bild: Getty Images/Montage: Watson

Neues Album, neuer Diss – Sinan-G teilt gegen Bushido und Shindy aus

12.03.2019, 19:17

Sinan-G hat vergangene Woche sein neues Album "Jackpott" veröffentlicht. Der Essener Rapper, auch bekannt als Darsteller in der Netflix-Serie "Dogs of Berlin", rappt darauf hauptsächlich über "Yayo", "Lila Scheine", "Klunker", "Dollars, Franken und Yen" – das übliche also. Außerdem teilt Sinan-G auf dem 17 Tracks starken Album gegen zwei deutsche Rapper aus: Bushido und Shindy.

Bereits vor drei Wochen kündigte Sinan-G in einem Interview mit hiphop.de an, dass er die beiden auf "Jackpott" dissen wird.

In "Schelle" rappt er nun über Shindy und Bushido:

"Seit langer Zeit schon unantastbar / Du dummer Bastard brauchst für deine Wunden Pflaster / Fahr‘ nach Berlin, jage Shindy mit der Shotgun / Was Rhesusaffe? Klatsche Bushido aus den Jesuslatschen."

Rhesusaffe? Eine eher unübliche Beleidigung, die aber einen Hintergrund hat. In dem Lied "Moonwalk" rappte Bushido vor knapp zwei Jahren über Sinan-Gs Bruder Rooz: "Rapper haben Schiss und brauchen doppelten Personenschutz / Elf Monate Bewährungsstrafe / Peace an Rooz, du Rhesusaffe".

Auf dem Track "Original Gangster" bekommt Shindy nochmal explizit sein Fett weg:

"Fuck Shindy, get Money, fick deine schwule Fashion-Mode / Denn bei mir läuft, Bruder, Fußgängerzone."

Damit bezieht sich Sinan-G auf Shindys 2014er Album FVCKB!TCHE$GETMONE¥ ("Fuck Bitches Get Money") und dessen Vorliebe für teure Designer-Klamotten.

Hier könnt ihr ins Album-Snippet reinhören:

Bushido hat es zurzeit nicht leicht. Auch mit Shindy beeft's:

(as)

Rap

Alle Storys anzeigen
Themen
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Rückruf von Wurst-Produkt: Schädliche Bakterien enthalten

Am Mittwoch wurde ein Lebensmittelprodukt der Heinrich Aldag Altländer Fleisch- und Wurstwaren GmbH aus Niedersachsen zurückgerufen. Der Hersteller hat eines seiner Wurst-Produkte gemeldet, weil es möglicherweise gefährliche Bakterien, sogenannte Listerien, enthält, wie das Online-Portal des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit meldet. Leider wurden keine Verkaufsstellen genannt, sodass man besser an allen Orten vorsichtig sein sollte.

Zur Story