Leben
Bild

Bild: youtube/ screenshot

2250 Fotos erschaffen dieses ziemlich wahnsinnige Musikvideo

Wer macht denn heutzutage überhaupt noch Musikvideos? Die goldenen Zeiten, in denen sich Michael Jackson, die Backstreet Boys oder die Spice Girls darum schlugen, wer nun das aufwendigere Video produziert hat, sind ja nun wirklich. (Außer man ist die Band Ok Go.)

Ab und an aber, da gibt es sie nach wie vor. Die Momente, in denen wir über einen Clip stolpern, bei dem wir denken: "Mensch, da hat sich jemand richtig etwas bei gedacht."

Eins dieser Videos kommt jetzt von der kanadischen Indie-Rock-Band Said "The Whale". Ihr Filmchen zum Song "UnAmerican" wurde (ihren Angaben zufolge) ohne technischen Spielereien und komplett von Hand produziert. 2250 Fotos sollen es gewesen sein, auf denen die Band den Song performt und auf eine Reise durch Häuser, Wohnungen und sogar die Stadt geht. 

Das erinnert an Gifs und an die bewegten Bilder im Tagesprophet bei "Harry Potter", das Musikvideo aber soll gänzlich ohne Animationen und Zauberei ausgekommen sein. Vier Tage lang hat Regisseur Johnny Jansen dafür in kanadischen Vancouver mit "Foreshadow Films" und "Amazing Factory" gearbeitet. 

Aufwendige Musikvideos gehen also auch noch 2018. Hier der Beweis

abspielen

Video: YouTube/Said The Whale

(hd)

Welches Musikvideo magst du am liebsten? Schreib es uns in die Kommentare! 

Solange die Fans nicht so viele Fotos auf den Konzerten machen, findet Helena das gut: 

abspielen

Video: watson/Helena Duell, Marius Notter, Lia Haubner

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ist Andreas Gabalier rechts, homophob und frauenfeindlich? Entscheide selbst – 9 Zitate

Was er für Erfolge für sich verbuchen kann: Andreas Gabalier. Er verkauft Alben ohne Ende, er füllt die ganz großen Hallen und sorgt immer wieder für ziemlich heftige Diskussionen. Der Grund: Immer wieder wird ihm vorgeworfen, sich rechtspopulistisch, homophob und frauenfeindlich zu äußern.

Nun steht Andreas Gabalier erneut im Fokus der Öffentlichkeit. Am Samstag wurde er mit dem Karl-Valentin-Orden der Faschingsgesellschaft Narrhalla ausgezeichnet.

Die Verleihung des Ordens an Gabalier hatte …

Artikel lesen
Link zum Artikel