Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Niemals aufgeben! Japanerin bricht sich Bein – und krabbelt hier ins Ziel

Alles geben, niemals aufgeben! So oder so ähnlich muss das Motto der Japanerin Rei Iida lauten.

Bei einem "Ekiden"-Staffellauf in Fukutsu in der Präfektur Fukuoka bewies Iida großen Sportsgeist – setzte dabei aber auch ihre Gesundheit aufs Spiel. Denn kurz vorm Zieleinlauf brach sich die Atlethin ein Bein.

Doch anstatt das Rennen zu beenden, machte sie weiter:

abspielen

Video: YouTube/化 化

Auf allen Vieren und mit schmerzverzerrtem Gesicht setzte sie ihren Lauf fort, – damit ihr Team nicht disqualifiziert wird. Sie krabbelte die letzten 200 Meter, um ihrer Teamkollegin die Staffelschärpe zu übergeben. 

Mit wunden Knien schleppte sie sich über die Ziellinie. Danach wurde sie von Sanitätern sofort in ein Krankenhaus eingeliefert, wo ein schwerer Knochenbruch festgestellt wurde. ("Sumikai.com")

Was ist "Ekiden"?

"Ekiden" ist Japanisch und bedeutet in etwa "Stationsnachrichtenweiterleitungs-Wettlauf". Es ist ein Sammelbegriff für Langstrecken-Staffelläufe. 

Die Ursprünge von "Ekiden" liegen im Kommunikations- und Transportsystem des 17. Jahrhunderts. Den ersten sportlichen "Ekiden"-Wettbewerb gab es 1917 von Kyoto nach Tokio.

Im Nachhinein gab es viel Bewunderung, aber auch Kritik, dass niemand Rei Iida half oder stoppte.

(as)

Auch großer Sport: Die Fünferpacker der Bundesliga

Deutschlands beste Skaterin ist elf Jahre alt

abspielen

Video: watson/Lia Haubner, Arne Siegmund

Was im Sport gerade noch alles wichtig ist:

Norwichs Psychospiel mit der rosa Gästekabine – und Sheffields smarter Konter 

Link zum Artikel

Freiburg-Fans gedenken Holocaust-Opfern – aber fordern auf Bannern noch mehr

Link zum Artikel

Italien schwärmt von diesem Kicker – die Boulevardpresse von seiner Mutter

Link zum Artikel

Unfassbarer 100-Meter-Sprint: Dieser Siebenjährige ist eine kleine Maschine

Link zum Artikel

Diese brasilianische Mutter kommentiert Fußballspiele für ihren blinden Sohn

Link zum Artikel

So sah die Bundesliga aus, als Thomas Doll zuletzt Bundesliga-Trainer war

Link zum Artikel

Das sind die 20 europäischen Clubs mit den höchsten Schulden – Schalke ist dabei

Link zum Artikel

Lisicki will das Insekt sanft entfernen – und das Ballkind so: "STIRB!"

Link zum Artikel

Erst Super-Bowl-Sieg, dann Star in Police Academy: Die Geschichte von Bubba Smith

Link zum Artikel

2:2 per Elfer, statt 3:1 nach Konter – VAR-Extremfall in den Niederlanden

Link zum Artikel

Bürki schlägt nach CL-Pleite Alarm – diese Probleme muss der BVB lösen

Link zum Artikel

Tennis-Borussia-Fans suchen vorübergehend neuen Club – per Kontaktanzeige

Link zum Artikel

Pogbas Schatten – und 3 weitere Gründe, warum ManUnited gegen PSG keinen Stich hatte

Link zum Artikel

Wie ein Fußballclub auf einen Schlag viele Fans vergraulte – die Farce um TeBe Berlin 

Link zum Artikel

Sandro Wagner geht nach Tianjin: Seine besten Sprüche – auf Chinesisch

Link zum Artikel

Farid Bang disst Mario Götze – und macht dann mit Götze-Wette ordentlich Geld

Link zum Artikel

"Habe bei der WM nie simuliert" – Neymar spricht über Schwalben und Drogen-Gerüchte

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wird Football jetzt auch in Deutschland zum Boom? Eine Analyse in 3 Punkten

Der Super Bowl wird am 4. Februar (0.30 Uhr/ProSieben) in Deutschland wieder ein Millionen-Publikum vor den Bildschirm locken. Im Finale der NFL treffen die New England Patriots auf die Los Angeles Rams.

Doch wie steht's eigentlich um den US-Sport im einstigen Football-Entwicklungsland Deutschland? Ist das alles nur ein kurzer Hype oder ein nachhaltiger Boom?

Die Zeiten, in denen der inzwischen zurückgetretene Sebastian Vollmer neben Superstar Tom Brady über den NFL-Titel jubeln durfte, …

Artikel lesen
Link zum Artikel