Bild

Die Künstlerin und ihr Werk.  Bild: Instagram

Diese Frau hat 40.000 Abonnenten auf Instagram, weil sie Penis-Strecken joggt

Manchmal macht Joggen viel mehr Spaß, als man denkt. Bei einem "Dick-Pic-Run" zum Beispiel...

Die 33 jährige Claire aus New Jersey joggt nur Routen, die aussehen wie Penisse, und postet die GPS-Grafiken ihrer Laufstrecken auf Instagram. Deshalb folgen ihr dort mittlerweile rund 40.000 Menschen.

Aus einem Zufall heraus entstand vor vier Jahren die Idee zu Claires "Dick-Pic-Run". Sie besuchte ihren Bruder in Kansas und verirrte sich dort. Hinterher sah Claire auf der Karte, wo sie lang gelaufen war und erkannte in der Strecke anhand der GPS-Daten eindeutig: sie ist gerade einen Penis gelaufen!

Seitdem schwört die Texterin und Sprecherin auf die Penis-Joggingrunden und postet regelmäßig neue Screenshots davon. 

Claires Instagram-Profil ist voll von männlichen Geschlechtsorganen in verschiedenen Formen und Größen: lang, kurz, dick, dünn...

In einem Gespräch mit Vice behauptet sie, dass sie durch das jahrelange Training zu einer Meisterin im "Penisse-Erkennen" geworden ist und sie die Routen auf einer Karte schon erkennt, bevor sie überhaupt losstapft. 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

❤️🏃🏼‍♀️

Ein Beitrag geteilt von Claire 🏃🏼‍♀️🍺🌮 (@dick_run_claire) am

Die Screenshots der Laufstrecken sind zu einem absoluten "Run" geworden: Claires rund 40.000 Instagram-Follower mögen aber nicht nur ihre Phallus-Pfade, sondern auch ihr fröhliches Wesen. 

Regelmäßig, bekomme sie von ihren Follower Screenshots von neu entdeckten Penis-Strecken, schwärmt Claire – und gibt zu, auch hin und wieder mal Vagina-Wege auszuprobieren. Das klappt aber nach wohl nicht ganz so gut bisher...

Kommentar

Liebe Deutsche: 5 Fragen, die ich als Schweizer mal an euch hätte

Da hieß es von den Chefs plötzlich "Jodok, du gehst zu den deutschen Kollegen". Brav, wie es sich für einen Schweizer gehört, habe ich das getan. Und jetzt stelle ich mir so einige Fragen.

Seit dem Launch unserer deutschen Schwester watson.de hört man in der Schweizer Redaktion immer mal wieder etwas von diesen Deutschen. Die Deutschen haben das, die Deutschen tun dies, die Deutschen kommen. Zu uns in die Schweiz. In die Redaktion. Alles gut. Nun wurde mir die Ehre zuteil, nach Berlin zu reisen, um dort in der Redaktion von watson.de für Recht und Ordnung zu sorgen. Oder so etwas in der Art.

Fünf Tage Berlin mündeten in fünf Fragen an Deutschland.

Eine urdeutsche Frage scheint es zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel