Nuerburg Rock am Ring 2018, Tag 1, 01.06.2018 Blick zur Crater-Stage Rock am Ring 2018 Tag 1 *** Nuerburg Rock am Ring 2018 Day 1 01 06 2018 View to Crater Stage Rock am Ring 2018 Day 1 Copyright: xEIBNER/DanielxReineltx EP_DRT

Bild: imago stock&people

"Rock am Ring" und "Rock im Park" verlieren 27.000 Besucher

Am Freitag hat das legendäre Musikfestival "Rock am Ring" in der Eifel und die kleine Schwester "Rock im Park" in Nürnberg begonnen. Nur: Dieses Jahr kamen deutlich weniger Besucher zu den Musikevents als noch 2017.

Laut Veranstaltern sind 70.000 Rock-Fans in diesem Jahr zu "Rock im Park" in die Frankenmetropole geströmt - genauso viele wie zum gleichzeitig stattfindenden Zwillingsfestivals "Rock am Ring". Vergangenes Jahr waren das noch 87.000 (am Ring) und 80.000 (im Park) Gäste. 

Demnach verlieren die beiden Festivals 27.000 Besucher im Vergleich zum Vorjahr. 

Am Wetter kann das nicht gelegen haben, denn: Obwohl Rock am Ring – wie eigentlich jedes Jahr – von einem Unwetter heimgesucht wurde, war das Klima in Nürnberg eigentlich geradezu ideal für Festivalbesucher.

Thirty Seconds to Mars, Schock-Rocker Marilyn Manson, die Foo Fighters und die britischen Gorillaz sind die Headliner der Zwillingsfestivals. Insgesamt haben sich rund 80 Bands für das dreitägige Spektakel angekündigt. Im Wechsel treten die Musiker in der Regel bei beiden Festivals auf.

Als Grund für den diesjährigen Besucherrückgang vermuteten Fans eher, dass 2018 ganz große Headliner wie etwa die früheren "Ring"-Hauptattraktionen Linkin Park, Metallica und Red Hot Chili Peppers fehlen. Bis Sonntag dauert die Party auf den beiden Festivals noch an.

(dpa)

Und wem das zu rockig ist: Der Echo in den 2000er-Jahren

Vor Osterwochenende: Kommunen fordern flexiblere Corona-Politik

Deutschland droht ein zweites Ostern mit Corona-Fesseln. Die Zeichen stehen vor der Bund-Länder-Schalte eher auf eine Verschärfung der Corona-Regeln. Die Rufe nach flexiblerer Handhabung werden lauter. Und manche machen ein bisschen Hoffnung für das Osterfest.

Vor dem Hintergrund rasant steigender Corona-Infektionszahlen dringen die Kommunen auf flexiblere Regeln für Beschränkungen. Der Deutsche Städtetag sowie der Deutsche Städte- und Gemeindebund forderten vor der nächsten …

Artikel lesen
Link zum Artikel