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Nicht verwandt und nicht verschwägert: Kylian Mbappe und Kylian Mbappe. Bild: imago/twitter/montage

PSG hat den nächsten Kylian Mbappe an der Angel – sein Name: Kylian Mbappe ...

Es gibt Zufälle, die kann es eigentlich gar nicht geben!

So ist es auch in diesem Fall. Ein zweiter Kylian Mbappe scheint nämlich auf dem Weg zum französischen Topclub Paris Saint-Germain zu sein. Wie Le Parisien berichtet, hat der Club vor, einen elfjährigen Namensvetter des Spielers zu verpflichten.

Name und Talent sind nicht die einzigen Gemeinsamkeiten ...

... beide haben einen Vater, der aus Kamerun kommt. Verwandt sind sie aber trotzdem nicht. Der Junge spielt gerade im offensiven Mittelfeld in der U12 von US Roissy-en-Brie. Und wie der 19 Jahre alte Nationalspieler von Frankreich liebt er es, ins Dribbling zu gehen und Tore zu schießen.

Das sagt sein Vater Eric Mbappe:

"Mein Sohn wird tun, was er will. Wir werden ihn nicht zwingen, um jeden Preis Profi zu werden. Falls PSG ihn holt, dann werden wir in jedem Fall Kontakt zum anderen Kylian herstellen. Aber solange er Fußball spielt, ist er glücklich."

Noch haben sich die beiden Talente nicht getroffen. Aber:

"Ich möchte, dass sie sich sehen. Sie werden wahrscheinlich viel zu erzählen haben."

Alles nur ein Zufall?

"Ich wurde oft gefragt, ob ich meinen Sohn absichtlich so genannt habe. Dabei vergisst man leicht, dass zwischen ihnen acht Jahre liegen und der Profi bei der Geburt meines Sohnes noch gar nicht bekannt war. Mittlerweile achte ich nicht mehr so darauf, auch wenn ich ziemlich glücklich darüber bin."

(hd)

Sekundenlange Stille: Reiner Calmund kämpft in TV-Interview mit den Tränen

"Wir haben eine Prinzessin aus dem Waisenhaus adoptiert", sagt Reiner Calmund stolz. Der ehemalige Fußballfunktionär ist inzwischen 72 Jahre alt und erzählt in der Sendung "Meine Geschichte – das Leben des Reiner Calmund" auf Sky Sport News emotional von seiner Adoptivtochter Nicha.

Acht Jahre ist es mittlerweile her, dass Calmund und seine Frau Sylvia das Mädchen aus Thailand adoptiert haben. Eine Frage, die ihm Sky-Moderator Riccardo Basile dazu nun stellte, setzte Calmund jedoch sichtlich zu.

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