Deutschland
Close-up of a young woman using smart phone on the busy city street at night. The woman is serious while looking at the phone. She is dressed in black coat and wears a big black purse. Her long dark hair is swept back from the face and tied in a bun. It looks like she is waiting for a taxi or Uber. She seems tired and it could be that she is going home from a late work. The blurred colorful street and traffic lights are visible behind her. The shot is executed with available street light, and the copy space has been left.

Ein Radiosender will Taxifahren in München für Frauen sicherer machen.  Bild: gettyimages

Taxis von Frauen für Frauen – warum das in München geplant wird

Am vergangenen Wochenende wurden in München zwei Frauen Opfer von Sexualverbrechen. Beide Taten geschahen nachts, beide Frauen beschrieben den mutmaßlichen Täter ähnlich. Laut den Schilderungen der Opfer soll sich der Täter einmal als Shuttle- und einmal als Taxifahrer ausgegeben haben. ("Süddeutsche")

Das hat den Moderator Mike Thiel von Radio Gong 96,3 dazu bewegt, eine Initiative zu starten. Zusammen mit der Taxizentrale München will Thiel eine Hotline für Taxis nur mit Frauen am Steuer einrichten. 

Ein Problem: Noch gibt es zu wenige Fahrerinnen – nur fünf Prozent der Münchner Taxifahrer sind bislang Frauen. Um das zu ändern, wird es ab Freitag ein Onlineportal geben, in dem sich Frauen für die Ausbildung anmelden können. 

(hd) 

Augenblicke – Bilder aus aller Welt:

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Wir leben in einer Welt, in der Popkultur, auch im Jahr 2019, vor allem eines ist: männlich. Frauen, die Musik machen oder über Musik schreiben, werden öffentlich kaum wahr genommen. Kerstin Grether ist so eine Frau. Sie macht Musik, sie hat jahrelang selbst über Musik geschrieben und gilt als eine der Begründerinnen des Pop-Feminismus in Deutschland.

Von 1994 bis 1997 war Grether Redakteurin bei der "Spex" – eine von wenigen Frauen auf dieser Seite des Musikbusiness'. Sie singt und schreibt …

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