International
FILE - In this Friday, Oct. 13, 2017 file photo, President Donald Trump makes a statement on Iran policy in the Diplomatic Reception Room of the White House in Washington. Trump administration negotiators have a tough sales job as they pressure European allies to accept new restrictions to “fix” the Iran nuclear deal: Even if the Europeans agree, Trump may blow up the deal anyway.(AP Photo/Evan Vucci, File)

Bild: AP

So verteidigt Trump seinen Gratulations-Anruf bei Putin

US-Präsident Donald Trump hat seine Glückwünsche zur Wiederwahl seines russischen Amtskollegen Wladimir Putin gegen Kritik verteidigt. "Mit Russland klarzukommen ist gut und nicht schlecht", erklärte Trump auf Twitter.

Russland könne bei Themen wie Nordkorea, Syrien, der Ukraine, der Extremistenmiliz "IS", dem Iran oder dem Rüstungswettlauf helfen.

Trump hatte Putin zur Wiederwahl gratuliert und damit Kritik von Republikanern und Demokraten auf sich gezogen. Sie zweifeln an einem fairen Ablauf der Wahl in Russland.

Laut "Washington Post" hatten Trumps eigene Berater empfohlen, in dem Telefonat am Dienstag nicht zu gratulieren und dies in einer schriftlichen Einweisung für das Gespräch vermerkt.

Kommt es zum Gipfeltreffen?

Am Dienstag teilte der Kreml mit, dass Putin und Trump ein Gipfeltreffen erwägen. "Besondere Aufmerksamkeit wurde der Frage gewidmet, möglicherweise ein Gipfeltreffen abzuhalten", hieß es in der Mitteilung aus Moskau. Die Präsidenten hätten eine praktische Zusammenarbeit beim Erhalt des strategischen Gleichgewichts und im Kampf gegen den internationalen Terrorismus erörtert.

(pb/dpa)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Interview

"Wäre fahrlässig": Deutscher Arzt in New York richtet dringende Mahnung an Deutschland

New York war vor ein paar Wochen noch der Hotspot des Corona-Geschehens in den USA. Inzwischen hat sich die Lage dort wieder beruhigt. Brennpunkt sind mittlerweile andere Regionen, besonders im Süden der USA.

Nils Hennig erlebte die Epidemie in New York mit 20.000 Toten an vorderster Front. Der deutsch-amerikanische Arzt ist am Mount-Sinai-Krankenhaus tätig. Im Interview mit watson berichtet der Experte für Infektionskrankheiten von der aktuellen Lage in New York, beurteilt das …

Artikel lesen
Link zum Artikel