen sollen"

"Wir brauchen dich nicht, um uns zu sagen, dass wir abgenommen haben, weil wir Medikamente nehmen. Oder wenn wir einen Tag besonders produktiv sind, brauchen wir dich nicht, um Dinge zu sagen, wie, dass wir mehr Medikamente nehmen sollten. Wir sagen dir ja auch nicht, dass du weniger Medikamente nehmen solltest."

"Missbraucht nicht unsere Medikamente"

"Dafür sind Ärzte da. Wir brauchen auch nicht die unter euch, die Adderall nehmen, um sich zu entspannen. (...) Vor einigen Jahren musste ich zu drei Apotheken gehen, um Adderall zu bekommen. Das liegt nicht daran, dass Menschen mit ADHS es missbrauchen, sondern die, die es nicht brauchen.

"ADHS ist immer eine Belastung"

"Menschen, die kein ADHS haben, finden es toll eine Adderall zu nehmen, bevor sie ausgehen. Ich spreche hier nicht von Menschen, die mit einer Sucht zu kämpfen haben. Was Menschen aber verstehen müssen ist, dass ADHS unsere tägliche/stündliche Belastung ist. Es ist eine komplexe Erkrankung, an der wir mit Medikamenten arbeiten können."

"Gebt uns eine Chance"

"Aber du musst verstehen, dass wir oft wissen, wie man am besten damit umgeht, das weißt du einfach nicht. Wir brauchen dich, wenn du unsere Arbeit schätzt und uns als Freund oder Ehepartner schätzt. Wir haben dir so viel zu bieten, wenn du uns eine Chance gibst."

(hd)

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